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Category Archives: Presse

Sprayer verschönert graue Hausmauer mit Graffiti (heute.at)

 

Am Dienstag wurde ein Graffiti-Künstler dabei beobachtet, wie er ein Bild an eine Wand in Wien-Donaustadt sprayte. Laut Leserreporter eine Verbesserung zur grauen Mauer.

Ein „Heute“-Leserreporter entdeckte am Dienstag zu Mittag einen Mann, der gerade dabei war, eine Hausmauer auf der Stadlauer Straße in Wien-Donaustadt mit einem Graffiti zu besprühen.

„Der Typ malt am hellichten Tag ein Graffiti an eine Mauer“, schreibt der Leser. „Ob er das legal oder illegal macht, weiß ich nicht. Aber ich hab ihn schon einige Male bei der Wienerwand gesehen, wo man bei der Skateranlage legal sprühen darf.“

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Graffiti-Sprayer gingen auf Augenzeugen los (orf.at)

In der Stadt Salzburg sucht die Polizei nach vier Unbekannten, die am Dienstagabend einen 21-jährigen Mann mit Faustschlägen attackiert haben sollen.

Der Augenzeuge hatte das Quartett dabei beobachtet, wie es im Stadtteil Maxglan mit Spraydosen mehrere Müllcontainer, Verteilerkästen und Hausfassaden besprühte. Und er dürfte versucht haben, von den Tätern Fotos mit seiner Handykamera zu machen.

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Villach: Street-Art Ausschreibung verlängert

 

Die Street-Art Offensive der Stadt Villach umfasst auch die Neugestaltung des 16-Meter hohen Gasturms der Kläranlage. Kreative Ideen für dieses gigantische Kunstwerk können noch bis zum 11. März eingereicht werden.

Villach hat eine Street-Art Offensive gestartet und möchte die junge Kunstform im Stadtbild sichtbarer machen. Verschiedene Fassaden in der wurden für eine bunte Gestaltung ausgesucht – unter anderem auch der Gasbehälter der Kläranlage in St. Agathen. „Kreative Künstlerinnen und Künstler sind herzlich eingeladen, ihre Entwürfe für die außergewöhnliche und riesige Fläche einzureichen“, sagt Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

Insgesamt stehen dort 900 Quadratmeter für die Gestaltung zur Verfügung, der Turm soll in diesem Sommer bemalt werden. „Es ist das größte und wohl aufsehenerregendste Projekt in diesem Jahr. Wir stellen Material und ein Honorar von 3.000 Euro zur Verfügung, eine unabhängige Jury wird aus den eingereichten Vorschlägen das Siegerprojekt auswählen“, sagt Sandriesser.

Der Einsendeschluss für die Entwürfe wird nun bis zum 11. März 2020 verlängert. Nach dem bisherigen Schluss sind noch mehrere Entwürfe und Anfragen eingelangt, mit der Verlängerung der Frist haben nun alle dieselbe Chance, ihre besten Ideen für das Ausnahmeprojekt einzureichen.

 

Gasturm Kläranlage Höhe: 16 Meter, Durchmesser 18 Meter (Villach-Logo muss frei bleiben)
Entwürfe bis 11. März
E: projektbuero@villach.at
T: 042 42/ 205 3432

Graffiti Botschaft: G-Town statt St. Georgen? (Meinbezirk.at)

 

ST.GEORGEN/GUSEN. Auf diese Promotion würden die Bewohner des Gusenmarkts gerne verzichten: Seit einigen Tagen treibt ein Sprayer sein Unwesen im Ort und richtet dabei mit seinen zunehmend umfangreicher werdenden Werken wachsenden Sachschaden an. War vor einiger Zeit noch jemand namens „Stoner“ mit seinen Graffitis unterwegs, so will der neue Akteur der Gemeinde offenbar eine unbestellte und vor allem ungewollte Namensänderung verpassen.

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Graffiti-Röhre für Jugend (Meinbezirk.at

 

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Ist es ein Teil der Jugendkultur oder Sachbeschädigung? Kunst oder Vandalismus? Egal. Denn in Ternitz kommt man den Graffiti-Urhebern nun entgegen.

Nahezu immer ist Graffiti jedoch illegal. Die Stadtgemeinde Ternitz geht einen anderen Weg. Stand in dem von Jugendstadträtin Jeannine Schmid und den Jugendgemeinderäten Kristin Stocker und Erik Hofer initiierten Projekt „Ternitzer Jugend gegen Vandalismus“ im März des Vorjahres noch die Bewusstseinsbildung im Vordergrund, wendet sich die Stadtgemeinde Ternitz heuer den Graffiti-Künstlern zu.

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Mural Harbor-Chef Leonhard Gruber: „Es passt einfach gut zu Linz“ (tips.at)

 

LINZ. 2012 entstand das erste große Fassadenbild im Linzer Handelshafen, 2014 kam die Idee zum Mural Harbor. Leonhard Gruber ist der Kopf hinter der riesigen Freiluft-Galerie.

 „Am Beginn stand einfach nur der Blick in den Hafen und auf die ganzen leeren Wände. Erst dann ist die Idee gekommen: Da könnte man mehr daraus machen“, so der 44-Jährige, der sich gemeinsam mit Michael Url um die Belange von Mural Harbor kümmert. Zwar ist Gruber selbst kein Sprayer, in der Szene ist er aber schon lange verwurzelt, „in der Hip Hop-Szene und in der Skateboard/Snowboard-Szene. Das war mein Ankerpunkt. Aber diese Kunst war allgegenwärtig in all meinen Subkulturen.“

Hip Hop-Kultur in Linz verwurzelt

Dass der Mural Harbor so gut ankommt, liege auch an Linz selbst, so Gruber: „Wir sind auf sehr gutem Boden gestartet, weil hier die Hip Hop-Kultur schon ewig verwurzelt ist. Es passt auch einfach gut zu Linz. In der Hip Hop-Kultur redet man gerne von den vier Elementen: der DJ, der Rapper, der Sprayer und der Breakdancer. Breakdance ist groß in Linz, fast alle Rapper aus Österreich kommen aus Linz. Das Graffiti-Element hat aber gelitten, weil Linz sehr viele Sprüher nach Wien verloren hat. Ein Großteil der Wiener Szene – der wirklich wichtigen Leute – sind Linzer, das wissen viele nur einfach nicht. Deshalb freut es mich, dass wir diesen Aspekt mit Mural Harbor wieder ein wenig zum Vorschein bringen.“

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Sprayer haben ein Jahr lang ein richtiges Museum (krone.at)

 

„Unser Museum auf Zeit, kurz MAZ, ist nur ein Jahr lang geöffnet“, sagt Leonhard Gruber, Geschäftsführer der Graffiti-Galerie Mural Harbor im Linzer Hafen. Die Zweigstelle befindet sich in einem Gebäude, das mit Jahresende abgerissen wird. Künstler besprayten Wände, Türen, Stiegen.

„Wir bieten auf 2500 Quadratmeter Innenfläche Wandgraffitis, Leinwände, Drucke. Es gibt Illusions- und 3D-Kunst“, erklärt Leonhard Gruber, Gründer von Mural Harbor. Die Sprayer haben also jetzt ein richtiges Museum.

Internationale Szene
Gemeinsam mit Michael Url ist Gruber immer auf der Suche nach neuen Namen. „Manche schreiben uns an, fragen, ob wir eine Wand für sie frei haben“, sagt Url. Als Graffiti-Künstler wird man schnell ins „kriminelle Eck“ gerückt. Im MAZ aber ist es erlaubt, Wände, Gänge, Türen mit Comicfiguren, Zeichen, Linien, Farbenzu besprayen. Künstler aus Australien, Europa, Asien arbeiteten hier für die aktuelle „Urban Art“-Ausstellung.

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Hafengalerie: Kräftiger Zuwachs bei Führungen (nachrichten.at)

 

LINZ. Graffiti-Galerie am Hafen bekommt heuer auch „Museum auf Zeit“.

Dafür ist Linz mittlerweile in vielen Teilen der Welt bekannt: die Graffiti-Galerie am Linzer Hafen. Der „Mural Harbor“ hat nicht nur in der Szene der Sprayer und Graffiti-Künstler einen guten Namen, sondern zieht durch verschiedene Angebote immer mehr Menschen ins Hafengelände. Mit 6600 Gästen, die im vergangenen Jahr die 235 Angebote von Führungen und Kunstvermittlung in Anspruch genommen haben, wurde ein Besucher-Plus von 32 Prozent erreicht.

Dieses ständig wachsende Interesse an der Hafengalerie unter freiem Himmel soll nun zu einem nächsten Schritt in der Entwicklung führen. Das Team um Geschäftsführer Leonhard Gruber strebt an, dass der Mural Harbor institutionalisiert und in der Museumslandschaft in Oberösterreich verankert wird.

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