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Category Archives: ORF

Graffiti-Sprayer ausgeforscht (orf.at)

Die Polizei hat 18 Sachbeschädigungen durch Graffiti in Niederösterreich und Wien geklärt. Die sechs Beschuldigten im Alter von 15 bis 21 Jahren hatten es auf Zuggarnituren und Bahnanlagen abgesehen.
Die Verdächtigen sind zum Teil geständig und wurden angezeigt, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag. Die fünf Burschen und ein Mädchen hatten es auf Zuggarnituren und Bahnanlagen abgesehen. Tatorte befanden sich in Stockerau (Bezirk Korneuburg), Hollabrunn, Laa a.d. Thaya (Bezirk Mistelbach), Pressbaum (Bezirk Wien-Umgebung) und Wien. Der verursachte Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 20.000 Euro
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Neusiedl: Züge mit Graffitti besprüht (orf.at)

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Triebwagen und einen Güterwaggon im Bahnhof Neusiedl am See Mit Graffiti besprayt. Die Polizei ermittelt, Schadensumme ist noch keine bekannt.
Graffiti-Sprayer hinterließen in der Nacht auf Sonntag in Neusiedl am See ihre Spuren. Die Unbekannten beschmierten zwei im Bahnhof abgestellte ÖBB-Triebwagen und einen Güterwaggon. Die Graffiti seien relativ großflächig, so die Polizei. Der Fahrdienstleiter meldete den Vorfall und erstattete Anzeige. Es wurden Ermittlungen eingeleitet, um die Urheber ausfindig zu machen.
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Sicherheitsvorkehrungen wegen „Amok“-Graffiti (orf.at)

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag die Glastüren im Eingangsbereich der Handelsakademie (HAK) in Bludenz mit den Worten „Amok“, „Fuck“ und „Love“ besprüht. Die Polizei hat deshalb die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Schule getroffen.
Nach Angaben der Polizei wurden die Schmierereien am Freitag gegen 6.00 Uhr bemerkt und angezeigt. Man gehe zwar von keiner konkreten Gefährdung aus, sei jedoch aufgrund des Wortes „Amok“ durchaus in erhöhter Alarmbereitschaft, heißt es von Seiten der Landespolizeidirektion.
Rund um die Schule seien uniformierte Streifen im Einsatz, zudem werde nach den Tätern ermittelt.
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Vergänglich und unbequem (fm4.orf.at)

Ein Writer liegt im Koma, mehrere andere sitzen in U-Haft. Die Verfolgung von Graffiti ist fast so alt wie die Ausdrucksform selbst.
Seit 24. April liegt ein 28-jähriger Graffiti-Writer mit einem Schädelbasisbruch im künstlichen Tiefschlaf. Er hatte gemeinsam mit einem weiteren Sprayer eine U-Bahngarnitur bemalt und wurde dabei von zwei Mitarbeitern der Wiener Linien gesehen.
Die Writer ergriffen die Flucht – einer entkam, der andere stürzte. Bevor er im Spital das Bewusstsein verlor, soll er den Ärzten noch gesagt haben, dass ihm Steine nachgeworfen wurden, die ihn am Kopf verletzten. Die Polizei sagt, dass die Wunden auch von einer der Befestigungsschrauben auf den Trassen stammen könnten.
Nicht im Spital, sondern im Gefängnis befindet sich Puber – und zwar seit Anfang März, also bereits über zwei Monate lang. Der Schweizer ist aber nicht der einzige Writer, der zur Zeit in Österreich in U-Haft sitzt. Die erste polizeiliche Sondertruppe für die Verfolgung von Graffiti-Sprayern wurde in Wien schon Ende der achtziger Jahren gegründet, und seit damals wurde das Mittel der U-Haft auf Writer angewandt.
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Street Art im Linzer Hafen (fm4.orf.at)

Der Linzer Hafen wurde in letzter Zeit von international renommierten Street Artists besucht, die dort großflächige Bilder auf Fassaden alter Industriegebäude gemalt haben.
Der Linzer Hafen ist eigentlich kein klassisches Ausflugsziel, wenn man in der oberösterreichischen Hauptstadt verweilt. Abgesehen vom Posthof, wo regelmäßig Konzerte stattfinden, gibt es nicht viele Attraktionen in dieser hauptsächlich von Industrie- und Bürogebäuden geprägten Gegend.
Seit einiger Zeit steht mitten im Hafengebiet, direkt am Donauufer, ein aus alten Frachtcontainern gebauter „Bürokomplex“, das so genannte Boxxoffice. Dort werden zum Beispiel die Bubble Days organisiert, die gleich dahinter auf einer großen Wiese stattfinden.
Graue Wände sind langweilig
Leonhard Gruber arbeitet im Boxxoffice und schaut von seinem Bürofenster direkt auf die grauen Industriegebäude gegenüber. Gelangweilt vom tristen Grau hat er irgendwann beschlossen, Farbe in den Linzer Hafen zu bringen. Nach konstruktiven Gesprächen mit der Linz AG hat er die Genehmigung für das Bemalen diverser Wände bekommen. Im Rahmen der „Bubble Days“ wurden so in den letzten Jahren regelmäßig internationale Street Art- und Graffiti-Künstler nach Linz eingeladen: Der Startschuss für die „Hafen Galerie“, so der Arbeitstitel des Projekts.
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Graffiti-Sprayer in Lebensgefahr (orf.at)

Ein Graffiti-Sprayer mit einem Schädelbruch befindet sich in einem Wiener Spital im künstlichen Tiefschlaf und in Lebensgefahr. Der Mann war, wie am Dienstag bekannt wurde, vor rund zwei Wochen beim Sprayen am Bahnhof Hütteldorf ertappt worden.
Mitarbeiter der Wiener Linien ertappten in der Nacht auf 24. April zwei Männer beim Sprayen. Sie konnten einen mutmaßlichen Sprayer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten, der zweite flüchtete. Die Polizei brachte den 28-Jährigen zur Einvernahme in eine Polizeiinspektion.
Dabei verschlechterte sich der Zustand des Mannes immer mehr. Der Mann wurde ins Wilhelminenspital gebracht, wo ein Schädelbasisbruch festgestellt wurde. Der Mann wurde danach auf eine Spezialstation in der Rudolfstiftung verlegt und operiert „und befindet sich seither im küsntlichen Tiefschlaf und in Lebensgefahr“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Dienstag.
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Mehr dazu hier:
derstandard.at
krone.at
oe24.at
heute.at

Sprayer „Puber“ bleibt weiter in U-Haft (orf.at)

Das Wiener Landesgericht für Strafsachen hat heute die U-Haft über den Graffiti-Sprayer „Puber“ um zwei Monate verlängert. Die Polizei hat indessen heute einen weiteren Graffiti-Sprayer festgenommen. Dieser zeigte sich gleich geständig.
„Die U-Haft wurde um zwei Monate verlängert“, bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn gegenüber wien.ORF.at. Der Haftgrund Tatbegehungsgefahr bleibe weiter aufrecht, sagte Salzborn. „Puber“ soll mit seinem Schriftzug in Wien Dutzende Hauswände besprüht haben. Seit 9. März sitzt er wegen schwerer Sachbeschädigung in U-Haft. Obwohl der gebürtige Schweizer von einem grafologischen Gutachten belastet wird, auf dessen Basis ihm angeblich an die 100 Fakten zugerechnet werden können, sagt er weiter nichts dazu – mehr dazu in „Puber“ bleibt weiter in U-Haft.
Arbeiter hielten Sprayer fest
Zwei Arbeiter haben in der Nacht zwei Graffiti-Sprayer beim Besprühen von U-Bahnzügen in Erdberg beobachtet. Die Männer verständigten den Polizeinotruf und hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest.
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