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Category Archives: Presse

Klasse Kombination: Sprayer-Kunst und Sport (stadt-salzburg.at)

Bei dieser Partnerschaft gibt es nur Gewinner: Die ASKÖ wünscht sich für ihr Tenniszentrum in Maxglan ansprechende, bunte Fassaden. Die Salzburger Sprayer-Community bekommt meterweise legale Graffiti-Flächen.
Gemeinsam mit Vize-Bürgermeisterin Anja Hagenauer und der Jugendbeauftragten Isabel Bojanovsky startete die ASKÖ vor kurzem ein einzigartiges Projekt und stellte drei Seiten der Außenfassade ihrer Sporthalle in Maxglan für Graffiti-Kunst zur Verfügung.
„Das ist eine echte win-win-Situation“, freuen sich Jugend-Ressortechfin Anja Hagenauer, ASKÖ-Geschäftsführer Jan Häuslmann, Kollegin Andrea Brandner und Jugendbeauftragte Isabel Bojanovsky unisono. „Die Stadt Salzburg kann den jungen Sprayerinnen und Sprayern tolle, legale Arbeitsflächen zur Verfügung stellen, und die ASKÖ bekommt dafür eine wunderschöne, modern gestaltete Sportanlage“.
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Aufgesprühte Kunstwerke machen den Linzer Handelshafen zur bunten Galerie (nachrichten.at)

Sich stundenlang anstellen, um Kunstwerke betrachten zu können. Bei Museen nicht unüblich. In der Landeshauptstadt gibt es aber eine Galerie, in der die Gemälde zu jeder Tages- und Nachtzeit begutachtet werden können, vorausgesetzt man packt eine Taschenlampe ein.
Im Linzer Handelshafen wächst die Open-Air-Galerie stetig an. Erst vergangene Woche hat der sogenannte Mural Harbor sein bislang 20. Gemälde aufgesprüht bekommen. An einem Gebäude in der Regensburgerstraße haben sich die beiden Graffiti-Künstler Phekt und Shue verewigt. „Einen Tag haben die beiden an ihrem Kunstwerk gearbeitet“, sagt Leonhard Gruber. Er ist sozusagen der Initiator der Hafengalerie.
Mit ihrem gesprayten Kunstwerk haben Phekt und Shue nicht nur ihr 20-jähriges Sprayer-Jubiläum gewürdigt. Ihr Werk ist auch eine Hommage an die Linzer „Stay Original Jams“. 1995 wurde im Rathaus erstmals dieses Hip-Hop-Fest veranstaltet. Viele Künstler haben sich von den legendären Veranstaltungen, dem Flair der Hip-Hop-Kultur und der Graffiti-Kunst beeinflussen lassen. Wie die Sprayer Phekt und Shue. Dass Künstler wie die beiden Oberösterreicher überhaupt offiziell ihre Kunstwerke im öffentlichen Raum präsentieren können, ist nicht selbstverständlich.
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Street-Art: Gesprayter Jugendstil (dasbiber.at)

„French Cock“ oder „Turtle Love“ sind die Titel der Bilder des deutschen Graffiti-Künstlers Jeroo. In seiner Reihe „New Frontiers“ trifft Art Nouveau auf Straßenkunst.
Pünktlich um 19.00 warten die Besucher auf die Eröffnung der Vernissage. Es ist kalt draußen und das Schaufenster ist mit braunem Papier verdeckt. Das Publikum ist jung, trägt Käppi und weite Hosen. Eine halbe Stunde später ist endlich Einlass – als Entschädigung ging das erste Getränk aufs Haus.

Die Galerie „Rabbit Eye Movement“ zeigt die Ausstellung „New Frontiers“ von Jeroo. Der Stuttgarter Graffiti-Künstler Chris Ganter aka Jeroo sprüht seit der 12 ist. „Ich bin Autodidakt und habe mir alles selbst beigebracht“, antwortet er auf die Frage, ob er aus der Grafik kommt. Das Charakteristische an seinen auf Holzplatten gesprayten und bemalten Bildern sind die dreidimensionalen Kubi.

 

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bz-Erfolg: Schandfleck ist wieder blankgeputzt (meinbezirk.at)

INNERE STADT. Seit Jahren hatte Hans Watzak seine Hausverwaltung gebeten, die durch Beschmierungen und Graffiti verschmutzte Fassade an seinem Wohnhaus Ecke Passauer Platz/Marienstiege zu übermalen: „Bei jeder Eigentümerversammlung haben wir darauf aufmerksam gemacht, dann wurde versprochen, dass man sich darum kümmern wird“, erzählt er. Passiert ist aber nichts.
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AUSSTELLUNG: JEROO ‚NEW FRONTIERS‘ (meinbezirk.at)

Rabbit Eye Movement

Wien: Rabbit Eye Movement | JEROO NEW FRONTIERS
Vernissage: Freitag, 21. November, 19:00
Der aus Stuttgart stammende Künstler Jeroo hält seit seinem zwölften Lebensjahr die Spraydose in der Hand. Als er mit Graffiti begonnen hat, verbrachte er die ersten 7 Jahre damit, sich das dafür erforderliche Wissen selbst anzueignen und eigene Techniken zu entwickeln ohne sich dabei an andere Vorbilder zu halten. Dies ermöglichte Jeroo einen eigenen, frischen Stil zu entwickeln, in welchem er Graffiti mit verschiedenen Einflüssen, wie beispielsweise aus dem Jugendstil, verbindet. Mittlerweile hat sein Stil einen sehr hohen Wiedererkennungswert, und zwar nicht nur auf den Straßen Stuttgarts. Nach 15 Jahren begann Jeroo neben den Buchstaben auf Wänden auch abstraktere Formen und Characters auf Leinwand zu malen. Für diese Bilder bleibt das Hauptmedium ebenfalls die Spraydose. Um klare Konturen und exakte Winkel zu erzielen, hat der Künstler eine spezielle Technik des Abklebens mit Klebeband entwickelt. Die Ergebnisse sind einzigartige Kombinationen aus organischen Formen, leuchtenden Farben und anmutenden Kreaturen, die aus einer Welt schlüpfen, die ursprünglich den Buchstaben gehörte.
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Mehr Infos hier.

Sprayer in Oberwart (www.polizei.gv.at)

Im Stadtgebiet von Oberwart haben unbekannte Täter mehrere Fassaden, Garagentore, Verkehrszeichen, Stromkästen und andere Objekte mit Spraydosen verunstaltet.
In der Nacht vom 13. auf 14. November 2014 haben der oder die Täter in mehreren Gassen an 24 verschiedenen Stellen die Zahl 187 mit schwarzem oder orangem Lackspray gesprüht. Wie hoch der dadurch entstandene Schaden ist, steht noch nicht fest. Die Erhebungen sind im Laufen. Die Bekanntgabe von Hinweisen, die zur Ausforschung der Täter führen könnten, wird von der Polizei Oberwart unter der Telefonnummer 059133 1240 oder an jede Polizeidienststelle erbeten.
Quelle: www.polizei.gv.at

14-jähriger Profi-Snowboarder als Graffiti-Sprayer ausgeforscht (regionews.at)

Dem Jugendlichen aus den USA konnten sechs Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von Neustift im Stubaital nachgewiesen werden
BEZIRK INNSBRUCK-LAND. Ein 14-jähriger Jugendlicher aus den Vereinigten Staaten soll während eines Snowboard-Trainingsaufenthalts in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) als Graffiti-Sprayer sein Unwesen getrieben haben. Erwischt wurde er in Schladming (Steiermark) auf frischer Tat.
Der gut funktionierenden Zusammenarbeit der Polizeiinspektionen Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) und Schladming (Steiermark) ist es zu verdanken, dass sechs Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von Neustift im Stubaital geklärt werden konnten. Als Tatverdächtiger wurde ein 14-jähriger Amerikaner ausgeforscht.
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Sachbeschädigung durch Graffiti – Aufklärung
Durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Polizeiinspektion Neustift im Stubaital mit der Polizeiinspektion Schladming/Stmk konnten insgesamt 6 Sachbeschädigungen durch Graffitis im Gemeindegebiet von 6167 Neustift im Stubaital geklärt werden. Ein 14-jähriger Jugendlicher aus den Vereinigten Staaten von Amerika, laut eigenen Angaben professioneller Snowboarder, hielt sich in der Zeit vom 05.11.2014 bis 11.11.2014 zur Durchführung eines Snowboardtrainings mit seinem Betreuer in Neustift i. St. auf. Am 11.11.2014 verlegten der Sportler und sein Betreuer das Trainingscamp von Neustift i. St. nach Schladming. Dort wurde der Jugendliche am Abend des 12.11.2014 beim Aufsprühen eines Graffitis von der örtlichen Polizei auf frischer Tat betreten. Im Zuge der anschließenden Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Schladming erfolgte auch eine Absprache mit der Polizei Neustift i. Stubaital. Dabei wurden die in Neustift i. St. aufgesprühten Graffitischriftzüge „NYC“ und „ROZ“ abgeglichen und konnten dem Jugendlichen zugeordnet werden.
Durch die Graffitis entstand in Neustift ein Gesamtschaden in der Höhe eines vierstelligen Eurobetrages.
Bearbeitende Dienststelle: PI Neustift i St.
Tel.: 059133/7119
Presseaussendung
vom 14.11.2014, 21:00 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

1.000,- Belohnung für Graffiti-Sünder an Eisenbahnbrücke (meinbezirk.at)

TULLN (red). Vor kurzem wurden die Glaselemente der Eisenbahnbrücke über dem Kreisverkehr an der nördlichen Stadteinfahrt mit Graffitis besprayt. Bürgermeister Peter Eisenschenk setzte eine Belohnung von 1.000 Euro für sachdienliche Hinweise (an die Polizeiinspektion Tulln unter 059133-3280) aus, die zur Ergreifung der Täter führen.
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Verborgene Orte in Wiens Untergrund (orf.at)

Notstromaggregat, Abwassersammelbecken und Notausgang vom Wienfluss: Die Wiener Linien gewähren in Sonderführungen Einblick in Plätze, die sonst nur Mitarbeiter zu Gesicht bekommen. wien.ORF.at hat an einer Führung teilgenommen.
Tief unter dem Karlsplatz, nahe der Technischen Universität (TU), ist kein Unterschied zwischen den Tageszeiten erkennbar. Zahlreiche Stiegen müssen hinabgestiegen, einige Räume durchquert und ein Tunnel passiert werden.
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Graffiti-Sprayer nutzen Notausgang
Zum Abschluss wird ein unscheinbares graues „Häuschen“ betreten. Es befindet sich etwas außerhalb der zentralen U-Bahn-Station, zwischen dem Wiener Konzerthaus und dem Wien Museum. Stiegen führen zu einem weiteren Stromaggregat hinab. Denn die Wiener Linien verfügen über ein eigenes Stromversorgungssystem. Vor allem befindet sich hier aber auch der Notausgang vom Wienfluss. Nachdem jedoch vor allem Graffiti-Sprayer den „Geheimweg“ entdeckt haben, soll der Eingang demnächst zugemauert werden.
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