Daily updates with Photos, Videos, Social Media Posts, Press Features & Event Calendar – dedicated to the Austrian writing community.

Category Archives: Presse

Fünf Sprayer im Schlaf verhaftet (oe24.at)

5 schlafende Männer in einem Auto weckten die Aufmerksamkeit der Polizei.
Nächster (wenn auch zufälliger) Schlag gegen die internationale Sprayerszene, die in Wien gern ihr Unwesen treibt: In der Nacht zum Stefanitag bemerkten zwei Streifenbeamte in einem beim Franz-Jonas-Platz geparkten Nissan fünf Schlafmützen, die jäh aufschreckten, als die Beamten an die Seitenscheibe klopften.
An ÖBB-Zügen und an
 U-Bahn in Wien ausgetobt
Als die Cops das Fahrzeug mit slowakischem Kennzeichen mitsamt den Insassen genauer unter die Lupe nahmen, bestätigte sich schnell der Verdacht, dass man hier fünf umtriebige Graffiti-Sprayer einkassieren konnte, die in den vergangenen Tagen mindestens 15 Mal zugeschlagen haben.
Die „Tatorte“ waren Züge und S-Bahn-Garnituren in Wien, Stockerau und Absdorf, und auch an U-Bahnen dürften sich die fünf Sprayer im Alter von 20 bis 34 Jahren ausgetobt haben.
(…)
weiterlesen auf oe24.at

Wien-Floridsdorf: Fünf mutmaßliche Graffiti-Sprayer festgenommen (ots.at)

Wien (OTS) – Beamte der Polizeiinspektion Hermann-Bahr-Straße wurden am 25.Dezember 2014 um 00.40 Uhr auf fünf schlafende Männer in einem Auto aufmerksam. Bei einer Lenker und Fahrzeugkontrolle konnten die Beamten in dem Fahrzeug mehrere Graffiti-Utensilien auffinden. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass es sich bei den fünf Personen um mutmaßliche Sprayer handelt, die im Bereich von Wien und Niederösterreich vermutlich mehr als 15 teils schwere Sachbeschädigungen durch Graffiti begangen haben. Die Schadenssumme wird erhoben und ist derzeit noch unbekannt. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Wien. Die fünf Männer (20 bis 34 Jahre alt) wurden festgenommen, die Graffiti-Utensilien sichergestellt.
Quelle: APA / OTS
Mehr dazu hier:
orf.at
heute.at
noen.at
regionews.at
bvz.at
vienna.at

Graffiti: Puber auf Tauchstation (diepresse.com)

2014 hielt Sprayer Puber Wien in Atem. Im März wurde er gefasst, im Juli verurteilt, aber aus der U-Haft entlassen. Wo ist er jetzt?
Wien. Fast ein Jahr lang hat sich Wien über ihn geärgert – nämlich über den Schweizer Graffitisprayer Renato S., besser bekannt unter seinem Pseudonym Puber. Genau dieses Wort hat S. fast zwanghaft an Türen, Hausmauern und Garagen gesprüht. „Ich will überall meinen Namen sehen, auf jeder Wand“, soll er einst dem „Tagesanzeiger“ gesagt haben.
(…)
weiterlesen auf diepresse.com

Nachtrag zu HNRX: Hat er Wien provoziert? (kurier.at)

„Die rosa Knackwürste des Sprayers HNRX stießen in Wien ungut auf. Und wurden übersprayt: „Wien liked dich nicht, du Würstel!“ Mein Hinweis, dass dem jungen Fremden mit dem Hintern ins G’sicht gefahren wurde, missfiel einer szenekundigen Blog-Leserin: „HNRX hat praktisch nichts mit Graffiti zu tun, sondern fährt ein ziemlich straightes Street-Art Konzept.“ Er selbst hat zwanzig Jahre alte Bilder von Graffiti-Legenden übermalt und Taggs von anderen Sprühern mit seinen Stickern überklebt. Du Oasch!“
Quelle: kurier.at

Plattform für Graffiti-Künstler (vol.at)

Im Rahmen ihres Maturaprojekts starten vier junge Vorarlbergerinnen einen Aufruf in Wann & Wo, um den Graffiti-Künstlern des Landes eine legale Plattform zu bieten.
Die Ansichten über Graffiti gehen weit auseinander. Meist werden die Bilder, Schriftzüge oder Zeichnungen als Vandalismus betrachtet. Und auf das illegale Sprayen stehen hohe Strafen. Doch gibt es auch eine andere Seite. Der künstlerische Aspekt. Die Etablierung von Graffiti und deren Künstler haben sich Schülerinnen der HAK Bregenz zur Aufgabe gemacht. „Farbe Frei – Vorarlberg bunter gestalten“  heißt das Maturaprojekt der vier jungen Vorarlbergerinnen. „Wir haben die Absicht, mit unserer Arbeit Graffiti aus der „Schmuddel-Ecke“ herauszuholen. Außerdem wollen wir dazu bewegen, der Szene mehr Offenheit entgegenzubringen“, erklärt Linda (18) aus Dornbirn.
(…)
weiterlesen auf vol.at

Graffitimaler „Thor“ ausgeforscht (meinbezirk.at)

Ein Mann aus Alberndorf in der Riedmark konnte nun als Graffitimaler ausgeforscht werden. Der Mann wird beschuldigt von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ im Stadtgebiet Linz auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten, Hausfassaden, Garagentore, etc. mittels Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt zu haben.
Der Mann wurde am 2. Oktober 2014 von Polizisten auf frischer Tat betreten, als er im Stadtteil Bulgariplatz einen Schriftzug auf die Fensterscheibe eines leerstehenden Geschäftsgebäudes zeichnete.
(…)
weiterlesen auf meinbezirk.at
—-
11.000 Euro Schaden durch Graffiti-Maler
Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
(…)
weiterlesen auf orf.at
—-
Graffiti-Sprayer verursachte 11.000 Euro Schaden
LINZ. Ein 19-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ist jetzt als Graffiti-Maler ausgeforscht worden. Er soll einen Schaden von 11.000 Euro in Linz verursacht haben.
Der 19-Jährige soll von September 2014 bis Ende November 2014 insgesamt 25-mal den Schriftzug „Thor“ auf Stromkästen, Postkästen, Fahrscheinautomaten und Hausfassaden im Linzer Stadtgebiet mit Acrylstift oder weißem Korrekturlack aufgemalt haben.
(…)
weiterlesen auf nachrichten.at

MaHü: Ärger wegen AC/DC-Sprühaktion (heute.at)

Sony macht aus der MaHü einen „Highway to Hell“: Um das neue Album der Band AC/DC „Rock or Bust“ zu bewerben, sprühte man Werbung auf die neu gestaltete MaHü – zum Ärger der Stadt.
Puber musste dafür ins Gefängnis, das Sony-Marketing macht einen auf Rock’n’Roll: Um das neue AC/DC-Album zu bewerben, sprayte die von Sony beauftragte Firma „flyern.com“ über die ganze MaHü verteilt Werbung. Genehmigung gibt’s keine, dafür aber eine Ausrede: „Die Farbe ist abwaschbar“, rechtfertigt Sony die Aktion.
(…)
weiterlesen auf heute.at

Ein Kunstwerk aus der Dose (salzburg.com)

Vor Graffiti ist nichts sicher: Häuserwände, Brückengeländer, Unterführungen und sogar Züge werden besprüht. Ein SNuppi-Team hat einen der Sprayer bei der Arbeit getroffen.
Kartons voller Spraydosen, eine hohe Leiter und eine Atemschutzmaske: Das braucht Markus Huber für seine Arbeit als Graffitisprayer.In der Graffitiszene heißt Markus nicht Markus, sondern „mareone“: Das ist sein Pseudonym – also sein Künstlername.Markus sprüht seine Kunstwerke aber nur, wenn ihn jemand damit beauftragt. In Salzburg hat er schon so manches Bauwerk verziert – auch den neuen Überfuhrsteg.
Damit sollen illegale Graffiti verhindert werden. Weil nämlich eine Sprayerregel lautet: Bestehende Graffiti dürfen nicht übersprüht werden. Auch nicht von jenen, die nachts um die Häuser ziehen und heimlich sprayen. „Denen geht es nur darum, dass sie von anderen Sprayern bewundert werden“, sagt Markus. „Je mehr Graffiti mit ihrem Pseudonym sie in der Stadt sprühen, umso angesehener sind sie in der Sprayerszene.“
(…)
weiterlesen auf salzburg.com

Sachbeschädigung durch Graffiti (www.polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Tirol
Eine bislang unbekannte Täterschaft verübte in der Zeit vom 05.12.2014, 20.00 Uhr bis 06.12.2014, 08.00 Uhr, im Ortsgebiet von St. Anton am Arlberg durch das Aufsprühen von insgesamt vier Graffitischriftzügen an privaten Gebäuden als auch öffentlichen Einrichtungen einen Gesamtschaden in derzeit unbekannter Höhe.
Hinweise, die zur Klärung der Straftat führen können, werden an die Polizeiinspektion St. Anton a. A. (059133/7148) oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.
Bearbeitende Dienststelle: PI St. Anton a. A.
Tel.Nr.: 059133/7148
Presseaussendung
vom 06.12.2014, 14:26 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
Mehr dazu hier.