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Category Archives: OÖNachrichten

Polizei überführte 17-jährigen Graffiti-Sprayer (nachrichten.at)

HÖRSCHING. Unterführungen, Lärmschutzwände, Bahnunterführungen und Mistkübel besprühte ein 17-Jähriger aus Hörsching mit verschiedenen Graffitis und verursachte damit einen Schaden von mehreren Tausend Euros.
Zwischen Jänner und Anfang November 2014 „verzierte“ der Beschuldigte diese Objekte in den Ortsteilen Aistental, Rudelsdorf und Rutzing in Hörsching. Als Signatur für seine Graffitis verwendete er die Namen „ ATL, MOYO, SWISH und TWICE.“ Die Beamten hielten den Jugendlichen im Zuge von Dämmerungsfahndungen bzw. Fahndungskontrollen an.
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Graffitimaler „Thor“ ausgeforscht (meinbezirk.at)

Ein Mann aus Alberndorf in der Riedmark konnte nun als Graffitimaler ausgeforscht werden. Der Mann wird beschuldigt von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ im Stadtgebiet Linz auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten, Hausfassaden, Garagentore, etc. mittels Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt zu haben.
Der Mann wurde am 2. Oktober 2014 von Polizisten auf frischer Tat betreten, als er im Stadtteil Bulgariplatz einen Schriftzug auf die Fensterscheibe eines leerstehenden Geschäftsgebäudes zeichnete.
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11.000 Euro Schaden durch Graffiti-Maler
Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
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Graffiti-Sprayer verursachte 11.000 Euro Schaden
LINZ. Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
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Aufgesprühte Kunstwerke machen den Linzer Handelshafen zur bunten Galerie (nachrichten.at)

Sich stundenlang anstellen, um Kunstwerke betrachten zu können. Bei Museen nicht unüblich. In der Landeshauptstadt gibt es aber eine Galerie, in der die Gemälde zu jeder Tages- und Nachtzeit begutachtet werden können, vorausgesetzt man packt eine Taschenlampe ein.
Im Linzer Handelshafen wächst die Open-Air-Galerie stetig an. Erst vergangene Woche hat der sogenannte Mural Harbor sein bislang 20. Gemälde aufgesprüht bekommen. An einem Gebäude in der Regensburgerstraße haben sich die beiden Graffiti-Künstler Phekt und Shue verewigt. „Einen Tag haben die beiden an ihrem Kunstwerk gearbeitet“, sagt Leonhard Gruber. Er ist sozusagen der Initiator der Hafengalerie.
Mit ihrem gesprayten Kunstwerk haben Phekt und Shue nicht nur ihr 20-jähriges Sprayer-Jubiläum gewürdigt. Ihr Werk ist auch eine Hommage an die Linzer „Stay Original Jams“. 1995 wurde im Rathaus erstmals dieses Hip-Hop-Fest veranstaltet. Viele Künstler haben sich von den legendären Veranstaltungen, dem Flair der Hip-Hop-Kultur und der Graffiti-Kunst beeinflussen lassen. Wie die Sprayer Phekt und Shue. Dass Künstler wie die beiden Oberösterreicher überhaupt offiziell ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum präsentieren können, ist nicht selbstverständlich.
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Künstler machen aus Handelshafen eine Freiluft-Galerie (nachrichten.at)

LINZ. Unter dem Titel „Mural Harbor“ fördert BoxxOffice-Team internationale, urbane Kunst im Hafengebiet.
Insgesamt 15 mal 30 Meter ist es groß. Das Gemälde, das der Spanier mit dem Künstlernamen ARYZ im Linzer Handelshafen auf Mauer gebannt hat. „Ich habe eine Woche lang fast ohne Pausen gearbeitet“, sagt der 25-Jährige. Das Bild, das eine Mutter mit einem griesgrämig dreinschauenden Kind zeigt, ist eines der größten, das der Street-Art-Künstler je gemacht hat. Im Gespräch überlegt er sich spontan, dass er das Bild „Überbehütet“ nennen wird.
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Frankenmarkt: Graffitisprayer „verzierte“ Zug (nachrichten.at)

In der Nacht von Sonntag auf Montag zwischen 1 und 4 Uhr besprühte ein bislang unbekannter „Künstler“ einen am Bahnhof Frankenmarkt abgestellten Zugwaggon. Die Graffiti zeigen vermutlich ein Walsymbol in der Größe von ca. 4 x 2 Meter einschließlich einer Graffiti-Signatur. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt.
Hinweise bitte an die PI Frankenmarkt unter 059 133 4165.
Quelle: nachrichten.at

Unterführung noch nicht eröffnet, schon gibt es Schmieraktion (nachrichten.at)

Mit Antifa-Parolen beschmierte ein Unbekannter noch während der Sanierung die Vogelweide Unterführung. Bild: fam
WELS. Noch ehe sie saniert ist und für den Verkehr freigegeben werden konnte, machten sich unbekannte Sprayer bei der Unterführung Vogelweide bemerkbar. Mit neuem Graffiti-Schutz will die Baudirektion Vandalismusschäden eindämmen.
Den kompletten Artikel gibt es hier.

Unbekannte Graffiti-Sprayer verunstalteten Hausmauer (nachrichten.at)

Sprayer sind nicht überall beliebt. Bild: colourbox.com
ST. GEORGEN/GUSEN. Mit größtenteils „Polizei feindlichen“ Graffitis haben Unbekannte am vergangenen Wochenende mehrere Bahnhofs- und Firmenobjekte im Bezirk Perg verunstaltet. Der dadurch entstandene Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf „mehrere tausend Euro“.
Die bisher unbekannten Täter sind unter dem Synonym „St. Georgner Jungs“ aufgetreten. Im Gemeindegebiet von  St. Georgen/Gusen und im Gemeindegebiet von Luftenberg besprühten sie mehrere Mauern.
Quelle: nachrichten.at

Großer Schaden durch Graffiti

SANKT GEORGEN/GUSEN. Mit Schriftzügen wie „THC“ oder „Stoner“, die auf den Konsum von Cannabis hinweisen könnten, verunstalteten Unbekannte in der Nacht auf Samstag in St. Georgen an der Gusen einen Spielplatz, einen Brunnen, mehrere Bäume, Garagen, Haltestellen, eine Brücke, einen Verteilerkasten und einen Wohnwagen.
Schablonen für die Schriftzüge wurden an einem der Tatorte sichergestellt. Der Gesamtschaden ist laut Polizei „beträchtlich“, lasse sich aber noch nicht genau beziffern.
Die Exekutive ersucht Bürger, die in der Tatnacht Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
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Grein: Hochwasserschutzdamm mit Graffiti besprüht

Ausgeforscht wurden jene zwei Männer, die in der Nacht zum Sonntag in Grein den Hochwasserschutzdamm mit Lackspay besprüht haben.
Der Schaden beträgt ca. 10.000 Euro. Die beiden Verdächtigen, ein 19-Jähriger aus Sankt Nikola und ein 16-Jähriger aus Grein, besprühten auf einer Länge von knapp 50 Metern die Mauer des Hochwasserschutzdammes mit Symbolen und Beschriftungen. Leichtsinn gaben sie als Begründung für die Sprayaktion an. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.
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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht

Bezirk Grieskirchen PI Grieskirchen
Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit ca. zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September 2012 ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
Artikel Nr: 164546 vom Dienstag, 18. September 2012, 07:58 Uhr.
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Graffitis im Bezirk Grieskirchen: Sprayer (16) ausgeforscht
Der Schaden, den der Bursche angerichtet hat, macht mehrere tausend Euro aus
PEUERBACH. Die Polizei hat einen 16-Jährigen aus Peuerbach ausgeforscht, der seit zwei Jahren im Bereich Grieskirchen, Schlüßlberg und in Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen besprüht haben soll. Der Schaden, den der Verdächtige angerichtet hat, kann derzeit noch nicht beziffert werden, beträgt jedoch mehrere tausend Euro.
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Graffiti-Sprayer ausgeforscht

PEUERBACH. Ein 16-Jähriger aus Peuerbach sprayte seit etwa zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach mit verschieden färbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an. Der Verdächtige konnte am 8. September ausgeforscht und angezeigt werden. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

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Grieskirchen – Graffiti-Sprayer ausgeforscht
Die Polizei hat einen 16-Jährigen ausgeforscht, der in den vergangenen zwei Jahren in Grieskirchen, Schlüßlberg und Peuerbach zahlreiche Wände angesprüht hat.
Der Bursch sprühte mit verschiedenfärbigen Lacksprays Lärmschutzwände, Unterführungen, Fahrradabstellplätze, Umkleidekabinen eines Freibades, sowie Hausmauern mit diversen Buchstabenkombinationen und Symbolen an.
Der Schaden steht derzeit noch nicht fest, beträgt aber auf jeden Fall mehrere tausend Euro.
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