Presseaussendung der Polizei Kärnten
In der Zeit zwischen 14.09., 20:00 Uhr und 15.09., 02:50 Uhr, besprühten unbekannte Täter in Klagenfurt-Fischl die Häuserfassaden von 10 Objekten mit Graffiti.
Es entstand ein beträchtlicher Sachschaden in derzeit noch unbekannter Höhe.
Presseaussendung
vom 15.09.2014, 14:22 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
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Presseaussendung der Polizei Kärnten
In Friesach besprühten unbekannte Täter in der Nacht zum 13.09. insgesamt 6 Hausfassaden mit Graffiti.
Die Höhe des Schadens ist derzeit noch nicht bekannt.
Presseaussendung
vom 15.09.2014, 16:27 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
Category Archives: Presse
Beim Projekt „City Lodge Leoben“ entsteht derzeit ein Graffiti: 100 Meter lang, vier Meter hoch.
LEOBEN. Das größte zusammenhängende Graffiti-Kunstwerk der Steiermark – und somit ein besonderes Projekt „Kunst im öffentlichen Raum“ von und mit Jugendlichen aus ganz Österreich unter der Anleitung des bekannten österreichischen Graffiti-Künstlers Georg Dermouz – entsteht derzeit beim Projekt „City Lodge Leoben“. Herzstück der Graffiti-Bilder von rund 100 Meter Länge und bis zu vier Meter Höhe ist eine Wasserwelle, symbolisch an das dort früher gestandene Wasserkraftwerk.
Die Kosten für dieses Kunstwerk in der Höhe von rund 15.000 Euro trägt der Investor Rudi Tischhart selbst, da es ihm neben dem tollen Erscheinungsbild auch ein Anliegen ist, jungen Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihre Kreativität nicht nur in unbeachteten Unterführungen, sondern auch an stark frequentierten Plätzen unter Beweis zu stellen.
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
Sachbeschädigung durch Graffiti in der Stadt Salzburg
Von unbekannten Tätern wurde in der Nacht auf 05. September 2014 eine Hausmauer im Bahnhofsbereich der Stadt Salzburg mit Graffiti besprüht. Die Polizei ermittelt.
Presseaussendung
vom 05.09.2014, 06:56 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at
Die Verkehrsplattform probahn fordert von den ÖBB „präventive Maßnahmen“, um den Wildwuchs von Graffiti an Lärmschutzwänden bei Gleisen in der Stadt Salzburg einzudämmen. Verbote gegen Sprayer allein reichen nicht, so probahn-Sprecher Peter Haibach.
Probahn will, dass künftig nicht mehr ganz so hohe Lärmschutzwände zu beiden Seiten an Bahntrassen aufgestellt werden. Kleinere Flächen seien für Sprayer deutlich unattraktiver. Zum Beispiel in der Schweiz seien die Lärmschutzwände deutlich niedriger, so Haibach.
Außerdem sollten die kahlen Anlagen im Grau der Städte attraktiver gestaltet werden. Haibach schlägt weiters vor, in Lärmschutzwände große Fenster einzubauen, um auch die Attraktivität von Städten wieder herzuzeigen, diese für Zugreisende nicht komplett zu verbergen: „Dadurch würde auch Graffitis viel Raum entzogen.“
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Immer mehr Bahnreisenden fallen die teils sehr kunstvollen Graffiti-Sprayereien auf, die auf Lärmschutzwänden der ÖBB in der Stadt Salzburg zu sehen sind. Bei den Bundesbahnen hat man für diese Graffiti kein Verständnis.
Besonders stark bemalt sind mittlerweile die Lärmschutzwände zwischen Freilassing und dem Salzburger Hauptbahnhof. Christoph Posch, Pressesprecher der Bundesbahnen sagt, er wolle nicht beurteilen, ob das nun Kunst sei oder nicht.
Sicher sei nur, dass solche Graffiti illegal und damit verboten seien. Jede Spray-Aktion werde von den ÖBB bei der Polizei angezeigt. Von den Malereien werden Fotos angefertigt und in einem Archiv für Ermittlungen gespeichert.
„Sprayen nahe Gleisen sehr gefährlich“
Es sei zudem für die Sprayer in der Nähe der Züge sehr gefährlich, betont Posch: Wenn man auf Gleisanlagen unterwegs ist, ist das höchste Lebensgefahr. Graffiti sind für uns einfach nur schwere Sachbeschädigungen.“
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Zeugen hatten den Mann und die Frau beobachtet, wie sie einen Zugwaggon besprühten
WIEN. Festgenommen hat die Polizei am späten Donnerstagabend zwei mutmaßliche Graffiti-Sprayer in Rudolfsheim. Zeugen hatten gegen 23.45 Uhr beobachtet, wie ein 20-jähriger Mann und eine 18-jährige Frau am Westbahnhof einen Zugwaggon besprühten.
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Sechs Jahre hingen Salzburgs Skater in der Warteschleife. Nun bekommen sie einen professionellen Skatepark. Auch für Sprayer findet die Stadt Platz. Graffiti gibt es fast nur auf legalen Flächen
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Graffiti-Unterführung
Auch für die Graffitisprayer gibt es einen Schlechtwetterplatz in Salzburg. Die Unterführung unter der Alpenstraße auf der Höhe der naturwissenschaftlichen Fakultät wird seit rund vier Jahren durch legale Artworks verschönert. Die Stadt Salzburg stellt den Sprayern Wände zur Verfügung, wo das sprühen offiziell erlaubt ist. „Seit es das Projekt Salzwand gibt, sind die illegalen Graffiti stark zurückgegangen“, sagt Michael Töpfer, der mit seinem Verein „Way of Arts“ in der Szene verankert ist. „Die Einzigen, die noch illegal sprayen, sind die jungen Kids, die sich was beweisen müssen und den Nervenkitzel brauchen.“
Die legale Wand in der Unterführung ist bei den Sprayern besonders beliebt. Rund 600 Jugendliche haben in den vergangenen vier Jahren hier schon Graffiti gesprüht. Doch ob die Unterführung auch in Zukunft genutzt werden kann, ist noch unklar. Ein Zebrastreifen ersetzt die Unterführung. Das Land als Eigentümer der Straße überlegte, die Unterführung zu schließen. Nun versucht der Verein zusammen mit der Jugendbeauftragten der Stadt, Isabel Bojanovsky, eine Lösung zu finden.
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Der Prozess wegen 180 Graffiti an öffentlichen und Privathäusern, Kirchen, Lärmschutzwänden oder Zügen hat Dienstagabend mit einer Verurteilung geendet: vier Monate auf Bewährung für einen 19-Jährigen. Die vier anderen Angeklagten leisten gemeinnützige Arbeit.
Die Staatsanwaltschaft ging von 180 Graffiti mit einem Gesamtschaden von rund 150.000 Euro aus. Die Beschuldigten sollen von Ende 2010 bis Sommer 2013 Fassaden von öffentlichen und privaten Gebäuden, Kirchen, Lärmschutzwände, Trafohäuschen, Automaten, Züge und Busse besprüht haben. Sie verübten die Sachbeschädigungen der Staatsanwaltschaft zufolge vorwiegend in der Stadt Salzburg, nahmen aber auch Bahnhöfe in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Freilassing in Bayern ins Visier. Um die Täter ausfindig zu machen, bildete die Salzburger Polizei die „Soko Graffiti“.
In vielen Anklagenpunkten kein Nachweis möglich
Die Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren stammen großteils aus der Stadt Salzburg. Sie waren hauptsächlich während der Nacht mit ihren Sprühdosen und Lackstiften unterwegs. Der Hauptangeklagte soll allein einen Schaden von rund 68.000 Euro verursacht haben. Verteidiger in dem Prozess betonten allerdings, dass ihre Mandanten weit weniger Graffiti zu verantworten hätten als in der Anklage aufgelistet wurde. Auch der Schaden sei viel geringer gewesen.
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Mehr dazu hier:
– heute.at
– salzburg.com
– tt.com
„Wien: Siedlung Schmelz | 95 Jahre und nun beschmiert
Meine Schwiegermutter wohnt seit ihrer Geburt im Jahre 1922 hier in der Siedlung Schmelz in Rudolfsheim-Fünfhaus.
Wenn sie aus dem Fenster sieht und die „künstlerischen Werke“ von Sprayern an den Wänden der Gebäude erblickt, ist sie sehr traurig und sagt: „Ich bin jetzt im 93. Lebensjahr, aber so eine Sauerei hab‘ ich noch nie gesehen!“
Die Siedlung Schmelz auch Mareschsiedlung genannt, wurde 1918 geplant und von 1919 bis 1924 erbaut und war bisher, von kleinen Mängeln abgesehen, ein Schmuckstück der Gemeindebauten.
Ein Schmuckstück ja, aber seit einiger Zeit toben einige Sprayer durch die Siedlung.
(…)“
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