WIEN. Die Zahl der Graffiti-Delikte auf Zügen und Gebäuden der ÖBB ist 2024 gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent gestiegen.
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Category Archives: Presse
Die Anzahl der Graffiti-Delikte an Gebäuden und Zügen der ÖBB ist um 18 Prozent gestiegen. Schäden in der Höhe von 4,5 Millionen Euro sind die Folge.
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Die Graffiti-Delikte beliefen sich 2024 auf eine Schadenssumme von 4,5 Millionen Euro. 2024 stiegen die Delikte im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent.
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Die ÖBB spricht von einem Gesamtschaden von 4,5 Millionen Euro. 28 Täterinnen und Täter konnten überführt werden
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Schüler aus der Mittelschule Salzburg-Taxham durften am Freitag die Rathausunterführung umgestalten. Der Hanuschplatz wird in den kommenden Tagen zum Treffpunkt für Streetart. Man möchte sich mit dem Workshop klar abgrenzen von den vielen illegalen Sprayern, die etwa in der Steingasse für Ärger sorgen.
https://on.orf.at/video/14267280/15840946/graffitokurs-fuer-jugendliche-in-salzburg
„eat&meet”: Der ehemalige Fisch Krieg am Ferdinand-Hanusch-Platz verwandelt sich in eine Street-Food-Zone. Die Rathausunterführung wird zur Street-Art-Galerie.
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Es sei eine Verkettung von Zufällen gewesen, die zur Anklage eines Wieners führten. Er habe auf der Strecke der U4 „ein Naturschauspiel“ beobachtet und sei dabei über einen Kübel mit blauer Farbe gefallen.
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Ein unbescholtener 48-Jähriger soll eine Tunnelwand beschmiert haben. Er sagt, er sei seinem zoologischen Forscherdrang gefolgt
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Ursprünglich meldeten die Wiener Linien einen Schaden von 5200 Euro, wodurch die Wertgrenze von 5000 Euro überschritten wurde. Da sich aber mittlerweile herausgestellt hat, dass es doch nur 2160 Euro gekostet hat, um die Farbe zu beseitigen, modifiziert die Staatsanwältin die Anklage im Verhandlungssaal – die Strafandrohung sinkt daher von bis zu zwei Jahren Gefängnis auf maximal sechs Monate für die „einfache“ Sachbeschädigung.
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Am Tag vor dem Opernball präsentierte Lugner-Stargast Alex Monopoly seine Hommage an Richard Lugner. Fertiggestellt hat er sie aber erst nach dem Ball
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Laut ÖBB leiden mehr und mehr Fahrgäste unter der Zunahme von Graffiti-Schäden auf Zügen und Bahnsteigen.


