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Category Archives: Presse

Körpergraffiti (wienerzeitung.at)

Am Samstag kann man sich in der Galerie „Die Schöne“ Street Art tätowieren lassen.

Wien. (vasa) Schmiererei oder Kunstform. Geht es um Graffiti und Tags im Straßenbild, so bilden sich schnell die beiden gegensätzlichen Positionen, die seit jeher unversöhnlich einander gegenüber stehen.Für reichlich Gesprächsstoff sorgte vor drei Jahren etwa der Sprayer Puber. Weite Teile der Stadt wurden mit seinen gleichnamigen Schriftzügen überzogen.

Doch abseits von Skandalen und Sachbeschädigung findet Graffiti immer häufiger auch seinen Platz in Galerien. Unter dem Titel „Für immer“ präsentieren am Samstag 13 Sprayer ihre Werke in der Galerie „Die Schöne“. Im Rahmen der Ausstellung besteht die Möglichkeit sich die Motive auch tätowieren zu lassen. Yotto Bano, der als Künstler „Monsterzeit“ auftritt, erklärt: „Urban Art ist normalerweise eine flüchtige Kunst im öffentlichen Raum.
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Graffiti-Sprayer-Duo besprühte Hauswand einer Volksschule in Wien (austria.com)

Donnerstagfrüh gegen 6 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus in den Bereich der Reichsapfelgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus gerufen, da zwei Männer dabei beobachtet worden waren, dass sie die Hauswand einer Volksschule besprühten.
Als die zwei Tatverdächtigen die Polizisten sahen, ergriffen sie die Flucht. Die Beamten konnten einen Flüchtenden (26) vorläufig festnehmen und einige Spraydosen sowie eine Kamera mit Beweisbildern von weiteren Tatorten sicherstellen.
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heute.at

Köflach: Drei Graffiti-Sprayer (13-14) ausgeforscht (regionews.at)


Beamte der Polizeiinspektion Köflach forschten drei Graffiti-Sprayer aus.
Am 12. Oktober 2017, zwischen 14:30 Uhr und 17:40 Uhr, haben vorerst unbekannte Täter in Köflach und in Rosental an der Kainach, an mindestens sieben verschiedenen Tatörtlichkeiten Hausfassaden, Garagentore und andere Objekte mit schwarzem Lackspray besprüht. Dadurch entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.
Nach umfangreichen Ermittlungen forschten die Beamten zwei 13-Jährige und einen 14-Jährigen, alle aus dem Bezirk Voitsberg, aus.
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Sprayer: „Ein Graffiti ist keine Sachbeschädigung“ (krone.at)

Vermummte Gestalten, die in Nacht- und Nebelaktionen Häuserfassaden, Schnellbahnwaggons und Brückenunterführungen besprühen. Ist das Kunst oder Sachbeschädigung? Graffitis werden zumindest in Wien nicht mehr nur in die Vandalismus- Schublade gesteckt, sondern als Street- Art anerkannt, die zu Diskussionen im öffentlichen Raum führen kann. City4U hat sich mit einem Sprayer unterhalten, um mehr über die Szene und ihre Beweggründe zu erfahren.
Der Donaukanal gilt als Mekka des Graffitis in Wien. Jahrelang wurde die Spraykunst dort geächtet, bis man es irgendwann aufgab, die bunten Stellen andauernd zu übermalen. Schließlich sehen bunte Wände schöner aus, als fades grau. Nun können Künstler ihre Graffitis entlang des Donaukanals legal sprayen. „Die Leute sollen verstehen, dass es nicht um mutwillige Sachzerstörung geht. Dauernd dieser grau in grau Ton – es geht einfach darum, die Stadt bunter zu machen. Weil wo schauen Kinder lieber hin? Auf ein Piece wo Supermario die Peach küsst oder auf eine angepisste, graue Pfui- Mauer?“, erklärte der Sprayer Daniel* im Gespräch mit City4U.
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Neuer Kulmax erhaelt oesterreichs laengstes Graffiti-Werk (kleinezeitung.at)

Eigentümerfamilie Karoline und Andreas Kulmitzer beauftragte deutsche Graffiti-Künstler mit Gestaltung des neuen Kulmax.
Sie heißen Lando, Loomit, Cis Cis und zählen zur Sprayer-Elite Europas. Seit gut einer Woche werkt die Graffiti-Künstlergruppe aus München in Spittal. Sie verleihen dem Fachmarktzentrum Kulmax in der Villacher Straße eine bunte Fassade. Die Eröffnung wird Mitte November sein. „Hier entsteht vermutlich das längste Graffiti-Kunstwerk Österreichs“, freut sich Geschäftsführerin Karoline Kulmitzer.
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Grafitti-Sprayer brach in Wien in U-Bahnstation ein (heute.at)

Der Verdächtiger soll Züge beschmiert haben, er drang mit einem Nachschlüssel in die Station ein. Nun wurde der Mann in Wien-Simmering geschnappt.
Polizeibeamte und Mitarbeiter der Wiener Linien durchkämmten in der Nacht auf Donnerstag die U3-Endstation Simmering. Grund: In letzter Zeit kam es dort häufig zu schweren Sachbeschädigungen an den U-Bahnzügen.
Die Kontrolle zahlte sich aus: Um 21:45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien plötzlich einen Unbekannten, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschaffte. Polizisten stellten den Verdächtigen. Der Deutsche (37) hatte eine Stofftasche mit 7 Lackspraydosen bei sich.
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Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer in Wien-Rudolfsheim angehalten und angezeigt (vienna.at)

Am Donnerstagabend konnte ein mutmaßlicher Sprayer angehalten werden. Der Mann hatte sich mit einem nachgemachten Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 verschafft.
Am Abend des 05. Oktober führten Polizisten des Stadtpolizeikommandos Simmering gemeinsam mit Mitarbeitern der Wiener Linien einen Schwerpunkt zur Bekämpfung von schweren Sachbeschädigungen an U-Bahnzügen durch.
Mutmaßlicher U-Bahn-Sprayer auf freiem Fuß angezeigt
Gegen 21.45 Uhr beobachtete ein Mitarbeiter der Wiener Linien einen zu diesem Zeitpunkt unbekannten Mann, der sich mit einem Schlüssel Zutritt zum Wendebereich der U3 (Endstation Simmering) verschaffte. Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter kurz darauf anhalten.
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Bludenz: Graffiti an Schulen (regionews.at)

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe
Seit ca. einem Monat werden im Raum Bludenz Sachbeschädigungen (Schmierereien und sonst. Beschädigungen) an Schulen und öffentlichen Einrichtungen begangen. Betroffen davon sind bislang die Mittel- und Berufsschule Bludenz sowie die Volksschule Bludenz-Oberdorf. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Sachbeschädigungen führen, wurde von der Stadt Bludenz eine Geldbelohnung in der Höhe von 500.- Euro ausgesetzt.
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Legal sprayen im Gemeindebau (orf.at)

Screenshot orf.at

Ohne Kapuze und am hellichten Tag haben sie losgelegt: In der Donaustadt hat sich jetzt eine Gruppe von Sprayern im Gemeindebau am Alfred-Kubin-Platz ausgetobt und die Wände vollgesprüht – völlig legal.
Die Bewohner des Gemeindebaus Josef-Bohmann-Hof am Alfred-Kubin-Platz verschönern mit der Hilfe von zwei Graffiti-Künstlern die grauen Wände des Gebäudes. Sie wollten etwas Farbe in den grauen Alltag in der Donaustadt bringen, erzählt Josef Cser von Wohnpartner Wien: „Wir haben uns mit den Bewohnern zusammengesetzt, darüber nachgedacht, was kann man hier tun, wie kann man diesen Platz beleben. Aus diesen Gesprächen ist herausgekommen, wir wollen ihn etwas bunter gestalten, die grauen Wände verschönern – so ist dieses Projekt entstanden.“
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Das Video dazu gibt es hier.