Um einen „Adrenalinkick“ zu verspüren, haben drei Jugendliche aus Graz mindestens 50 Fälle von Graffiti-Vandalismus in Mariatrost und Andritz begangen. Nun konnten sie von der Polizei ausgeforscht werden.
Fünf Monate lang hatte die Polizei aufgrund von zum Großteil schwerer Sachbeschädigungen durch Graffiti in den Grazer Bezirken Mariatrost und Andritz ermittelt. Nun konnten drei Jugendliche ausgeforscht werden.
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Das Video dazu gibt es hier.

So heftig und vor allem zahlreich waren die Beschmierungen auf Wahlplakaten und Wänden zuletzt 1994, als es um den EU-Beitritt ging. Ein Graffiti-Forscher spricht über „beliebte“ Kandidaten und Kandidatinnen.
Das Video dazu gibt es hier.
Zwei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren haben in der Nacht auf Sonntag im Naturbad Untere Au in Frastanz sämtliche Rollos, Wände und Umkleidekabinen mit Schriftzügen beschmiert. Auch einen Landbus in Göfis „beschrifteten“ sie. Sie werden jetzt angezeigt.
Laut Polizeiangaben waren die beiden Burschen in das Freibad in Frastanz eingestiegen und hatten dann ihr Unwesen getrieben. Auf Fotos, die das Naturbad auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, sind Schriftzüge wie „Ghosts“ (Geister), „Wizard“ (Zauberer) oder „Hello Sir“ zu erkennen. In Göfis nahmen sich die Jugendlichen einen Landbus vor und beschmierten ihn ebenfalls mit Schriftzügen.
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(Screenshot: wien.orf.at)
Die Wiener Linien müssen einen Zug, der am Freitag großflächig mit Graffiti beschmiert worden ist, nun händisch reinigen. In der Nacht auf Montag war unabhängig davon ein weiterer Sprayer in Heiligenstatt festgenommen worden.
Rund 400 Mal ist im Vorjahr ein Zug der Wiener Linien mit Graffiti beschmiert worden. Der Schaden beträgt rund drei Millionen Euro, sagte Thomas Kritzner, Sicherheitschef bei den Wiener Linien gegenüber „Wien heute“: „Es sind auch die Scheiben besprüht und die Beklebungen. Und das ist für die Fahrgäste nicht angenehm, wenn wir mit so etwas fahren“.
Waschstraße nicht geeignet
Die Fahrgäste würden die beschmierten Züge aber meist gar nicht zu sehen bekommen. Sie würden eingezogen und müssten dann von Hand – nur mit Besen und einer Anti-Graffiti-Lösung – gereinigt werden. Für die Entfernung von Graffiti sei die Waschstraße nicht geeignet. Die Reinigung dauert deshalb mehrere Stunden, sagte Kritzner.
(…)Graffitisprayer festgenommen
Erst in der Nacht von Sonntag auf Montag hatte die Wiener Polizei einen 26-jährigen Graffitisprayer festgenommen, der am Bahnhofsgelände in der Gunoldstraße in Döbling gerade dabei war, eine U-Bahn-Garnitur zu besprühen. Der Mann flüchtete, wurde allerdings wenig später angehalten. Eine Verbindung zu den besprühten Zügen, die derzeit von den Wiener Linien gereinigt werden, besteht aber nicht.
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Ein kurzes Video dazu gibt es hier.
Die Gestaltung des Dornbirner Kulturhauses ist Teil der Drippin‘ Color Collective Ausstellung, die am 9. Juli 2015 in Dornbirn eröffnet wird.
PEKS SKIRL SMAR and Friends
09.07.-11.07.
with live paintings from various artists
Spielboden Dornbirn
Mehr Infos hier.

Über eine Million Euro müssen jedes Jahr für die Entfernung von Graffitis aufgebracht werden. Nur einer von fünf Sprayern wird im Schnitt erwischt und bestraft. „heute konkret“ hat einen Sprayer vor die Kamera bekommen.
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„Zehn Nachwuchs-Graffiti-Künstler durften am Donnerstag an der Landesberufsschule Dornbirn ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie hatten im Rahmen eines Wettbewerbs die besten Entwürfe unter 65 Einsendungen eingereicht.“
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Das Video dazu gibt es in der ORF Tvthek.
Der Linzer Hafen verwandelt sich langsam zu einer der größten Freiluftgalerien des Landes. Seit letzter Woche schlängelt sich ein fast 500 qm großer bemalter, bunter Zug der „Lords-Crew“ über die Fassade eines Gebäudes.
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