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Category Archives: Presse

Graffiti-Sprayer springt bei Flucht von Parkdeck (heute.at)

 

Auf frischer Tat wurden in Gänserndorf zwei Graffiti-Sprüher von Securitys ertappt. Einer von ihnen sprang von der obersten Ebene einer Park-Anlage sechs Meter in die Tiefe – Spital.
Dramatische Szenen in der Nacht auf Sonntag gegen 1 Uhr in Gänserndorf: Zwei Mitarbeiter der ÖBB-Security-Streife entdeckten zwei Grafitti-Sprayer, als sie gerade auf der mittleren Ebene der Park&Ride-Anlage beim Bahnhof loslegten.

Die Ertappten (18, 19) flüchteten zu Fuß auf die oberste Ebene des Parkdecks. Während der 19-Jährige stehen blieb und das Einschreiten der Securitys abwartete, sprang der 18-Jährige in der Hektik vom Parkdeck rund sechs Meter in die Tiefe auf den Gehsteig hinunter.

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„Wir holen uns die Mauer zurück“ (fm4.orf.at)

Neonazis hatten in Wien ein großes Graffiti der jungen Rap-Crew Broke MC’s übersprayt. Nun haben sich die Wiener Rapper die Wand zurückgeholt.

„Es war wie ein Stich in die Niere, als ich es gesehen habe“, sagt der Wiener Rapper Kimo. Eigentlich war am vergangenen Sonntag alles bereit für einen großen Videodreh seiner Crew Broke MC’s. Dutzende Leute hatten sie zusammengetrommelt, erst in der Nacht davor war ein riesiges Graffiti mit dem Namen der Crew bei der Wiener Nordbrücke fertig geworden.

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Wer sprayt hier überall „Tiramisu“ drauf ? (heute.at)

 

Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. In der Linzer Steingasse sorgt derzeit ein Sprayer für viel Ärger bei den Bewohnern.

„Tiramisu“, da denken alle an die beliebte und leckere italienische Süßspeise. Den Bewohnern der Linzer Steingasse schmeckt Tiramisu hingegen gar nicht.

Der Grund: Seit einigen Wochen treibt ein Sprayer hier sein Unwesen, hinterlässt seine Spuren indem er mit roter Farbe überall „Tiramisu“ hinschreibt.

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Kunst für „70-plus“: Hier kommt die „Urli-Gang“ (bvz.at)

 

Paul Mühlbauer und Co. sorgten mit einer starken Aktion in Olbendorf für Aufsehen: Pensionisten versuchten sich an Graffiti und Rap. Fortsetzung in anderen Bezirken in Planung.

Sprühende Lebensfreude hielt in der Vorwoche in Olbendorf Einzug. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt, nur dem Alter, denn nur Personen über 70 Jahre durften bei der Graffiti-Aktion beim Olbendorfer Gemeindeamt teilnehmen.

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Schmierfinke sorgen jedes Jahr für enorme Schäden (krone.at)

 

Manche Graffiti-Künstler stellen ihre Werke in Galerien aus – andere werden als Schmierfinke gejagt. Allein die ÖBB beklagen pro Jahr aufgrund diverser „Malereien“ rund eine Million Euro Schaden. In Tirol könnten Züge künftig verschont bleiben, denn für eine Sprayer-Bande klickten die Handschellen.

Sie hatten es – wie berichtet – nicht nur auf Waggons der ÖBB und der Achenseebahn, sondern auch auf Brücken, Stromkästen und Hausfassaden abgesehen. Bewaffnet mit Spraydosen hinterließen ein Russe (29), ein Deutscher (22) sowie ein 28-jähriger Österreicher mehr oder weniger originelle Bilder und verursachten seit Mitte des Vorjahrs rund 300.000 Euro Schaden.

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Graffiti-Sprayer sorgen mit TV-Bericht für Aufregung (Kronen Zeitung)

 

Laut Gesetzbuch ist Graffiti streng verboten. Nur die allerwenigsten erkennen in den Sachbeschädigungen „wilde, freie Kunst“– in Wien sind viele Wände, wenige Züge und U-Bahn-Waggons auch voll damit. Aufregung gibt’s um einen TV-Beitrag, der zwei Sprayer  

„Fünf Minuten in: Wien“– so lautet der Titel einer Mini-Reportage, die jüngst durch den Fernsehsender Arte ausgestrahlt wurde. Die Protagonisten sind zwei Wiener Graffiti-Sprayer, die mit der Kamera begleitet werden. „Heiligenstadt ist mein Atelier“, verlautbart einer und besprüht danach in einer Nacht-und-NebelAktion einen Silberpfeilzug der U-Bahn von den Wiener Linien. Auch in Hütteldorf gingen die Sprüher – immer begleitet mit der Kamera – auf ihre illegalen Streifzüge.

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