Graffiti sind in Städten allgegenwärtig. Bunte Bilder, aber auch einfache Schriftzüge ver(un)zieren Wände, Garagentore, Sitzmöbel, Mistkübel und U-Bahn-Waggons.
Viele sehen darin nichts anderes als Schmierereien und Vandalismus. Für Hausbesitzer:innen und Verkehrsbetriebe sind Graffiti ein teures Ärgernis. Diejenigen, die mit Spraydose und Pinsel durch die Stadt ziehen, empfinden ihre Werke aber als Kunst. Wie soll eine Stadt wie Wien damit umgehen?
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Graffiti-Sprayer, Streetart-Künstler, junge Bildhauerinnen und Maler aus elf Ländern präsentieren sich am Wochenende bei der „Spirit of Art“ im Handelszentrum Bergheim. Insgesamt 65 Kunstschaffende sind vertreten. Die Veranstaltung soll neue Impulse für die urbane Kunstszene in Salzburg setzen.
In privaten Fahrradräumen, Tiefgaragen oder an Lärmschutzwänden tauchen in Dornbirn und Umgebung derzeit immer wieder Clowns-Graffitis auf. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter sind unbekannt. Oft können diese auch nicht ausgeforscht werden, in den vergangenen zwei Jahren gab es lediglich 27 Anzeigen, aber wesentlich mehr Graffitis, heißt es bei der Polizei.
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Ab Samstag gestalten im Zuge des Calle Libre-Festivals internationale und österreichische Künstlerinnen und Künstler Wandbilder an verschiedenen Häusern in Meidling. Begleitet wird das Festival von Workshops, Musik und Veranstaltungen. Es ist das größte seiner Art in Europa.
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Vor genau 200 Jahren machte sich der junge Beamte Joseph Kyselak auf eine ausgedehnte Fußreise durch einen Teil der Habsburgermonarchie. Kyselak gilt als der erste „Graffiti-Tagger“ der Welt: wo er auch hinkam, hinterließ er seinen Namen in großen schwarzen Buchstaben. – Sendung vom 18.7.2025
Ö1, Fr., 18.7., 07:05 Min.
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