Category Archives: Online Medien

„Für mich ist alles eine Leinwand“: Unterwegs mit einer Wiener Taggerin (1000things.at)

 

Graffiti ist nicht gleich Graffiti. Die meisten denken dabei wahrscheinlich erst einmal an große, bunte Wandgemälde. Darum geht es hier allerdings nicht. Wir haben uns angesehen, was es eigentlich mit den sogenannten Tags auf sich hat.

Fällt der Begriff Graffiti, denken viele an große, künstlerisch gestaltete Wandmalereien, also Murals, die oftmals von der Stadt oder Hauseigentümer*innen in Auftrag gegeben werden. Murals sind weitgehend beliebt und die Großstädte sind stolz auf ihre riesigen Kunstwerke, die oft auch viele Tourist*innen anlocken. Weitaus weniger populär sind jedoch die sogenannten Tags. Sie gelten oft als hässliche, geschmacklose Schmierereien, die Hausbesitzer*innen und Reinigungskräfte viel Geld und Nerven kosten. Kein Wunder, denn die mit Spraydose oder Lackmarker angefertigten Schriftzüge der Writer*innen werden im Gegensatz zu Murals illegal angebracht und verursachen hohe Reinigungskosten, auf die in den meisten Fällen die Eigentümer*innen sitzen bleiben. Vor allem in Großstädten wie Wien sieht man Tags soweit das Auge reicht: Egal ob Hauswände, Müllkübel, Parkbänke, Laternenmasten, LKW-Planen, überall wird draufgeschrieben und -gesprüht. Doch warum macht man das, und worum geht es eigentlich in der Graffiti-Szene? Ich treffe mich dafür mit einer Taggerin aus Wien und spreche mit ihr über ein für viele kontroverses Hobby.

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GRAFFITI & BANANAS – Eine Ausstellung über die Urban Art Szene in Linz (urbanshit.de)

 

Linz ist ein wahrer Geheimtipp, wenn es um Street Art in Europa geht. Als eine der ersten Städte beschäftigt sich die Stadt nun mit einer umfangreichen Ausstellung im Nordico Stadtmuseum Linz mit der Urban Art Geschichte und Szene der eigenen Stadt – nicht selbstverständlich bei einer politischen Kunstform, die öffentlich so kontrovers diskutiert wird wie Graffiti und Street Art.

Für die Ausstellung „GRAFFITI & BANANAS – Die Kunst der Straße“ hat die Kuratorin Klaudia Kreslehner über ein Jahr lang recherchiert, um möglichst tief in die Linzer Urban Art Szene einzutauchen. Aber auch die Big Names Faile, Shepard Fairey oder Faith47 hat sie eingeladen, Werke zur Ausstellung beizusteuern. Dabei möchte die Kuratorin mit der Ausstellung nichts weniger, als die Frage „Wem gehört der öffentliche Raum?“ beantworten. Im Interview erzählt sie uns, was hinter dem kuratorischen Konzept der Ausstellung steckt und verrät zudem ihre Lieblingsspots, um gute Street Art in Linz zu entdecken.

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All Eyes on Linz – Mural Walk durch die charmante oberösterreichische Hafenstadt (urbanshit.de)

 

Linz hat sich über die letzten Jahre zu einem echten Urban Art Hotspot in Europa entwickelt. Das wissen die wenigsten. Genau so wenig, wie die Tatsache, dass die drittgrößte Stadt Österreichs mit dem Mural Harbor eine riesige Freiraumgalerie im größten Binnenhafen der oberen Donau hat.
Zeit einmal einen genaueren Blick nach Linz zu werfen. In einer dreiteiligen Serie stellen wir den Urban Art Standort Linz vor und zeigen die spannendsten Street Art Spots und Projekte der charmanten oberösterreichischen Hafenstadt.

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Streetart & Graffiti: „Together Jam 2020“ – Die Veranstalter im Interview (delaymagazine.at)

Zwei Künstler laden am 1. und 2. August in den alten Schlachthof Wels zum gemeinschaftlichen Fest und versammeln die heimische und internationale Szene der gezeichneten Straßenkunst mitten in Österreich. Ich habe mich vorab mit Rubin und Asek — den Veranstaltern des Together Jam 2020 — zu einem Interview getroffen. Asek CDG/PIVO & Rubin LSC haben mir eine Woche vor Beginn der eigentlichen Jam trotz Stress noch ein paar Minuten für das Gespräch gewidmet!

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