Ein Mitarbeiter der Wiener Linien beobachtete in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei junge Männer beim besprayen von zwei U-Bahn.Waggons. Er konnte sie stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf. Geständig sind die Tatverdächtigen jedoch nicht.
Sonntagnacht, zwischen 00.40 Uhr und 01.40 Uhr sollen sich die drei Männer im Alter von 21, 23 und 25 Jahren daran gemacht haben, zwei U-Bahn-Waggons in Döbling mit ihrer Graffiti-Kunst zu „schmücken“. Ein Wiener Linien-Mitarbeiter kam, sah und rief die Polizei.
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Das Hintergrundgespräch zum aktuellen Thema.
Quelle: schaumedia.at
„Wir sehen sie an Zügen, Unterführungen und Hauswänden – oft verboten – immer öfter aber auch gewollt. Graffitis gibt es eigentlich schon lange, erst jetzt werden sie aber auch langsam als Kunst erkannt. Drei junge Künstler haben vergangene Woche in Vorarlberg das bislang größte Graffiti im Ländle an eine Wand gesprüht – legal versteht sich. „Servus Krone“ hat sich das Ergebnis angesehen.“
Das Video dazu gibt es hier.
Skero macht nicht nur Musik, sondern auch Graffitis. Am 11. Juli arbeitet er mit dem Roten Kreuz.
Du hast gerade dein zweites Soloalbum veröffentlicht. Länger als mit der Musik beschäftigst du dich aber mit Graffiti. Was fasziniert dich daran?
Bei Hip Hop (und Graffiti ist ja eines der vier Elemente des Hip Hop) geht es darum, mit geringsten Mitteln seine Kreativität umzusetzen. Jeder kann sofort loslegen. Man braucht nur im Baumarkt ein paar Dosen kaufen, stellt sich zur sich zur nächsten Wand und kann schon üben.
Was sagst du zu dem Vorwurf mancher Kritiker, Graffiti sei „Urbanes Revierpinkeln“?
Graffiti ist keine reine Gratis-Behübschung. Es ist Werbung für seine eigene Person. Ich werde auch täglich von 100.000 Werbeplakaten belästigt, die ich nicht sehen will und für die ich auch noch zahlen muss.
Und was ist mit viel kritisierten Taggen? (Bloßes Anbringen des Signaturkürzels, Anm.)
Meiner Meinung nach haben manche Leute von der Mutti zu wenig Aufmerksamkeit bekommen und versuchen, sie sich so wieder hereinzuholen. Das trifft dann auf die Horrorvorstellung konservativer Menschen, die fürchten, jetzt könnte auch ihr Auto betaggt werden. Aber so etwas passiert dann ja doch nicht.
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Drei Jugendliche wurden beim Graffiti-Sprayen erwischt und sind gleich mehrerer Straftaten verdächtig.
PÖRTSCHACH. Drei 15-jährige Jugendliche aus Villach Land, Klagenfurt und ein Franzose wurden gestern, Dienstag, auf frischer Tat beim Besprayen eines Brückenpfeilers in Pörtschach erwischt. Die beiden Kärntner gestanden auch zwei weitere Graffiti-Aktionen in Pörtschach im Zeitraum zwischen September und Oktober 2014.
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Unbekannte trieben in Unterführungen ihr Unwesen
VILLACH. Von den ÖBB sind am 22. Juni in Villach-Warmbad beim Bahnhof – Abgang Kumpfallee in Richtung Kärnten Therme – die Fensterflächen und die Fassade der Unterführung beschmiert worden. Der Schaden macht rund 500 Euro aus.
Acht Tage später wurde angezeigt, dass in Villach die Wände bei der Unterführung des Westbahnhofes Villach durch Graffiti beschmiert wurden.
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Im Sommer schlagen Vandalen besonders häufig zu. Sie hinterlassen Schäden, viel Instandsetzungsarbeit und hohe Kosten für die Allgemeinheit.
Innsbruck, Telfs, Kufstein – Eingeschlagene Scheiben, verklebte Ticketautomaten, Wandschmierereien, Müll am Straßenrand: Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass öffentliches Eigentum beschädigt wird.
Einen jährlichen Schaden bis zu 250.000 Euro richten Vandalen in Tirol allein bei den ÖBB an (Züge und Postbusse zusammen). Fahrzeuge werden mit Graffiti besprayt, Sitzpolsterungen verdreckt oder aufgeschlitzt. In Bahnhöfen sind Bänke, Mülleimer und WCs beliebte Vandalenobjekte.
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Ein kurzes Video dazu gibt es hier.
Die Gestaltung des Dornbirner Kulturhauses ist Teil der Drippin‘ Color Collective Ausstellung, die am 9. Juli 2015 in Dornbirn eröffnet wird.
PEKS SKIRL SMAR and Friends
09.07.-11.07.
with live paintings from various artists
Spielboden Dornbirn
Mehr Infos hier.

Über eine Million Euro müssen jedes Jahr für die Entfernung von Graffitis aufgebracht werden. Nur einer von fünf Sprayern wird im Schnitt erwischt und bestraft. „heute konkret“ hat einen Sprayer vor die Kamera bekommen.
Das Video dazu gibt es hier.
Paul Busk ist „kein Bilder hortender Atelierkünstler“, sagt er über sich selbst. Genug bestehende Werke für eine Ausstellung hat der Street Art-Artist aber trotzdem. Am 2. Juli startet seine Werkschau „Look At Me Now“ – vielleicht auch mit einem Blick hinter die Affenmaske, die sein Markenzeichen geworden ist.
Wer nicht gerade blind durch Wien läuft hat vermutlich schon das ein oder andere Piece von Paul Busk gesehen. Seine Schriftzüge in unterschiedlichsten Variationen findet man an vielen Spots in Wien, genauso wie sein Affenkopf-Motiv. Daneben hat er unter anderem die Wände der Grellen Forelle verschönert und die StreetArt Passage beim Museumsquartier mitgestaltet. Wir haben mit ihm über seine kommende Ausstellung, seine bisherigen Pieces und die Szene in Wien gesprochen.
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