Nach nur wenigen Tagen am alten Bahnhof wurden die beiden Garnituren der Badner Bahn besprüht.
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Nach nur wenigen Tagen am alten Bahnhof wurden die beiden Garnituren der Badner Bahn besprüht.
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Vor zehn Jahren ging das vierminütige Video LOVE AND SECURITY vom Kollektiv A.ACTIVITIES aus Wien online, nachdem es im Filmprogramm des Werkleitz Jubiläums Festivals “Utopien vermeiden” im Jahr 2013 gezeigt wurde. Eine künstlerische Arbeit in Form eines Kurzfilms, in dem nackte Menschen in U-Bahn Layups zu sehen sind, die als lebende Schablonen herhalten und von weiteren Menschen mit Farbe bespritzt werden. Auf den Abstellgleisen der Wiener Linien wurden Feuerlöscher zum Pinsel und die U-Bahn mit nackten Körpern zur Leinwand. Das Video ging damals viral und löste eine Welle der Empörung im Wiener Mainstream und teils auch der Graffitiszene aus, wurde mehrfach auf YouTube und anderen Plattformen gesperrt. Nie zuvor hat ein Video so polarisiert wie LOVE & SECURITY. Eine Interpretation des heute nicht mehr aktiven Kollektivs hat sehr lange auf sich warten lassen: ein wirkungsvoller und ästhetischer Akt des zivilen Ungehorsams
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Ein neues Graffiti ist in Wien aufgetaucht. Ein über acht Meter hohes Graffiti, das einen Stier, der in seinem eigenen Kot ertrinkt, zeigt, prangt auf einer Wiener Hauswand. Das sind die Urheber.
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STEINHAUS. Unter dem Motto „#tagsforlove“ machen Jugendliche aus dem actionPool der youngCaritas, darauf aufmerksam, dass das Leben und die Liebe bunt sind. Gemeinsam mit Graffiti-Künstler Tobias Tomasek übersprühen sie öffentliche Flächen, die mit diskriminierenden Sprüchen und Symbolen verunstaltet sind, so wie Bushaltestellen in Steinhaus.
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Zahlreiche Künstler:innen aus dem deutschsprachigen Raum haben in den vergangenen Tagen Salzburgs größte Graffiti-Wand neu gestaltet. Die Aktion in der Landeshauptstadt firmierte unter dem Motto „Diversity Jam“.
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Der Tatort war – passend zum Delikt – in der Graffitistraße in Wien-Meidling. ©LPD Wien
In der Nacht auf Donnerstag machten sich mehrere Graffiti-Sprayer an einer Mauer in Wien-Meidling zu schaffen, als ihnen die Polizei dazwischenfunkte.
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Am Sonntagabend konnte die Polizeihündin „Domina“ zwei Graffiti-Sprayer in Wien-Brigittenau in Schach halten.
Ein 27- und ein 45-jähriger österreichischer Staatsbürger werden verdächtigt eine Gebäudewand in Wien-Brigittenau mit Graffitis beschmiert zu haben
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Villach – Am Donnerstag Abend, 20. Oktober, sollen Vandalen Häuser in der Gaswerkstraße in Villach mit Graffitis beschmiert haben. Auffällig ist, dass die gesprayte Zahl „44“ einen Tag davor auch in Bad Bleiberg auftauchte.
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Rob Perez aka Deadbeathero ist einer der bekanntesten Street Art Künstler in Wien. Ob Sweatermen, Austrianauts oder Beat Bots – seine einprägsamen Charaktere prägen urbane Räume und das Stadtbild vom Donaukanal bis zum Big Apple. Wie der Texaner nach Wien fand, was die Inspirationsquellen seiner Kunst sind und wie er zum Phänomen Banksy steht. Unser Held des Monats im Interview.
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Seit Februar 2020 arbeitet der international renommierte Künstler Paul Dworacek an einem einzigartigen Graffiti-Kunstprojekt an der Fassade des Hotel Moxy Vienna Airport. Gestern wurde das 600m2 große Kunstwerk feierlich präsentiert. Kurz vor dem Corona-Lockdown startete das Moxy Vienna Airport mit einem spannenden Kunstprojekt ins Jahr 2020: Der international tätige Künstler Paul Dworacek ließ dort als Artist in Residence sein Masterpiece, ein Graffiti mit dem Titel „Moxy around the world“ entstehen.
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