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Category Archives: ORF

Illegale Graffitis auf Gut Guggenthal (ORF Video)

Screenshot orf.at

Ist schon der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles „Gut Guggenthal“ in der Gemeinde Koppl Anlass für viele Diskussionen, kommen nun auch noch illegale Graffitis hinzu. Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Graffiti-Sprayern. Auch werden immer wieder Eingänge aufgebrochen.
Das Video dazu gibt es hier.

Vandalismus in verfallender Brauerei (orf.at)

Seit Jahrzehnten verfällt die denkmalgeschützte ehemalige Brauerei in Koppl-Guggenthal (Flachgau) – jetzt kommt es auch noch zu Beschädigungen durch Sprayer. Das beklagt das Bundesdenkmalamt. Wann dort saniert wird, ist unklar.
Der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles in Guggenthal sorgt seit Jahren für Diskussionen und Anrainerproteste. Inzwischen kommen aber noch Vandalenakte und mutwillige Zerstörungen dazu: Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Attacken aus der Spraydose. Immer wieder werden Eingänge aufgebrochen. Bauzäune und Absperrungen können nicht verhindern, dass die leerstehenden Gebäude mit Graffiti „verziert“ werden.
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Legal sprayen im Gemeindebau (orf.at)

Screenshot orf.at

Ohne Kapuze und am hellichten Tag haben sie losgelegt: In der Donaustadt hat sich jetzt eine Gruppe von Sprayern im Gemeindebau am Alfred-Kubin-Platz ausgetobt und die Wände vollgesprüht – völlig legal.
Die Bewohner des Gemeindebaus Josef-Bohmann-Hof am Alfred-Kubin-Platz verschönern mit der Hilfe von zwei Graffiti-Künstlern die grauen Wände des Gebäudes. Sie wollten etwas Farbe in den grauen Alltag in der Donaustadt bringen, erzählt Josef Cser von Wohnpartner Wien: „Wir haben uns mit den Bewohnern zusammengesetzt, darüber nachgedacht, was kann man hier tun, wie kann man diesen Platz beleben. Aus diesen Gesprächen ist herausgekommen, wir wollen ihn etwas bunter gestalten, die grauen Wände verschönern – so ist dieses Projekt entstanden.“
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Das Video dazu gibt es hier.

Der Donaukanal: Eine Reise durch Wien (ORF Video 1997)

Screenshot orf.at

Der Donaukanal, der „Wiener Arm“ des ehemals weitverzweigten Flusssystems der Donau, war der Lebensnerv, das verbindende und trennende Element in der Entwicklung Wiens zur Donaumetropole. Heute ist der Donaukanal nicht nur Anlegestellte der Schiffstation „Wien City“, von der aus der Twin City Liner nach Bratislava fährt, sondern auch ein beliebter Treffpunkt von Stadtbewohnern und Besuchern, die im Sommer die unzähligen Outdoor-Lokale nutzen wollen.
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Das Video dazu gibt es hier.

Berge im Visier einer Graffiti-Gruppe (orf.at)

Eine Graffiti-Gruppe hat die Tiroler Berge für ihre Tätigkeiten entdeckt. Ihre Hinterlassenschaften sind auf Gipfelkreuzen oder Wegweisern zu finden. Beim Alpenverein zeigt man sich davon wenig begeistert.
Viele Bergsteiger werden in letzter Zeit gerätselt haben, was der Schriftzug „FOVS“ bedeuten soll, der immer zahlreicher auf Gipfelkreuzen, Steinen und auch Felsen auftaucht. Offensichtlich will mit diesem Schriftzug eine Graffiti-Gruppe Aufmerksamkeit erregen. FOVS dürfte dabei ein Kürzel für „For overall visual satisfaction“ sein, zu deutsch „zur allgemeinen visuellen Befriedigung“.
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Kunstfestival: Urbane Götter mit Spraydosen (orf.at)

Bis Sonntag ist das Calle libre Festival für urbane Ästhetik wieder in Wien. Graffiti-Künstler machen die Stadt unter dem Motto „Urban divinity“ ein bisschen bunter und laden mit Live-Kunst an verschiedenen Orten zum Zuschauen ein.
„Graffiti-Maler werden oft als Randalierer dargestellt und mit Kriminalität in Verbindung gebracht. Wir sehen sie statt dessen als urbane Götter, die aus der Vogelperspektive über die Stadt wachen,“ erklärt Jakob Kattner, der Initiator des Calle Libre Festivals. Aus dieser Überlegung entstand das diesjährige Motto „Urban divinity“.
Kattner ist nicht ganz unschuldig daran, dass aufmerksamen Betrachtern beim Spaziergang durch die Innenstadt immer häufiger großflächige Gemälde auf einst grauen Hausfassaden auffallen.
Künstler aus aller Welt
Am Anfang des Festivals stand eigentlich eine Doktorarbeit. „Ich schrieb meine Dissertation über urbane Kunst in Lateinamerika und befand mich dort auf einer Forschungsreise,“ erzählt Kattner. All die Künstlerinnen und Künstler, die Erfahrungen aus dieser Zeit, wollte er nach Europa bringen.
Und so kommt es, dass Calle libre seit 2014 Urban- und Streetart ins Zentrum der öffentlichen Diskussion rückt. Dabei gab es immer eine Beteiligung lateinamerikanischer, aber auch österreichischer oder europäischer Künstlerinnen und Künstler. „Es ist Teil des Konzepts, dass Kunstschaffende mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund an einem Strang ziehen.“
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