Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Samstag mehrere Wände der Talstation und vier Gondeln der Eggalm-Bahnen in Tux mit Graffiti besprüht. Die Ermittlungen laufen und die Polizei Mayrhofen bittet um Hinweise.
Es handelt sich laut Polizei um insgesamt 26 eigenständige sehr professionelle Graffitibilder. Auch eine Hauswand und ein Baucontainer in Tux wurden in der selben Nacht mit 15 Graffitibildern besprüht.
(…)
weiterlesen auf orf.at
Category Archives: ORF
Mit der Ausforschung von drei Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren sind in Werndorf und Wunschuh südlich von Graz (Bezirk Graz-Umgebung) rund 50 Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt worden.
Die drei Burschen – zwei Schüler und ein 17-jähriger Lehrling – seien amtsbekannt und hatten es vor allem auf Bahnunterführungen und Lärmschutzwände abgesehen, heißt es vonseiten der Polizei. Der verursachte Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
(…)
weiterlesen auf orf.at

Der Schweizer Graffiti-Sprayer „Puber“ spaltet die Gesellschaft. Sind seine Werke Kunst oder Sachbeschädigung? Experten beurteilen seine Werke in einer neuen Ausstellung in Wien.
Das Video dazu gibt es hier.
Der Sprayer Puber ist wegen Sachbeschädigung verurteilt worden und gilt für manche als „Staatsfeind Nr. 1“. Nun werden seine Werke in einer Wiener Galerie als Kunst und sein Schaffen im Kurzfilm „Mein Kampf Vol. 1“ präsentiert.
„Gebt Wien doch wieder ein bisschen Gesprächsstoff, ein bisschen Inhalt, um sich ‚aufzupudeln’ oder am Ende des Tages Pubers Werk doch noch zu verstehen“, sagte Unternehmer und Kunstsammler Martin Ho, der Pubers Werke ab 17. Februar in der HO Gallery ausstellt.
„Puber“-Schriftzüge als Sachbeschädigung
Der Sprayer aus Zürich mit brasilianischen Wurzeln machte sich zwischen 2013 und 2014 einen Namen in Wien. Flächendeckend überzog er die Bundeshauptstadt mit seinem Tag „Puber“ und machte selbst vor Kinderzeichnungen keinen Halt. Er verärgerte Behörden und Hausbesitzer und wurde von einigen Medien sogar als „Staatsfeind Nr. 1“ bezeichnet.
(…)
weiterlesen auf wien.orf.at


Viele Hausmauern in Wien sind mit Schriftzügen, sogenannten „Tags“, besprüht. „Wien heute“ hat sich mit einem Experten dieses Phänomen genauer angesehen.
Das Video dazu gibt es hier.

Journalisten sind für ihre Geschichten immer auf der Suche nach den richtigen Worten. ORF-Wirtschafts-Redakteur Dieter Bornemann setzt das gleich doppelt um: bei seinen „Zeit im Bild“-Berichten ebenso wie mit seiner Kamera: Er fotografiert Schriftzüge und Graffitis in verschiedenen Städten. Im Rahmen der Vienna Art Week zeigt die Wiener Galerie „Design & Art“ eine Auswahl seiner ausßergewöhnlichen Fotos.
Das Video dazu gibt es hier.
Um einen „Adrenalinkick“ zu verspüren, haben drei Jugendliche aus Graz mindestens 50 Fälle von Graffiti-Vandalismus in Mariatrost und Andritz begangen. Nun konnten sie von der Polizei ausgeforscht werden.
Fünf Monate lang hatte die Polizei aufgrund von zum Großteil schwerer Sachbeschädigungen durch Graffiti in den Grazer Bezirken Mariatrost und Andritz ermittelt. Nun konnten drei Jugendliche ausgeforscht werden.
(…)
weiterlesen auf orf.at

Das Video dazu gibt es hier.

So heftig und vor allem zahlreich waren die Beschmierungen auf Wahlplakaten und Wänden zuletzt 1994, als es um den EU-Beitritt ging. Ein Graffiti-Forscher spricht über „beliebte“ Kandidaten und Kandidatinnen.
Das Video dazu gibt es hier.
Zwei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren haben in der Nacht auf Sonntag im Naturbad Untere Au in Frastanz sämtliche Rollos, Wände und Umkleidekabinen mit Schriftzügen beschmiert. Auch einen Landbus in Göfis „beschrifteten“ sie. Sie werden jetzt angezeigt.
Laut Polizeiangaben waren die beiden Burschen in das Freibad in Frastanz eingestiegen und hatten dann ihr Unwesen getrieben. Auf Fotos, die das Naturbad auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, sind Schriftzüge wie „Ghosts“ (Geister), „Wizard“ (Zauberer) oder „Hello Sir“ zu erkennen. In Göfis nahmen sich die Jugendlichen einen Landbus vor und beschmierten ihn ebenfalls mit Schriftzügen.
(…)

