Die Polizei hat in den vergangenen Tagen zwei Verdächtige ausgeforscht, die unabhängig voneinander dutzende Züge in Marchegg und Stockerau mit Schriftzügen besprüht haben sollen. Gesamtschaden: 85.000 Euro.
Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Graffitis mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.
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Ein kurzes Video dazu gibt es hier.
Category Archives: Presse
In Niederösterreich sind in den vergangenen Tagen zwei Graffiti-Sprayer ertappt worden. Ein 26-jähriger slowakischer Staatsbürger wurde in Marchegg (Bezirk Gänserndorf) angehalten, ein 28 Jahre alter Pole in Stockerau (Bezirk Korneuburg), berichtete die Landespolizeidirektion. Die Männer könnten für mehrere Fakten mit 40.000 bzw. 45.000 Euro Schaden verantwortlich sein.
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Die Büros von Wiens Spitzenpolitikern sind kleine Museen – mit aussagekräftigen, meist geliehenen Kunstwerken. Ausgestellt sind genauso „Fetzen“, wie bunte Graffiti und lebensgroße Skulpturen, die zum „Grüßen“ verleiten.
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Graffiti im Büro des Jugendstadtrats
Im Eingangsbereich des Büros von SPÖ-Jugend-, Integrations- und Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky hängt ein Graffito. Sarah und Gino, beide in einem Jugendzentrum in Floridsdorf aktiv und begeisterte Sprayer, schufen aus den Stichworten „Zusammenhalt, Vielfalt, Solidarität und Gemeinsamkeit“ dieses Kunstwerk. Das Werk ist mehr als zwei Meter breit und fast drei Meter hoch.
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In der Nacht auf Donnerstag wurde ein Graffiti-Sprayer in der U-Bahnstation Spittelau auf frischer Tat von Polizeibeamten ertappt und festgenommen. Bei dem 27-Jährigen wurden mehrere Tuben Acrylfarbe sichergestellt.
Am Donnerstag, den 15. März 2018 gegen 00.30 Uhr konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit im Zuge ihres Streifendienstes in der U-Bahn-Station Spittelau einen 27-jährigen Tatverdächtigen dabei beobachten, wie dieser eine Plexiglaswand mit Farbe bemalte.
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Am 15.03.2018 gegen 00:30 Uhr konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit im Zuge ihres Streifendienstes in der U-Bahn-Station Spittelau einen 27-jährigen Tatverdächtigen dabei beobachten, wie dieser eine Plexiglaswand mit Farbe bemalte. Als der Tatverdächtige die Beamten sah, ergriff er die Flucht, konnte jedoch beim Josef-Holaubek-Platz in einem Park angehalten werden. In einer mitgeführten Einkaufstasche konnten die Beamten 24 Tuben Acrylfarbe sicherstellen. Der mutmaßliche Täter wurde nach erfolgter Einvernahme auf freiem Fuß wegen Sachbeschädigung angezeigt.
Presseaussendung
vom 15.03.2018, 09:48 Uhr
Quelle: polizei.gv.at
Aus dem Wunsch die grauen Fassaden der Hafengebäude zu verschönern, entstand eine der größten zusammenhängenden Graffiti-Galerien weltweit. Inzwischen können die Besucher in Linz mehr als 100 teils riesige Graffiti entdecken. Jedes Jahr werden es ein bisschen mehr. „Heuer werden wieder einige internationale Künstler zu uns kommen und die permanente Sammlung erweitern“, sagt Leonhard Gruber, Gründer des „Mural Harbor“, der Linzer Hafengalerie. Große Namen wie Roa, Aryz oder Nychos haben sich bereits verewigt. Wer heuer die grauen Wände mit bunten Werken verzieren wird, ist noch geheim. „Einige Artists können wir aufgrund ihrer Anonymität erst im Nachhinein kommunizieren. Ein oder zwei kleine Sensationen können wir aber schon versprechen“, so Gruber. Fix ist auf jeden Fall, dass auch die Graffiti-urgesteine Lunar und Mosk aus Kroatien vorbeischauen werden.
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Böse Überraschung für Personal und Fahrgäste auf der Summerauerbahn am ersten Tag nach den Semesterferien: Ihr komfortabler und daher sehr beliebter Cityjet wurde am Wochenende Opfer einer großflächigen Sprühaktion. Der oder die Täter gingen dabei mit beachtlicher krimineller Energie und ebensolchem Farbeinsatz ans Werk. Fast eine vollständige Waggonseite haben „Flutschi“ und/oder „Tiramisu“ großflächig verunziert und dabei an Karosserie, Fenstern, Türen und Kunststoffteilen einen Schaden zwischen 3.000 und 5.000 Euro verursacht.
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Spuren auf Spraydose
Vandalen haben in der Nacht zum Samstag in Zell am See zugeschlagen. Sie besprühten zwei auf den Gleisen abgestellte Triebwagen mit bunten Motiven. Eine Reinigung kostet mehrere Tausend Euro.
Die Unbekannten dürften sich in Sicherheit gewähnt haben. Vermutlich haben sie mitten in der Nacht zugeschlagen, als neimand mehr in der Nähe war. Es dürfte mehrere Stunden gedauert haben, bis die beiden Triebwagen „verziert“ waren.
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Unbekannte haben am Bahnhof Schruns (Bezirk Bludenz) den Waggon eines Zuges besprüht. Die Polizei sucht nun nach den Sprayern.
Nach Angaben der Polizei passierte die Schmiererei am Montag zwischen 0.30 Uhr und 4.00 Uhr am Bahnhof Schruns in Vorarlberg.
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Presseaussendung der Polizei Vorarlberg
Sachbeschädigung durch Graffiti in Schruns
Eine unbekannte Täterschaft verunstaltete vergangene Nacht (19.02.2018) zwischen 00:30 und 04 Uhr durch Graffiti einen Personentriebwagen, der im Bahnhof Schruns abgestellt war. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.
Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Schruns zu melden.Quelle: www.polizei.gv.at



