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Ab sofort können junge Wienerinnen und Wiener zwischen fünf und 20 Jahren darüber abstimmen, wofür eine Million Euro aus dem Budget der Stadt verwendet werden soll. Mit der sogenannten Kinder- und Jugendmillion werden Projekte für junge Wiener finanziert.
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Unter anderem kann auch für das Projekt „Pop Up Graffiti Walls“ gewählt werden. Hier sollen temporär zusätzliche Wände im öffentlichen Raum freigegeben werden.
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Mit einem Mural (Wandmalerei) am Eveline-Andrlik-Hof beim Ernst-Happel-Stadion in Wien-Leopoldstadt rufen das Europäische Parlament und Wiener Wohnen zur Teilnahme an den EU-Wahlen am 9. Juni auf.
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„Es ist Feiertag, aber für Mama kein freier Tag“ lautet die Parole, die die Grünen anlässlich des Tages der Arbeit am Mittwoch an die „Wienerwand“ des Donaukanals gesprayt haben. Auch die NEOS haben den Feiertag für EU-Wahlkampf genutzt.
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(Krimiserie, AUT 2023)
Jens Scheurer, die treibende Kraft hinter dem Sprayer-Kollektiv „HurryCanCrew“, sprayt heutzutage nur noch offiziell im Auftrag von Firmen. Doch dann verunglückt er bei einer waghalsigen Sprayaktion, als er sich über eine Dachkante abseilen wollte. Da sich der Karabiner gelöst hatte, ist für Joe und Ben klar: Da muss jemand nachgeholfen haben. Und eigentlich kommen dafür nur die Mitglieder von Jens‘ Crew in Frage. Doch die weigern sich, auch nur ein Wort mit der Polizei zu reden.
Mit Katharina Stemberger (Joe), Daniel Gawlowski (Ben), Anna Hausburg (Nele), Alexander Pschill (Richie), Damyan Andreev (Aleks), Miriam Hie (Yara), Michael Pink (Tom), Nikolai Baar-Baarenfels (Jens Scheurer), Omid Memar (Mathias Hofmann), Sarah Quarshie (Joyce Kumi), Maj-Britt Klenke (Kathrin Reisch), Leon Blaschke (Daniel Aigner) u.a.
3.500 Kilometer, 279 Spraydosen und acht verschiedene Länder: Der Spraykünstler „ROXS“ aus Waidhofen an der Ybbs ist im Vorjahr durch Europa gereist, um Wände zu gestalten. Die Erfahrungen seiner Tournee fasste er nun im Film „In 45 Minuten durch Europa“ zusammen.
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Eine 22-Jährige hat am Freitagabend in einer Damentoilette einer Bar in Bregenz mehrere Graffitis an die Wand gemalt. Aufgeflogen ist sie, weil sie ihr Handy in der Bar zurückgelassen hat.
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Graffitis auf Zügen und Gebäuden der ÖBB verursachen jährliche Schäden in Millionenhöhe. 2023 lag dieser bei rund 3,1 Millionen Euro. Zwar ist die Anzahl der Delikte laut ÖBB im Vorjahr zurückgegangen, die Graffitis seien jedoch deutlich größer als noch 2022.
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