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Category Archives: Presse

Illegale Graffitis auf Gut Guggenthal (ORF Video)

Screenshot orf.at

Ist schon der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles „Gut Guggenthal“ in der Gemeinde Koppl Anlass für viele Diskussionen, kommen nun auch noch illegale Graffitis hinzu. Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Graffiti-Sprayern. Auch werden immer wieder Eingänge aufgebrochen.
Das Video dazu gibt es hier.

Vandalismus in verfallender Brauerei (orf.at)

Seit Jahrzehnten verfällt die denkmalgeschützte ehemalige Brauerei in Koppl-Guggenthal (Flachgau) – jetzt kommt es auch noch zu Beschädigungen durch Sprayer. Das beklagt das Bundesdenkmalamt. Wann dort saniert wird, ist unklar.
Der Verfall des denkmalgeschützten Ensembles in Guggenthal sorgt seit Jahren für Diskussionen und Anrainerproteste. Inzwischen kommen aber noch Vandalenakte und mutwillige Zerstörungen dazu: Gebäude wie das alte Brauhaus sind Ziel von Attacken aus der Spraydose. Immer wieder werden Eingänge aufgebrochen. Bauzäune und Absperrungen können nicht verhindern, dass die leerstehenden Gebäude mit Graffiti „verziert“ werden.
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Lokführer nimmt 17-jährige Graffiti-Sprayerin fest (heute.at)

Polizeieinsatz am Mittwoch am Praterstern in Wien-Leopoldstadt: Ein Lokführer der Westbahn hatte gerade auf die Einfahrgenehmigung in den Bahnhof Praterstern gewartet, als er zwei Verdächtige mit Spraydosen sah. Das Duo besprühte angeblich einen Waggon. Sofort stieg er aus, hielt beide Jugendlichen an ihren Jacken fest und verständigte die Polizei.
Einem Burschen gelang es, sich loszureißen und zu flüchten. Seine 17-jährige Begleiterin wurde von dem Lokführer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
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Millionenschäden durch Graffiti in Wien (pressreader.com)

Der Strafprozess wegen Sachbeschädigung gegen einen 32-jährigen Sprayer zeigt, dass die künstlerische Selbstverwirklichung teuer kommt. Allein die Wiener Linien kosten Graffiti 2,5 Millionen Euro.
Wien – „Sie sind jetzt schon in einem Alter, das ist kein Lausbubenstreich mehr“, ermahnt Richterin Katharina Adegbite-Lewy den Angeklagten Michael K., der sich wegen schwerer Sachbeschädigung vor ihr verantworten muss. „Und was Sie schön finden, finden andere nicht schön“, sagt sie dem 32-Jährigen. Der Gegenstand der Überlegung zu Geschmack: die Graffiti, mit denen K. sich in Wien verewigt hat.
„SPK23“nannte sich der Unbescholtene, der in der Vergangenheit bei Gericht dreimal mit einer Diversion davongekommen war. Die Abkürzung steht laut K. nicht für das Stadtpolizeikommando Liesing, sondern für „Speaker“. Stilisierte Lautsprecherboxen, die auf Englisch Speaker heißen, waren auch ein bevorzugtes Motiv, manchmal versehen mit Botschaften. „Catch me if You can“(Fangt mich, wenn Ihr könnt, Anm.) beispielsweise oder „All Cops are Babys“(Alle Exekutivbeamten sind Babys, Anm.), eine freundlichere Abwandlung von „All Cops are Bastards“.
Eigentlich habe er mit der illegalen Selbstverwirklichung schon abgeschlossen gehabt, verrät der Arbeitslose. Vor eineinhalb Jahren war er bei einer Galerie für Street-Art tätig. „Das ist nicht so gut gelaufen“, sagt er, um später zu präzisieren, dass er die Arbeit dort unfreiwillig aufgegeben habe. Danach sei er von November 2016 bis Oktober 2017 wieder mit Sprühdose und Lackstift aktiv geworden. „Eigentlich immer, wenn mir etwas Blödes passiert, mach’ ich es.“
Alleine ist er damit nicht, genaue Zahlen sind aber rar, zeigt ein Rundruf des Standard. Bei der Wiener Polizei verfügt man über keine eigenen Zahlen bezüglich Graffiti-Anzeigen, bedauert Sprecher Patrick Maierhofer. Im System würden diese Delikte einfach unter Sachbeschädigung abgespeichert.
Leichter ist zu eruieren, welche finanziellen Auswirkungen das künstlerische Hobby bei den Wiener Linien hat. Im Vorjahr waren es 2,5 Millionen Euro, sagt Sprecher Daniel Amann. Die Reinigungskosten des fahrenden Materials und der Stationen machen aber nur rund zehn Prozent der Summe aus. Der Rest sei der Aufwand, der nach den Aktionen entsteht – denn: „Wir fahren mit beschmierten Zügen nicht aus.“
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Trafo-Gebäude in Oberndorf mit Graffitis beschädigt (polizei.gv.at)


Presseaussendung der Polizei Salzburg
Trafo-Gebäude in Oberndorf mit Graffitis beschädigt
In der Nacht vom 5. zum 6. Dezember 2017 wurde ein Trafo-Gebäude der Salzburg-AG im Gemeindegebiet von Oberndorf von bislang unbekannten Tätern besprüht. Mit blauem Sprühlack wurde die Wand mit Schriftzügen verunstaltet.
Polizeiliche Ermittlungen laufen.
Presseaussendung
vom 06.12.2017, 16:47 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Sprayer in Sigmundsherberg: Enormer Schaden (meinbezirk.at)

Sachbeschädigungen durch Graffiti in Sigmundsherberg
In der Nacht von 18.11. auf 19.11.2017  beschädigten unbekannte Täter mehrere Personenwagons der ÖBB durch Anbringung von Graffitis.
Am Bahndamm, unweit der besprühten Personenwagons, konnten sämtliche Utensilien, welche für die Anbringung der Graffitis verwendet wurden, vorgefunden und sichergestellt werden.
Verwendet wurde Farben der Marke „JOOP Pro Writing Tools“, „BLACK NC Formular“, „MOLOTOW BURNER“ bzw. „HARDCORE.
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Graffiti-Dose des Rappers Skero soll den Verkauf der Linzer Torte anheizen (nachrichten.at)

Die Linzer Torte ist nach wie vor das bekannteste und beliebteste Linz-Mitbringsel. Um das hausbackene Image aufzufrischen, den Verkauf anzukurbeln und für die Stadt Linz zeitgemäß zu werben, haben die Linz-Touristiker einen Künstler mit der Gestaltung einer Verpackung für die Torte beauftragt.
Der Grafiker und Maler Skero, Gründungsmitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe „Texta“ und seit 2009 durch den Hit „Kabinenparty“ auch als Solo-Musiker bekannt, hat eine Blechdose in Graffiti-Spitzendeckerl-Pacman-Optik in den Farben Pink, Türkis, Senfgelb und Weinrot gestaltet. 6000 solcher Dosen gibt es nun. Dose samt Inhalt kann man ab sofort zum Preis zwischen acht und 16 Euro (der Preis hängt von der Größe der Torte ab) in sechs Konditoreien und Bäckereien in Linz erwerben.
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