Hauswände wurden mit dem Schriftzug „LOOT!“ besprüht – zehn Tatorte sind bisher bekannt
GRAZ. Erheblichen Schaden richteten unbekannte Täter an, die in den vegangenen Tagen in Graz-Waltendorf zahlreiche Hauswände mit Farbe besprühten.
Zwischen Dienstag und Samstag wurden in der Nibelungengasse und in angrenzenden Straßenzügen im Grazer Bezirk Waltendorf mehrere Hauswände mit dem Schriftzug „LOOT!“ besprüht.
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Category Archives: Presse
Graz, Bezirk Waltendorf. – Unbekannte Täter besprühten in den letzten Tagen zahlreiche Hauswände. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Schwere Sachbeschädigungen durch Graffiti
In der Zeit zwischen 10. und 14. Feber 2015 besprühten die unbekannten Täter mehrere Hauswände in der Nibelungengasse und angrenzenden Straßenzügen mit dem Schriftzug „LOOT!“. Derzeit sind über zehn Tatorte bekannt. Durch diese Verunstaltungen entstand erheblicher Sachschaden, der derzeit noch nicht beziffert werden kann.
Presseaussendung
vom 15.02.2015, 10:18 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
Die Polizei ersucht um zweckdienliche Hinweise, die zur Ausforschung jener führen, die in der Nacht auf den 5.2. in Lienz Tiefgaragen und Hausfassaden mit Graffitis besprühten.
Die Sachbeschädigung durch Graffitis ist in der Osttiroler Bezirkshauptstadt immer wieder ein Problem. Wieviel Schaden in der Nacht auf den 5.2. angerichtet wurde, ist derzeit noch nicht bekannt.
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Quelle: Facebook
Mehr dazu hier: Schandfleck(tat) in der Eichenstraße (meinbezirk.at)

Vier Beschuldigte wurden im Oktober auf frischer Tat bei der U-Bahn-Station Leopoldau erwischt. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes übergaben sie der Polizei. Zuvor hatten sie eine U-Bahn-Garnitur mit Graffitis beschmiert. Einem mutmaßlichen Mittäter gelang jedoch die Flucht. Jetzt wurde er von der Polizei ausgeforscht.
Bei den Ermittlungen konnten den vier Festgenommenen zwischen 24 und 38 Jahren insgesamt zehn Sachbeschädigungen mit einer Gesamtschadenssumme von circa 9.000 Euro nachgewiesen werden.
Schließlich ging den Ermittlern vom Landeskriminalamt Wien Anfang November noch der mutmaßliche Haupttäter ins Netz. Der 24-Jährige, dem am 18. Oktober 2014 noch die Flucht gelungen war, konnte ausgeforscht und festgenommen werden.
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Gewalt im Schulhof wird immer häufiger von psychischer Gewalt im Netz abgelöst – auch im Bezirk. Die Hemmschwelle unter Jugendlichen scheint niedrig, die Polizei ist gewarnt.
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Kostspielige Konsequenzen
„Früher gab es das Tagebuch, das hat man nicht einmal seinen eigenen Eltern gezeigt. Heute machen Jugendliche im Internet alles öffentlich“, wundert sich Puffing, der mit seinem Team Aufklärungsarbeit in Jugendeinrichtungen und Schulen betreibt, der Schwerpunkt wird dabei auf die siebte und achte Schulstufe gelegt. Ziel ist es, Jugendliche davor zu bewahren, mit „dummen“ Aktionen ihre Zukunft zu verbauen.
Davor warnt auch Bezirkspolizeikommandant Walter Andrä: „Man muss bedenken, dass die Konsequenzen die ganze Familie betreffen.“ Gerade Vandalenakte und Sachbeschädigungen wie Graffiti-Schmierereien an Wänden oder GKB-Zuggarnituren verursachen große Schäden. Viele Täter können ausgeforscht werden, weil sie im Nachhinein mit ihren „Kunstwerken“ prahlen. Sprayer aus der Region zeigten sogar Videos ihrer Taten im Internet, die nicht nur Fans bestaunen konnten, sondern auch die Polizei auf den Plan rief. Eines stellen die Beamten immer wieder fest: Je jünger die Jugendlichen, desto geringer sei das Unrechtsbewusstsein ausgeprägt.
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Als die Polizisten auf die zwei verdächtigen Personen aufmerksam wurden, ergriffen sie zunächst die Flucht
WIEN. Am Donnerstag kurz nach Mitternacht wurden in der Käthe-Dorsch-Gasse Polizisten auf zwei verdächtige Personen aufmerksam. Als das Duo die Beamten sah, ergriff es die Flucht. „Dennoch gelang es Polizisten den 23- und den 26-Jährigen kurze Zeit später anzuhalten. Die Männer hatten Spraydosen bei sich und damit kurz zuvor eine Hausmauer in der Hackinger Straße besprüht“, hieß es im Bericht der Polizei.
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Auch ein Trafogebäude wurde „verziert“. Die Polizei bittet um Hinweise
BEZIRK SCHWAZ. Wie die Polizei erst jetzt bekannt gab, haben in der Nacht vom 01. zum 02. Jänner im Ortsgebiet von Zell am Ziller (Bezirk Schwaz) unbekannte Täter die Fassaden von zwei Schulen und einem Trafogebäude mit Graffiti besprüht. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
„Geklärt werden konnten jetzt die Sachbeschädigungen durch Graffiti in Seekirchen, welche im Zeitraum zwischen 21. September 2014 und 16. Oktober 2014 an zehn verschiedenen Gebäudeversaden verursacht wurden. Ein 16-jähriger Flachgauer konnte ausgeforscht werden. Er ist geständig und konnte den Schaden teilweise wieder gut machen. Die Anzeige wird bei der Staatsanwaltschaft erstattet.“
Presseaussendung
vom 08.01.2015, 16:39 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
In der Streetart etabliert sich ein neuer Stil: Calligraffiti. Auch Wiens Wände bekommen bald einen Hauch von 1001 Nacht.
Wien. Schwungvolle Linien in knalligen Farben, die ineinandergreifen, knallige Farben formen auf der Leinwand das arabische Wort für Wien. Der Stil nennt sich Calligraffiti, eine Kombination aus Kalligrafie und Graffiti. Es ist eine neue Kunstrichtung, die sich vor allem unter Jugendlichen großer Beliebtheit erfreut. Künstler wie der gebürtige Tunesier „El Seed“ aus Frankreich und Tunesien oder Niels Shoe Meulman aus den Niederlanden schaffen mit ihren Kreationen in den vergangenen Jahren in Eigenregie eine neue Streetart, welche die arabische Schönschreibschrift mit Graffitielementen kombiniert.
Die neue Streetart findet immer mehr Anhänger, auch in Wien. Die drei Jugendlichen Samira, Yunus und Lenina verbindet die Liebe zur arabischen Kalligrafie auf eine besondere Art und Weise. Während Samira Arabisch als Muttersprache hat und deswegen die Sprache in Wort und Schrift beherrscht, mussten Yunus und Lenina sie erlernen, um die für kunstvollen Graffitigebilde kreieren zu können.
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