Presseaussendung der Polizei Tirol
Sachbeschädigungen in Innsbruck durch Graffiti – Zeugenaufruf
In der Zeit vom 1.2.2017, 15:30 Uhr bis 2.2.2017, 07:30 Uhr beschädigten unbekannte Täter am Domplatz, in der Pfarrgasse und in der Herrengasse in Innsbruck mehrere Wände sowie einen Verteilerkasten. Sie besprühten die Wände und den Verteilerkasten mit Farbe. Der entstandene Schaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Die Polizeiinspektion Innsbruck Saggen ersucht um zweckdienliche Hinweise aus der Bevölke-rung.
Presseaussendung
vom 02.02.2017, 15:27 Uhr
Quelle: polizei.gv.at
Category Archives: Presse
Villacher Polizei forschte drei Jugendliche aus, die mehrere Gebäude besprayt hatten. In Moosburg werden dagegen die Täter noch gesucht, die auf Kinderspielplatz Schäden anrichteten.
In der Nacht zum Mittwoch wurden in Villach mehrere Gebäude, Tunnelwände und diverse Gegenstände mit Graffitis „verziert“. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Polizei hat jetzt die „Künstler“, die mit ihren Sprühlackdosen unterwegs waren, erwischt. Es handelt sich um drei Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Sie werden angezeigt.
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In Hainfeld (Bezirk Lilienfeld) ist am Donnerstag in den frühen Morgenstunden ein Graffitisprayer auf frischer Tat ertappt worden.
Dem 23-jährigen Hainfelder wird nach Angaben der Landespolizeidirektion NÖ zur Last gelegt, auf dem Bahnhof einen Triebwagen auf einer Länge von etwa vier Metern besprüht und beschädigt zu haben.
Ein Anrainer hatte die Tat beobachtet. Der Verdächtige aus dem Bezirk Lilienfeld wurde in der Folge von Beamten der Polizeiinspektionen Hainfeld und St. Veit a.d. Gölsen noch auf dem Areal des Bahnhofs angehalten und vorläufig festgenommen.
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Geschmacklos, künstlerisch wertlos: Diesen Schmierereien sagt die Stadt jetzt den Kampf an. (Foto: Stadt Graz)Die „GBG“ bietet Unternehmern und Bürgern kostengünstige Entfernung der Schmierereien auf Hauswänden an.
Am schönsten wäre es natürlich, wenn es die Verunstaltung von Hauswänden und öffentlichen Anlagen erst gar nicht gäbe – fast 100.000 Euro pro Jahr gibt die Stadt allein für die Entfernung diverser „Kunstwerke“ auf öffentlichen Gebäuden aus.
Bei allen Maßnahmen ist diese Phänomen leider nicht in den Griff zu bekommen, deshalb bietet die Stadt Graz jetzt gemeinsam mit der Grazer Gebäude- und Baumanagement Gmbh (GBG) zumindest eine „schnelle Hilfe“ für Geschädigte an: „Wir haben ein Modell entwickelt, mit dem Geschäftsleute oder Hausbeitzer die Schäden halbwegs kostengünstig entfernen lassen kann“, kündigt Bürgermeister Siegfried Nagl an.
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In Saalbach-Hinterglemm (Pinzgau) sind Seilbahngondeln mit einer Schmähung gegen die Polizei beschmiert worden. Die Buchstaben „ACAB!“ wurden von unbekannten Tätern einzeln auf fünf Gondeln gesprüht.
Die Tat ist laut Ermittlern in der Nacht auf Sonntag begangen worden. „ACAB!“ ist ein als Beleidigung gegen Polizisten gedachter Begriff, der vorwiegend in jugendlichen Hooligan- bzw. Sprayer-Szenen verwendet wird – die Abkürzung für: „All Cops Are Bastards!“. Auch das Rufzeichen bekam eine eigene Gondel – deshalb fünf.
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Beim Eintreffen der Streife ergriffen mehrere Jugendliche die Flucht. Die Jugendlichen konnten dadurch in der nahen Siedlung untertauchen.
Die Jugendlichen hatten zuvor auch eine Haltestelle und einen Fahrkartenautomaten mit Graffitis besprüht.
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Heimat, Kärnten und seine Berge weit weg von klassischen Ölbildern zeigt David Mase derzeit in der Galerie 3 in Klagenfurt. Er hat seine künstlerischen Wurzeln in der Graffiti-Szene.
Mase ist ein Pseudonym, für das David Maier die ersten beiden Buchstaben seines Nachnamens und die beiden ersten – Se – von Sebastian, seinem zweiten Vornamen kombiniert. Als 13-Jähriger fand er diesen Namen einfach ein bisschen cooler als David Maier. Mase ist dem 1986 Geborenen auch als Künstlername geblieben.
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Das Video dazu gibt es hier.

Graffitis sind eine viel umstrittene Kunstform im öffentlichen Raum. Die Spraykunst wird oft als Vandalismus abgetan und verschwindet daher schnell wieder aus dem Stadtbild. Ein Kunststudent möchte dem entgegenwirken und dokumentiert die gesprühten Bilder.
Das Video dazu gibt es hier.
Ein aufmerksamer ÖBB-Mitarbeiter beobachtete am 30. Dezember gegen 20.:15 Uhr am Bahnhofsgelände in Mauthausen zwei junge Burschen beim Beschmieren einer Betonwand. Mit orangem Lackspray sprühten die beiden die Schriftzüge „2023“ sowie „Wake UP“ auf die Wand. Die alarmierte Polizei konnte zwei Burschen, einen 17-Jährigen aus Ried in der Riedmark und einen 17-Jährigen aus Asten, am Vorfallort aufgreifen. Sie werden wegen Sachbeschädigung bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt.
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Auf frischer Tat ertappt worden sind am Freitag ein 30-jähriger Sprayer und sein 20 Jahre alter Komplize. Die Polizei hatte das Duo in einer Tiefgarage in Graz verfolgt und geschnappt.
Der jüngere Mann hatte laut einer Aussendung Schmiere gestanden, als der 30-Jährige gerade den Schriftzug „Naif“ auf ein Garagentor sprühte. Dosen mit schwarzem Lack wurden bei den beiden gefunden – der Sprayer hatte ihn auch an den Händen. Trotzdem zeigten sich beide Männer nicht geständig. Sie werden wegen Verdachts auf Sachbeschädigung angezeigt.
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