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Category Archives: Presse

Streetart-Festival färbt die Stadt bunt (krone.at)

 

Von 3. bis 10. August verwandelt das Calle Libre Festival bereits zum sechsten Mal die österreichische Hauptstadt in eine Freiluftgalerie. Als mittlerweile größtes Street Art Festival Mitteleuropas treffen hier international renommierte Künstler auf österreichische Talente und zaubern bunte Kunst auf Wiens Fassaden. City4U hat die Infos:

Bereits seit 2014 stellt das „Festival Calle Libre“ neuartige künstlerische Tendenzen der Bereiche „Urban Art“ und „Street Art“ in das Zentrum einer öffentlichen Diskussion.

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„Mary“: Schmierfink verunstaltete Klein-Lkw (krone.at)

 

Wer oder was ist „Mary“? Unbekannte Vandalen sprühten diesen Schriftzug am vergangenen Wochenende auf einen in Karres abgestellten Kleintransporter. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Ist da vielleicht jemand in eine gewisse „Mary“ verliebt und wollte dies mit einem Graffiti zum Ausdruck bringen?

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Historische Stadtmauer“Kulturgutzerstörung“ im Grazer Stadtpark: Was tun? (kleinezeitung.at)

 

Teile der Stadtmauer im Stadtpark wurden aufwendig saniert. Jetzt entbrennt eine Debatte um Graffiti an dem Kulturdenkmal.

Städter sind den Anblick ja gewöhnt: Kaum eine Fassade wird von bunten Besprühungen verschont. Auch ein Teil der historischen Stadtmauer im Stadtpark hinter dem Verkehrserziehungsgarten ist in den letzten Jahren zum Graffiti-Hotspot geworden. Was man dagegen tun kann, darüber herrscht Uneinigkeit.

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Seestadt Aspern wird dank Streetart nun bunt (meinbezirk.at)

 

Das Streetart-Projekt „Beautification“ entsteht in der Janis-Joplin-Promenade im öffentlichen Raum.

DONAUDSTADT. Sanfte Wellen, bunte Farbflächen, flotte Sprüche und kleine Blubberblasen: Auf der Janis-Joplin-Promenade nimmt das Mural, ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum, nach der Idee und dem Design von Sagmeister & Walsh, langsam Gestalt an. Das Ziel der Aktion: mehr Schönheit im öffentlichen Raum.

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Graffiti-Kunst im Wohnpark (meinbezirk.at)

 

Kunst kommt von Können. Was Kunst aber verändern kann, ist jetzt in Alterlaa zu bewundern.

LIESING. Die kürzeste Verbindung zwischen dem Wohnpark Alterlaa und dem gleichnamigen Einkaufszentrum ist der Durchgang, in dem auch der Eingang zur Fachmittelschule liegt. Dieser präsentierte sich in den letzten Jahren, zum Leidewesen der Schüler und Bewohner, nicht immer von seiner schönsten Seite.

„Der Fachmittelschuldurchgang wurde immer wieder, speziell an den Wänden, stark verschmutzt und auch der Vandalismus an den Wandplatten war ein ständiges Problem“, erzählt Peter Pausackl, Gesiba-Betriebsleiter im Wohnpark Alterlaa. Aus diesem Grund wurde unter dem Motto „Kunst am Bau“ im Wohnpark eine künstlerische Gestaltung mittels Graffiti geplant.

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Graffiti: Sub-Kunst und Geheimsprache (orf.at)

Graffiti-Writing – das ist so etwas wie die Geheimsprache einer Stadt. Aber was steckt wirklich hinter den Buchstaben? Wer malt sie? Und welche Bedeutung haben sie für das Gesicht einer Stadt? Fest steht, dass Freiflächen für Sprayer in Kärnten sehr rar sind.

Ein Spur hinterlassen. Ein Zeichen, das sagt: Ich war hier. Das ist das Motiv vieler Graffiti-Sprayer. Hierzulande oft umstritten und viel diskutiert, wird das Hinterlassen persönlicher Schriftzüge auf Wänden und Pfeilern in vielen Städten schon als Kunstform anerkannt. In San Francisco wird das Graffiti-Writing sogar an einer Uni unterrichtet.
Den Namen hinterlassen – ein menschliches Urbedürfnis

Vom einfachen Schreiben des Namens bis hin zu bunten Motiven die ganze Wände zieren – Stefan Wogrin, gebürtiger Klagenfurter und Kunsthistoriker, hat sich auf das Thema Graffiti-Writing spezialisiert.

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Street Art am Gürtel: Mit dem Kopf gegen die Wand (kurier.at)

 

Seit Kurzem zieren den Mariahilfer- und den Hernalser Gürtel zwei riesige Murals des österreichischen Künstlers Golif.

Übersehen kann man es nicht, das riesige pinke Mural (Wandmalerei, Anm.) am Wiener Gürtel. Egal, ob man mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist. Auf einer durch einen Hausabriss freigewordenen Wand am Mariahilfer Gürtel 33 hat der österreichischen Street-Art-Künstler Golif ein 25 mal 15 Meter großes Bild gesprüht und gemalt: Es ist eine der für ihn typischen (meist männlichen) Figuren: dicke, schwarze Konturen,  prägnante Pinselstriche.

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