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Category Archives: Presse

300.000 Euro Schaden: Sprayer ausgeforscht (orf.at)

 

Die Polizei hat mehrere Graffiti-Sprayer ausforschen können, die einen Schaden von etwa 300.000 Euro verursacht haben. Die mutmaßlichen Täter hatten Eisenbahnwaggons, Brücken, Stromkästen und Hausfassaden besprüht.

Die drei Verdächtigen, ein 20-jähriger Russe, ein 22-jähriger Deutscher und ein 28-jähriger Österreicher zeigten sich laut Polizei zum Teil geständig. Bei Hausdurchsuchungen wurden über 260 Spraydosen und Mobiltelefone sowie Kameras mit Aufzeichnungen der Taten und Graffitis sichergestellt.

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Sprayer richteten in Tirol 300.000 Euro Schaden an: Von Polizei ausgeforscht (tt.com)

 

Nach akribischen Ermittlungen der Polizei Steinach und des Landeskriminalamts Tirol sowie Dienststellen in Vorarlberg ist es jetzt gelungen, den drei Verdächtigen das Handwerk zu legen.

Steinach – Ermittlungserfolg der Polizei Steinach im Wipptal: Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten in Zusammenarbeit mit dem LKA Tirol und Dienststellen in Vorarlberg mehrere Serien von schweren Graffiti-Sachbeschädigungen aufklären und drei Tatverdächtige ausforschen.

Einem 20-jährigen Russen, einem 22-jährigen Deutschen und einem 28-jährigen Österreicher wird vorgeworfen, Zugwaggons der ÖBB und der Achenseebahn, Brücken, Stromkästen sowie Hausfassaden zwischen Mitte 2018 und August 2019 besprüht und somit schwer beschädigt zu haben. Die Schadenssumme beträgt insgesamt rund 300.000 Euro. Bei Hausdurchsuchungen wurden über 260 Spraydosen und weitere Beweismittel wie Mobiltelefone und Kameras mit Aufzeichnungen der Taten und Graffitis sichergestellt.

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Sieben Graffiti-Sprayer ausgeforscht (meinbezirk.at)

 

WIPPTAL. Klärung von schweren Sachbeschädigungen – Graffiti in Tirol.

Durch umfangreiche und äußerst akribische Ermittlungsarbeit von Beamten der PI Steinach-Wipptal in Zusammenarbeit mit dem LKA Tirol und weiteren Dienststellen – auch in Vorarlberg – konnten nun mehrere Serien schwerer Sachbeschädigungen durch Graffiti geklärt werden. Die drei Tatverdächtigen, ein 20-jähriger Russe, ein 22-jähriger Deutscher sowie ein 28-jähriger Österreicher, hatten von Mitte 2018 bis August 2019 in verschiedenen Konstellationen Zugwaggons der ÖBB und Achenseebahn, Brücken, Stromkästen sowie Hausfassaden besprüht und somit schwer beschädigt.

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Kapelle bleibt nicht beschmiert (meinbezirk.at)

 

Graffitis an der Fassade machen das Gotteshaus am Naschmarkt zu einem Schandfleck im Bezirk.

MARIAHILF. Vor einem Jahr hat die FPÖ Mariahilf in der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf Sanierung der Kapelle am Naschmarkt eingebracht.

In der Bezirksentwicklungskommission wurde dieser mit Experten der Stadt Wien besprochen. Resultat: Aus gebäudetechnischer Sicht ist eine umfassende Renovierung nicht nötig. Die Bausubstanz ist nicht geschädigt.

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Wand an der Bahnhofstraße im neuen Graffiti-Farbkleid (meinbezirk.at)

 

GMUNDEN. Wer über die Bahnhofstraße ins Zentrum von Gmunden fährt, kommt nicht an der 40 Meter langen und ca. 2,5 Meter hohen Betonwand vorbei. Seit wenigen Tagen ist dieser Weg um ein modernes und farbenfrohes Kunstwerk reicher. Die Idee und Umsetzung des einzigartigen Werkes stammt aus den Farbdosen des Mondseer Graffiti-Künstlers Markus „Max“ Wesenauer von Max Art Design.

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„Wir crashen den Alltag der Stadt“ (meinbezirk.at)

 

Graffiti-Künstler „Lupe“ sprayt am liebsten illegal. Im Interview erklärt er seine Beweggründe.

LINZ. In vielen Großstädten sieht man häufig Graffiti oder Wandmalereien – so auch in Linz. Graffiti-Sprayer „Lupe“ war bereit, der StadtRundschau Rede und Antwort zu stehen.

Wann hast du das erste Mal gesprayt?
„Lupe“: Das erste Mal war mit etwa neun bis zehn Jahren. Ich bin in einer Kleinstadt aufgewachsen, da hatte ich eigentlich keinen Bezug dazu. Ich habe schon immer viel gezeichnet und dann einfach mal mit billigen Dosen probiert.

Spielt der Adrenalinkick eine Rolle beim illegalen Malen?
Wenn es rein ums illegal Sprayen geht, spielt Adrenalin schon eine große Rolle. Nur, man wird älter und bewusster und überlegt sich besser, was und wie man etwas macht.

Was hältst du von legalen Wänden?
Die sind genauso gut, also ich mach beides. Bei legalen Wänden kannst du dir halt viel mehr Zeit lassen und dabei chillen und auch mit anderen malen und abhängen.

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Bühne frei für Sprayer: Street Art mitten in Villach (5min.at)

 

Villach – An der Draubrücke beim Wasenboden entsteht eine neue Wand für legale „Street Art“. Interessierte Sprayer können sich beim Jugendreferat melden. Weitere Maßnahmen zur Förderung dieser kreativen Szene folgen.

In jeder modernen Stadt gibt es großflächige, bunte Graffitikunst. Damit diese künstlerische Ausdrucksform auch legal ausgeübt werden kann, stellt die Stadt Villach Wände zur Verfügung, auf denen sich Sprayer verwirklichen können – wie etwa in der Scholzstraße hinter der Stadthalle. „Wir wollen diese Art von junger Kunst fördern und haben daher mit den Künstlern neue Flächen für Fortgeschrittene und Profis in diesem Metier gesucht und gefunden“, sagt Jugend- und Kulturreferent Bürgermeister Günther Albel. Auf vielfachen Wunsch der Villacher Szene wird an der Unteren Draubrücke nun eine weitere legale Graffitiwand geschaffen. Die Fläche an der sogenannten ehemaligen „Kriegsbrücke“ eignet sich ideal, weil sie prominent im Stadtbild sichtbar und gleich neben dem Naherholungsraum Wasenboden situiert ist. Ab sofort darf in einer Testphase der erste Brückenbogen gestaltet werden – eine Ausweitung der Fläche ist kommendes Jahr angedacht.

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ilovegraffiti.de PODCAST #006 – NYCHOS

Screenshot Youtube

ilovegraffiti.de: Für unseren sechsten PODCAST haben wir uns mit NYCHOS aus Wien unterhalten, der gerade wieder zurück ist aus Los Angeles, seiner zweiten Heimat. Wir sprechen mit ihm über seine aktuellen Projekte in San José und Spanien sowie die Anatomie, welche man in all seinen Arbeiten finden kann. Der wohl bekannteste Graffitikünstler aus Österreich schneidet gern mal die Barbie Puppe, Spongebob, die Mona Lisa oder andere bekannte Figuren aus der Kunst und dem Mainstream auf und visualisiert das eindrucksvoll. In dem einstündigen Podcast geht es aber auch darum, wie es mit NYCHOS und seiner Kunst weitergeht, wo er damit hin will und warum Graffiti Writing immer noch eine tragende Rolle spielt.

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Graffiti – ist das Kunst? (diepresse.com)

 

Graffiti und Tags sind in den Galerien angekommen. Das Genre Street-Art scheint etabliert zu sein. Und doch bleibt eine Irritation: Ist das Kunst?

Plötzlich ist „das Auge“ da, im Frühjahr hab ich es erstmals bemerkt: auf Betonbegrenzungen auf der Straße, bei der U6, Station Alser Straße . . . effektiv stilisiert, schnell gesprayt: ein Kreis von der Größe einer Schallplatte, geschnitten von einem Bogen, der zum Lid wird, weil darunter eine Pupille zu erkennen ist. Dass immer etwas Farbe nach unten verläuft, dürfte vom schnellen Sprayen kommen, es erinnert an Tränen oder verwischte Schminke. Das Auge ist ausdrucksstark genug, dass man diskutieren könnte, ob es nun munter oder nachdenklich blickt. Die Kinder entdecken es überall, auch in kleiner Form, vorn auf den Stufen der U-Bahn-Station.

Vor ein paar Jahren gab es einen Lautsprecher, am Zimmermannplatz an einer Hausecke, und einen Kiwi-artigen Vogel mit altmodischer Unterhose, wo war der nochmal? Wer die Motive gesehen hat, weiß, wovon ich spreche: von elaborierten Grafiken, Graffiti oder korrekter, Street-Art. Frei gesprayt, im Gegensatz zu anderen Techniken wie Schablonen, Aufklebern oder kleineren Arbeiten mit Plakatschreibern – das können Namenslogos sein, oder alles, was man wiedererkennt.

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