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Category Archives: Presse

Montafonerbahn besprüht: Zeugen gesucht (orf.at)

In der Nacht auf Donnerstag haben unbekannte Täter in der Remise in Schruns Triebwagen der Montafonerbahn mit Farbspray besprüht. Da von den Tätern bislang jede Spur fehlt, bittet die Polizei um Hinweise.
Die Täter kamen laut Polizei in der Nacht auf den 2. Oktober durch eine offene Türe in die Remise der Montafonerbahn in Schruns. Dort hinterließen sie Sprüh-Aufschriften auf den Triebwagen. Die Höhe des Sachschadens kann laut Polizei derzeit noch nicht angegeben werden.
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Sprayer treiben es immer bunter (kleinezeitung.at)

 

Seit Juni häufen sich im Bezirk Sachbeschädigungen durch Graffiti. Täter schwer zu erwischen.

Insgesamt elf Sachbeschädigungen durch Graffiti-Sprayer wurden im Bezirk St. Veit seit Juni verzeichnet, zwei im Bezirk Feldkirchen. Gleich sieben Mal schlugen die Sprayer alleine in Friesach zu. Sechs Hausfassaden wurden erst kürzlich wieder in der Friesacher Innenstadt beschmiert, die Schadenshöhe ist noch unbekannt. „Wir hatten noch nie größere Probleme mit Sprayern, erst in den letzten Monaten kam es zu mehreren Sachbeschädigungen“, heißt es aus dem dortigen Polizeiposten. Die Ermittlungen laufen derzeit noch, Spuren zu möglichen Tätern fehlen aber.
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Sprayer in Grödig ausgeforscht (www.polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Salzburg
Polizeibeamte aus Anif forschten nun einen 15-jährigen Salzburger aus. Der junge Mann besprühte, Mitte September 2014, mit einem schwarzen Lackspray, mehrere Gartenmauern und Hausfassaden in Grödig. Ermittlungen und Befragungen führten zum dem jungen Mann. Er ist zu den Beschädigungen geständig und möchte den Schaden wiedergutmachen.
Presseaussendung
vom 28.09.2014, 17:31 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at

Sachbeschädigung durch Graffiti (www.polizei.gv.at)

Graz, Bezirk Jakomini – Unbekannte Täter beschmierten die Fassade eines Mehrparteienhauses, wodurch ein geschätzter Schaden von 2.000 Euro entstand.
Zwischen 19. September 2014, 16:00 Uhr und 22. September 2014, 07:00 Uhr, beschmierten unbekannte Täter die Fassade des Obergeschosses eines Mehrparteienhauses in der Münzgrabenstraße. An der Örtlichkeit befindet sich zur Zeit eine Baustelle und die Fassadenrenovierung wurde erst vor kurzem abgeschlossen. Das Haus ist derzeit von einem Fassadengerüst umgeben, wodurch die Täter vermutlich an die Fassade des Obergeschosses gelangten.
Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Schmiedgasse unter der Tel. Nr.: 059 133/6593.
Presseaussendung
vom 24.09.2014, 09:55 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at

Kunst? Nein: Sachbeschädigung durch Graffiti! (ots.at)

Wien (OTS) – 13 Sachbeschädigungen pro Tag werden durch Graffitis verursacht. Österreichweit entstehen dabei jährliche Schäden in Millionenhöhe. Vor allem für Städte sind Sprayer ein großes Problem und die Vergehen längst keine Kavaliersdelikte erläutern das Bundeskriminalamt (.BK) und der österreichische Versicherungsverband VVO.
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Warnsignale und Einfluss der Eltern
Oft haben Eltern auch einen entscheidenden Einfluss, die womöglich kriminellen Handlungen ihrer Kinder zu bemerken. Wenn sie merken, dass sich das Kind sehr für Graffiti interessiert, sich Literatur darüber besorgt, die eigene „tag“ für persönliche Gegenstände oder im häuslichen Umfeld benützt oder sich häufig Sprühdosen beschafft. Dann sind dies Zeichen dafür, dass womöglich hier ein illegaler Sprayer heranwächst. Der Experte der Kriminalprävention rät:“ Unsere Präventionsbeamtinnen und -beamten sind an Schulen und in Jugendeinrichtungen unterwegs und klären über die Folgen dieser Sachbeschädigungen auf. Aber wir können nicht überall sein. Gerade Eltern sollen auf die Zeichen ihres Kindes achten und darüber aufklären, dass es sich um ein strafrechtliches Delikt handelt“, so Lenz. Durch die Kriminalpräventions-Dienststellen der jeweiligen Landespolizeidirektionen werden im 4. Quartal 2014 wieder 45.000 Info-Karten, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen, an die Zielgruppe verteilt.
Was tun nach einer Sachbeschädigung durch Graffiti?
Erstatten Sie eine Anzeige bei der Polizei! Hilfreich ist dazu auch die Sachbeschädigung zu fotografieren und der Anzeige beizulegen.
Sachbeschädigungen durch Graffiti 2013 nach Bundesländern:
Angezeigte Fälle Jahr 2013 Österreich
Gesamt 4.585
Burgenland 53
Kärnten 168
Niederösterreich 527
Oberösterreich 398
Salzburg 242
Steiermark 427
Tirol 249
Vorarlberg 148
Wien 2.373
Quelle: .BK/Polizeiliche Kriminalstatistik
OTS-Aussendung des Verbands der Versicherungsunternehmen Österreichs
weiterlesen auf ots.at
Mehr dazu hier:
VP-Ulm: Wien muss den Kampf gegen Graffiti-Schmierereien endlich aufnehmen (ots.at)

Millionenhohe Schäden durch Graffiti in Österreich (salzburg.com)

13 Sachbeschädigungen pro Tag werden durch Graffiti verursacht. Österreichweit entstehen dabei jährliche Schäden in Millionenhöhe. „Vor allem für Städte sind Sprayer ein großes Problem und die Vergehen längst keine Kavaliersdelikte“, hieß es am Dienstag in einer Aussendung das Bundeskriminalamt (BK) und des österreichische Versicherungsverband (VVO).
In Österreich wurde im Jahr 2013 „Sachbeschädigung durch Graffiti“ 4.585 Mal zur Anzeige gebracht. Mehr als die Hälfte aller Delikte wurden in Wien gemeldet, die Bundesländer folgen in großem Abstand. „Sachbeschädigung durch Graffiti ist national und international ein urbanes Problem. Die Aufklärungsquote liegt im langjährigen Durchschnitt österreichweit bei 20 Prozent. „Die Täter sind sich in sehr vielen Fällen sehr wohl bewusst, welches Delikt sie setzen und welche hohen Schäden sie anrichten. Sie planen ihre Aktionen, vermummen sich und einer steht Schmiere“, so Herwig Lenz von der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes.
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Mehr dazu hier:
news.at
kurier.at
vienna.at

13 Sachbeschädigungen am Tag durch Graffiti (derstandard.at)

Sprayer verursachen in Österreich Schäden im Millionenhöhe – Aufklärungsquote österreichweit bei rund 20 Prozent
Wien – 13 Sachbeschädigungen pro Tag werden durch Graffiti verursacht. Österreichweit entstehen dabei jährliche Schäden in Millionenhöhe. „Vor allem für Städte sind Sprayer ein großes Problem und die Vergehen längst keine Kavaliersdelikte“, hieß es Dienstag in einer Aussendung das Bundeskriminalamt (BK) und des österreichische Versicherungsverband (VVO).
In Österreich wurde im Jahr 2013 „Sachbeschädigung durch Graffiti“ 4.585 Mal zur Anzeige gebracht. Mehr als die Hälfte aller Delikte wurden in Wien gemeldet, die Bundesländer folgen in großem Abstand. „Sachbeschädigung durch Graffiti ist national und international ein urbanes Problem. Die Aufklärungsquote liegt im langjährigen Durchschnitt österreichweit bei 20 Prozent. „Die Täter sind sich in sehr vielen Fällen sehr wohl bewusst, welches Delikt sie setzen und welche hohen Schäden sie anrichten. Sie planen ihre Aktionen, vermummen sich und einer steht Schmiere“, so Herwig Lenz von der Kriminalprävention des Bundeskriminalamtes.
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weiterlesen auf derstandard.at

Sprayer- Krieg in U-Bahn (oe24.at)

Umgang zwischen Sprayern und Öffi-Mitarbeiter wird immer ruppiger.
Die einen wollen ihren Szene-Namen möglichst groß auf dem U-Bahn-Zug sehen, die anderen wollen einen reibungslosen Betrieb der Öffis und saubere Zug-Garnituren für die Fahrgäste. Dass Sprayer und Wiener-Linien-Mitarbeiter auf unterschiedlichen Seiten stehen, ist klar – dass ein ausgewachsener Sprayer-Krieg ausbrechen würde, weniger.
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Vergangene Woche wurde ein Wiener-Linien-Mitarbeiter, der einen Sprayer stellte, mit Flusssäure angegriffen. Die Sprayer nutzen die ätzende Flüssigkeit, um ihre „Tags“ in Glas- und Plexyglasscheiben zu schreiben. Jetzt verschärfen die Wiener Linien die Überwachung und bringen jeden erwischten Sprayer zur Anzeige.
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Quelle: oe24.at

Von der Straße in die Akademien (wienerzeitung.at)

Beim Calle Libre Festival (19. bis 26. September) ist Street-Art aus Österreich und Lateinamerika zu sehen.

Wien. Der Legende nach begann alles im New York der frühen Siebziger. Die „New York Times“ berichtete damals über einen Kurier und Sohn griechischer Einwanderer, der sich bei seinen Botengängen auf Wänden in der ganzen Stadt verewigte. Sein Kürzel „Taki183“ bestand aus seinem Spitznamen und seiner Adresse, der 183. Straße in Washington Heights, Manhattan.

Damit gilt er bis heute als einer der Pioniere der urbanen Kunstform. Dokumentarfilme wie „Style Wars“ und „Wild Style“ setzten auch anderen Inkognito-Künstlern ein Denkmal und führten zu vielen Nachahmern.
Das „Taggen“ war geboren und löste einen Boom aus. Die illegale Kunst passte gut zur noch jungen Rapkultur, der es auch um ein „Hier bin ich“ ging, um Aufmerksamkeit im anonymen Raum der Großstadt. Noch war die Szene männlich dominiert.
Aus der Kunstform Graffiti entwickelte sich dann die vielfältigere Street-Art. Nicht zu verwechseln ist diese mit Straßenkunst, der Ausdrucksform von Straßenkünstlern, die im öffentlichen Raum musizieren oder zaubern.
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„Calle Libre“ – Street Art aus Lateinamerika (fm4.orf.at)

In den kommenden Tagen findet zum ersten Mal das „Calle Libre“-Street Art Festival in Wien statt. Lateinamerikanische Street Artists bringen gemeinsam mit heimischen Künstlern Farbe in die Stadt.
Der Wiener Donaukanal hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer der größten Freiluft-Galerien Europas verwandelt. Angefangen hat alles mit einer verhältnismäßig kleinen, legalen Fläche in der Nähe vom Flex. Dort durften Sprayer bereits in den frühen 90er Jahren in Ruhe ihre Werke malen.
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