Am Donaukanal wurden in den letzten Jahren immer wieder große Wandmalereien zu Tierschutzthemen gesichtet. Da ging es einmal um die Fallenjagd auf Füchse, ein andermal um den Vollspaltenboden für Mastrinder. Am 9. Mai 2025 findet ein Ausschuss im Gesundheitsministerium statt, bei dem vermutlich ein neues Gesetz zum Schweine-Vollspaltenboden auf den Weg gebracht wird, ansonsten wären die allermeisten Schweinefabriken mit 1. Juni illegal. So erklärt sich, dass jetzt am Donaukanal bei der Franzensbrücke ein Graffiti, das den Schweine-Vollspaltenboden thematisiert, aufgetaucht ist. Auf einer 12 m breiten und 5 m hohen Fläche ist ein Schwein mit traurigem Blick zu sehen und daneben prangt die unmissverständliche Botschaft „Nein zum Vollspaltenboden“!
Category Archives: Presse
Die Polizei in Leibnitz hat einen Jugendlichen ausgeforscht, der in der Südsteiermark und in Graz mit mehr als 200 Graffitis hohen Sachschaden angerichtet hat. Jährlich erreicht der Schaden durch Graffitis Millionenhöhe.
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Elisabeth U. (li.) wurde vom Sprayer attackiert. (Szene nachgestellt)
Für wilde Szenen hat ein Graffiti-Sprayer in Horn in Niederösterreich gesorgt: Zunächst ging er auf eine 71-jährige Frau los, weil sie ihn auf frischer Tat ertappt hatte. Später widersetzte er sich der Festnahme – die alarmierte Verstärkung der Polizei verunfallte bei der Anfahrt.
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In Wien tobt der Wahlkampf – doch nicht nur zwischen den Parteien. Auf den Straßen hat sich eine Parallelwelt etabliert, in der Filzstifte, Spraydosen und Sticker das Wort führen. Plus: Was ein Experte zu den Wahlplakaten der Parteien sagt.
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Mit Mural Harbor hat Linz eine der größten Graffiti-Galerien Europas. In der aktuellen Saison gibt es neue Themen-Touren. Mit an Bord ist wieder die begehrte Botsfahrt durch die Freiluftgalerie und bei Workshops darf man auch selbst die Spraydose in die Hand nehmen.
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Ein Ritter Tristram hat die Tradition des Grafitti-Vandalismus schon im spätmittelalterlichen Jerusalem hochgehalten
Wie das Amen im Gebet tauchen zur Osterzeit immer wieder spannende historisch-religiöse Erkenntnisse der Wissenschaft zum Thema Christentum/Jerusalem auf. Diesmal ist es nach einer Aussendung der Österreichischen Akademie der Wissenschaft (ÖAW) ein Fall von Graffito-Vandalismus an einer der wichtigen Gedenkstätten des Christentums in Jerusalem.
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Im 15. Jahrhundert hat sich ein steirischer Landadeliger dazu hinreißen lassen, sich im Jerusalemer „Abendmahlsaal“ zu verewigen
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Wiener Wohnen hält die schönsten Murals in neuer Publikation fest: Der Bildband trägt den Titel „Streetart im Gemeindebau“ und hält eine bunte Auswahl jener beeindruckenden Murals fest, die die Wände der Wiener Gemeindebauten zieren.
Im Bildband sind die Werke nationaler und internationaler Künstler*innen in eine Sammlung von Texten und Essays eingebettet, die sich mit dieser spezifischen Kunstform beschäftigen. Außerdem enthalten: Kurzporträts aller Künstler*innen bzw. Kollektive, deren Werke im Band zu sehen sind. Teil der Publikation ist ein herausnehmbarer Stadtplan, der zu einem Kunstspaziergang mit 30 Streetart-Stationen einlädt.
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Erhältlich ist der 100-seitige Bildband im Wiener Wohnen Service Center in der Rosa Fischer Gasse 2 im dritten Bezirk und in den Grätzl-Zentren des Gemeindebau Nachbarschaftsservice wohnpartner in ganz Wien.
Außerdem liegt es in der Stadtinformation im Wiener Rathaus auf (Eingang Friedrich-Schmidt-Platz 1) und findet sich auch in einer Onlineversion unter: www.wienerwohnen.at/streetart
ÄRGERLICH. Gar kein schönes Bild: Graffiti sind ein Ärgernis, das mit viel Arbeitverbunden ist. Diese Erfahrungen mit Graffiti hat man auch beim gerade imBau befindlichen Krankenhaus der Elisabethinen gemacht.
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