Am Sonntag wurden zwei Männer dabei beobachtet, wie sie in der Donaustadt eine Hausmauer mit einer Spraydose besprühten. Das Duo wurde festgenommen, zeigt sich aber nicht geständig.
Ein Zeuge beobachtete am Sonntag, den 04. Februar 2018 gegen 07.00 Uhr zwei Männer und zwei Frauen im Bereich der Stadlauer Straße. Die beiden Männer (19, 21) besprühten dabei mit einer Spraydose eine Hausmauer.
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Category Archives: Presse
Das Donau Zentrum steht vom 1. Februar bis 3. März 2018 ganz im Zeichen der Kunst und bietet den Besuchern starbesetzte Veranstaltungen. Neben Musik oder klassischer Malerei sorgt dabei vor allem der Wiener Künstler Manuel Murel mit seiner Graffiti Live-Show für ein absolutes Programm-Highlight.
Mitten in Wiens größtem Einkaufszentrum gestaltet Manuel Murel am 1. Februar ein Street-Art-Kunstwerk und lädt Fans ein, sich zu beteiligen und dieses mitzugestalten.
„Der Donaukanal ist eine wahre Kunstmeile“
Für den Künstler nicht der erste Einsatz dieser Art, hat er vor einigen Jahren bereits ein solches Graffiti in der Shopping City Süd erstellt. Ungewohnt ist der Platz trotzdem, gibt es in Wien doch normal nur eine begrenzte Anzahl an Freilächen.(…)
Vor zwei Wochen verstarb Flüchtlingshelferin Ute Bock in Wien. Nun verewigten Graffiti-Künstler ihren Nahmen in meterhohen Buchstaben am Donaukanal.
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Presseaussendung der Polizei Tirol
Mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti in InnsbruckIn der Nacht von 25. auf 26. Jänner 2018 wurden mehrere Grundstücksmauern, Garageneinfahrten, Stromkästen, sowie ein Parkautomat in mehreren Straßenzügen im Stadtteil Hötting (Grauer-Stein-Weg, Mittenwaldweg, Anna Steiner Knittel Weg) mit insgesamt 30 Graffiti beschmiert. Die Höhe des entstanden Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt
Quelle: polizei.gv.at
Sprayer verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe, so die Wiener Linien. Eine Null-Toleranz-Politik soll Abhilfe schaffen: Wer erwischt wird, kann vor Gericht landen.
Kunst? Für die Wiener Linien gibt es kein Sprayer-Bildnis, das schön genug sein kann, um nicht als teurer Sachschaden durchzugehen. Die Graffitis würden sich „negativ auf das subjektive Sicherheitsgefühl auswirken“, sagt Pressesprecher Daniel Amann im Interview mit wien.orf.at . 300 bis 400 Vorfälle jährlich –bilanzieren die Wiener Linien.
Damit jenes Sicherheitsgefühl und der Wohlfühlfaktor bei Fahrgästen nicht verloren geht, verfolgen die Wiener Linien eine „Null-Toleranz-Politik“. Wird ein Graffiti gemeldet, kommt die Garnitur sofort zur Wäsche in die Werkstatt. Die Sprayer selbst, sofern sie auf frischer Tat ertappt werden, laufen Gefahr, vor Gericht zu landen.
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Mit Graffiti beschmierte U-Bahn-Züge bescheren den Wiener Linien jährliche Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro. Dass man deshalb vor dem Gericht landen kann, soll durch Vorträge an Schulen bewusst gemacht werden.
Für manch einen ist es Kunst – für die Wiener Linien aber ist es ein kostspieliges Ärgernis: Graffitivandalismus. Laut Daniel Amann, Pressesprecher von den Wiener Linien, gibt es jährlich zwischen 300 und 400 Vorfälle. „Graffiti sieht man deswegen so selten, weil wir dies mit einer Null-Toleranz-Politik handhaben“, erklärt Amann. Und das bedeutet, dass jeder Fall von den Wiener Linien angezeigt wird, manche davon landen sogar vor Gericht.
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Am 22.01.2018 nahmen gegen 23:40 Uhr Streifenbeamte der Polizeiinspektion Schönbrunner Straße drei Personen beim Beschmieren einer Wand auf der Rechten Wienzeile (5. Bezirk) wahr. Als die Personen das Blaulicht des Streifen-KFZ sahen, ergriffen sie die Flucht. Während zwei Tätern vorerst die Flucht gelang, wurde der dritte Komplize angehalten und festgenommen. Hier setzte der 18-Jährige noch einen Widerstand gegen die Staatsgewalt. Es wurden mehrere Spraydosen sichergestellt, die nun forensisch untersucht werden. Der 18-Jährige befindet sich in Haft. Die Ermittlungen nach den beiden anderen Tätern laufen.
Presseaussendung
vom 23.01.2018, 11:10 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
Mehr dazu auf krone.at
Reinigung ist nicht „putzen“, dafür bedarf es wesentlich mehr. Kenntnisse über Chemie, Physik, Anwendungstechnik bis hin zu Maschinenkunde um Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung einerseits bzw. Hausbetreuung andererseits durchführen zu können. Onka Takats berichtet über spannende, moderne Berufe – von der Lehrlingsausbildung bis hin zur Meisterprüfung.
Das Video dazu gibt es hier.
Die Polizei Vorarlberg ist auf der Suche nach Graffiti-Sprayern, die bei der Bahnhaltestelle Altach die Wände beschmierten. Die Beamten bitten um Hinweise.
Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sollen die Unbekannten zwischen 1. Jänner und 8. Jänner 2018 zugeschlagen haben.
Die Graffiti-Sprayer beschmierten die Wände bei der Bahnhaltestelle in Altach. Dabei wurden insgesamt drei Mauern in verschiedenen Farben besprüht.
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Die Wiener Moderne, jene Zeit um 1900, zählt zu den wichtigsten Kunst- und Kulturepochen der österreichischen Geschichte. Neue Errungenschaften in Literatur, Architektur, Musik, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft prägen die Zeit. Künstler sind die Wegbereiter und machen Wien zu einem der führenden intellektuellen Zentren Europas.
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Als anarchistische Kritzelei verspottet, heute salonfähig, die künstlerische Nutzung freier Gebäudeflächen. Der Nachkomme des Sgraffitos in der Architektur, das Graffiti: Die anatomischen Darstellungen des Graffiti-Künstlers Nikolaus Schuller alias NYCHOS zieren zahlreiche Flächen. Weltweit berühmt wurde der gebürtige Hartberger mit seiner gesprayten Hommage an Sigmund Freud.
Das Video dazu gibt es hier.





