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Category Archives: Presse

Golif mit Ausstellungen und Murals zurück in Wien (dieoberoesterreicherin.at)

 

Der international erfolgreiche Urban Art Künstler Golif ist in Wien im Sommer omnipräsent. Am 18. Juli wird eine Solo-Austellung mit neuen Werken in der KMG Art Gallery eröffnet. Als einer der Protagonisten von „Take Over“ ist er im Wien Museum Karlsplatz in großen Formaten greifbar, in einer weiteren Ausstellung im WERK mit Arbeiten auf Papier und Karton. Mit zwei beindruckenden, großflächigen Wandgemälden schmückt er seit wenigen Tagen zudem den Hernalser- sowie Mariahilfer Gürtel.

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Kann man von Graffiti leben? Eine Salzburger Künstlerin erzählt, wie das geht (sn.at)

 

Die 33-jährige Tamara Volgger ist Salzburgs einzige Graffiti-Künstlerin, die davon leben kann. Im SN-Podcast „Die gefragte Frau“ erzählt sie von den Grenzen zwischen illegaler und legaler Graffiti-Kunst, dem Verhältnis zur traditionellen Kunstszene und davon, warum sie sich als Frau in einer männerdominierten Szene wohl fühlt.

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GIRL POWER – Jetzt sind wir am Zug! (rdk-wien.at)

rdk-wien.at

Ganz nach diesem Motto organisierte Streetwork Liesing am 01.06.2019 gemeinsam mit einer professionellen Sprayerin einen Mädchen-Graffiti Workshop. Hierfür wurde uns dankenswerterweise eine Wand der S-Bahn Brücke am Liesinger Bahnhof von der ÖBB zur Verfügung gestellt.

Zu Beginn bekamen die Mädchen eine Einführung in die Grundlagen verschiedener Graffiti-Techniken und wurden über die rechtlichen Rahmenbedingungen informiert. Um die Sicherheit der Mädchen zu gewährleisten, wurden gesundheitliche Schutzmaßnahmen getroffen – kein Sprayen ohne Schutzkleidung und Masken! Die Motivauswahl wurde schon im Vorhinein beschlossen aber die Teilnehmerinnen konnten sich bei der farblichen Gestaltung aktiv einbringen und somit bei dem Design mitwirken. Die Sprayerin skizzierte das Motiv an die Wand und die Mädchen sprayten es gemeinsam aus.

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Abrissparty mit Spraydose (wienerzeitung.at

 

Das Wien Museum öffnet vor dem Umbau Streetart-Künstlern und Skateboardern seine Türen.

In den leeren Räumen des Wien Museums am Karlsplatz spielt sich gerade etwas ab, das hat es so noch nie gegeben. „Take Over“ heißt das neue Programm des Museums – es ist eine Art Abrissparty. Die Graffiti- und Streetart-Künstler haben das Wien Museum übernommen. Bevor im Herbst umgebaut wird, können österreichische Streetart-Kreative im ganzen Haus zeigen, was sie können.

Aber nicht nur die Künstler dürfen sich auf knapp 2000 Quadratmetern austoben. Für die Skateboarder des Landes wurde im Erdgeschoß eine eigene „Skate Area“ eingerichtet. Sie wurde von den Designern Spoff Parks aus alter Ausstellungsarchitektur gebastelt. Nicht bloß das ist unkonventionell: Unter dem Motto „Do it yourself“ findet von Juli bis September eine Reihe von Workshops statt. Als Streetart-Laie kann man sich auf Leinwänden an der Außenfläche im Rahmen einer „DIY“-Zone künstlerisch ausleben. Direkt neben dem Eingang des Museums hängt eine riesige Arbeit von den Streetart-Künstlern Frau Isa und Nychos. Es stellt eine Frau im klassischen Frau-Isa-Stil dar, die von Nychos dekonstruiert wird.

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„Vandalismus“ trifft Denkmalschutz (orf.at)

 

Bevor im Herbst der große Umbau beginnt, wagt sich das Wien Museum auf Neuland: In der Ausstellung „Takeover“ übernehmen Streetart-Kunstschaffende und Skateboarder das altehrwürdige Haus. Die einst als „Vandalismus“ verschriene Kunst der Straße trifft auf rigiden Denkmalschutz – mit spannenden und vor allem farbenprächtigen Ergebnissen.

Wo Abrisshäuser und Bauruinen stehen, sind Graffitis oft nicht weit. Das 1959 eröffnete Wien Museum fällt in keine der beiden Kategorien. Und doch prägen bunte Schriftzüge und gigantische Wandgemälde derzeit sowohl das Innere der Institution als auch seine Fassaden. Die Kuratorinnen Karina Karadensky und Christine Koblitz haben Streetart-Künstlerinnen und -Künstler eingeladen, sich im Wien Museum auszutoben – unter kontrollierten Bedingungen, versteht sich: Denkmalschutz und feuerpolizeiliche Auflagen bilden den Rahmen, in dem die Kunst hier frei sein darf.

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Street Art in Wien: Sie müssen nicht mehr draußen bleiben (derstandard.at)

 

Bevor der Umbau beginnt, nutzt das leergeräumte Wien Museum die Baustellenatmosphäre, um heimische Street Art zu zeigen. Wir haben mit Künstlern aus der Szene gesprochen

So eine große Ausstellung mit Fokus auf die Wiener Street-Art-Szene gab es noch nicht. Im Wien Museum hat gerade Takeover eröffnet, 50 heimische Street Artists haben die zwecks anstehenden Umbaus leeren Räume am Karlsplatz bepinselt und besprayt. Die Künstler hereinzuholen (bis 1.9.) war für Kuratorin Christine Koblitz naheliegend, „weil diese Leute es gewohnt sind, aktiv ins Stadtbild einzugreifen und Räume zu verändern. Sie können mit leeren Wänden umgehen“.

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W24-Bezirksflash: Street Art & Skateboard (W24 Video)

Screenshot W24

Wieden: Takeover Street Art & Skateboarding
Vor dem Umbau öffnet das Wien Museum am Karlsplatz noch ein letztes Mal seine Pforten – für eine unkonventionelle Ausstellung. Bei „Take Over“ dreht sich seit Freitag alles rund um Street Art und Skateboarding. Dazu sind die bereits leergeräumten Bereiche des Museums zur 2000m2 großen Spielfläche mit Do It Yourself Area und Skatepark umfunktioniert worden. Die kostenlose Ausstellung im Wien Museum kann man noch bis 1. September besuchen.