Margit Leidinger hat schon zahlreiche Malereien von diversen Mauern entfernen müssen. Im Vorjahr gab es österreichweit rund 4.500 Anzeigen. Die Expertin erklärt, ob sich die Graffiti-Szene in den vergangenen Jahren verändert hat.
Das Video dazu gibt es hier.
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WIEN/ZÜRICH – Hundertfach steht der Name Puber an Mauern geschrieben. Über seine Bedeutung schweigt sich der Urheber, ein Sprayer aus Zürich, aus. Blick.ch fragt nach.
Sein Name bringt alle auf die Palme. Der Zürcher Sprayer-Rüpel Puber muss sich dieser Tage in Wien vor Gericht verantworten. 232 mal soll er fremdes Eigentum beschmiert haben, seinen Künstlernamen auf Hauswänden, Zügen und Mauern hinterlassen haben.
Doch was Renato S. tut, hat mit Kunst wenig zu tun, das sagen selbst Kollegen. Andere Sprayer bezeichnen ihn als «Plage», weil er ihre Werke mit seinem «Tag» verunstaltet.
Warum er tut, was er tut, und was er uns mit dem Wort Puber sagen will, darüber wird viel spekuliert. Puber soll den ULFS angehören, einer kleinen Graffiti-Crew aus Wien. ULFS ist die Abkürzung für Ultimate Fighters – doch als Kämpfer wird Puber selten gesehen.
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Warten auf das Urteil: Am ersten Tag gab sich der Schweizer Renato S. wortkarg, bekannte sich aber teilschuldig
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Den ganzen Artikel und einen Livebericht vom Prozess gibt es auf derstandard.at
Mehr dazu auch hier:
– diepresse.com
– orf.at
– nzz.ch
– salzburg.com
– heute.at
– puls4.com
Graz, Bezirk Gries. – Ein 17-Jähriger ist verdächtig, zumindest seit Juni 2014 zahlreiche Wände in Graz durch Graffiti beschädigt zu haben.
Am 11. Juli 2014 gegen 20:40 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein junger Bursche eine Wand in der Griesgasse mit den Worten „Ultras Vinkovci“ besprühte. Eine Polizeistreife konnte kurz danach den 17-Jährigen aus Graz anhalten. Im Rucksack fanden die Beamten drei Lack-Spraydosen. Der 17-Jährige ist zu den Taten geständig. Insgesamt wurden dem Burschen 14 Sachbeschädigungen im Bereich Feuerbachgasse, Grenadiergasse bis in den Bereich Don Bosco nachgewiesen. Dabei verwendete er immer die Schriftzüge „Ultras Vinkovci“, „VC“, „Samo Vinkulja“ oder „Vinkovcani“.
Der 17-Jährige wird auf freiem Fuß angezeigt.
Presseaussendung
vom 24.07.2014, 07:54 Uhr
Quelle: polizei.gv.at
Mit einem Schuldspruch ist am Mittwoch ein Prozess wegen schwerer Sachbeschädigung gegen einen britischen Graffiti-Sprayer zu Ende gegangen. Der 23-Jährige wurde zu einer Strafe von 18 Monaten, davon vier Monate unbedingt, verurteilt. Da der junge Mann bereits seit 7. März in U-Haft sitzt, wurde er enthaftet. Das Urteil ist rechtskräftig. Der bekanntere „Puber“ muss auf sein Urteil noch bis Donnerstag warten
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Mit einer großen Party wurde beim neuen Citysplash in St. Pölten die erste legale Wand für Graffiti-Sprayer offiziell eröffnet. Unter der Anleitung erfahrener Graffiti-Künstler nutzten rund 50 Jugendliche die Gelegenheit ihre Kreativität auszuleben. Mit der Bereitstellung einer legalen Wand will man auch dazu beitragen, illegale Graffiti so gut wie möglich zu verhindern.
Quelle: p3tv.at

Das Video dazu gibt es hier.
Ein 30-Jähriger soll ganz Wien mit seinem Schriftzug „Puber“ vollgesprüht haben. Die Anklage ist aber teils lückenhaft, kritisiert der Richter
Wien – Renato S. hat es geschafft – er ist eine Berühmtheit. Unter seinem Künstlernamen. Denn selbst Richter Wilhelm Mende ruft zu Prozessbeginn zur „Strafsache Puber“ auf und verwendet nicht, wie üblich, den vollen Namen des Angeklagten.
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Mehr dazu auch hier bei kurier.at

Alle Videos gibt es in der ORF Tvthek:
– Heute Mittag
– Heute Österreich
– Wien Heute
– Zeit im Bild
– ZIB 20
Mit einem Schuldspruch ist am Mittwoch ein Prozess wegen schwerer Sachbeschädigung gegen einen britischen Graffiti-Sprayer zu Ende gegangen. Der 23-Jährige wurde zu einer Strafe von 18 Monaten, davon vier Monate unbedingt, verurteilt. Da der junge Mann bereits seit 7. März in U-Haft sitzt, wurde er enthaftet. Das Urteil ist rechtskräftig.
Seit 2011 hinterließ der Brite seine Schriftzüge „T-BAG“ und „GN“ an diversen Zügen des öffentlichen Verkehrsnetz in Wien. Dabei entstand für die Wiener Linien und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ein Schaden von rund 189.000 Euro. „Ich bin nicht wie Puber, der die Stadt verunstaltet, ich sprühe meine Tags nicht auf der Straße. Sie sind nicht für alle gedacht, sondern nur für Personen denen ich sie zeigen möchte, andere Graffitikünstler“, sagte der 23-Jährige. Der Vorwurf, dass der junge Mann seine Tags auch in der Stadt Salzburg hinterlassen haben soll, wurde fallen gelassen.
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