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Category Archives: Presse

Graffiti-Sprayer ausgeforscht (orf.at)

Die Polizei hat 18 Sachbeschädigungen durch Graffiti in Niederösterreich und Wien geklärt. Die sechs Beschuldigten im Alter von 15 bis 21 Jahren hatten es auf Zuggarnituren und Bahnanlagen abgesehen.
Die Verdächtigen sind zum Teil geständig und wurden angezeigt, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Montag. Die fünf Burschen und ein Mädchen hatten es auf Zuggarnituren und Bahnanlagen abgesehen. Tatorte befanden sich in Stockerau (Bezirk Korneuburg), Hollabrunn, Laa a.d. Thaya (Bezirk Mistelbach), Pressbaum (Bezirk Wien-Umgebung) und Wien. Der verursachte Sachschaden liegt laut Polizei bei rund 20.000 Euro
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Scha(n)de: Vandalismus bei den Holding Graz Linien (holding-graz.at)

Es ist schon traurig, zu sehen, wie viel in den Holding Graz Linien mutwillig zerstört wird. Bus und Bim sind oft Opfer von Vandalismus und Zerstörungwut. Eine Zusammenfassung und ein Lokalaugenschein bei den Grazer Öffis.
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Graffitis zählen zu den „Klassikern“. Sprayer brechen in das Remisengelände ein, um Straßenbahnen und Busse mit Logos und Tags zu beschmieren. Außerhalb, aber auch innerhalb der Fahrzeuge stößt man immer wieder beim Kontrollieren auf Schriftzüge, die nicht da sein sollten. Die restlose Entfernung der Farbe ist mitunter sogar unmöglich, etwa wenn Sitze besprüht werden.
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Hoher Sachschaden durch Graffiti (www.polizei.gv.at)

Wies, Bezirk Deutschlandsberg: Unbekannte Täter besprühten im Zeitraum zwischen 15. und 16. Juni am Bahnhof Wies drei Waggons einer Zuggarnitur großflächig mit Lack. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Die Täter besprühten die Zuggarnitur mit verschiedenen Schriftzügen, Signaturen und bildlichen Darstellungen.
Die Höhe des entstandenen Schadens lässt sich derzeit nicht beziffern.
Presseaussendung
vom 16.06.2014, 12:51 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Bunte Stadt – Graffitis in Wien (Schüler Radio)

Eine ganze Sendung über Graffiti – vom Live-Interview mit einem Sprayer bis zur Befragung von Passanten. Für alle, die nicht vertraut sind mit dieser Form von Kunst, erklären wir den Graffiti-Jargon und greifen ein umstrittenes Thema auf: Die Untersuchungshaft des Schweizer Sprayers, der seinen Schriftzug „Puber“ in ganz Wien verbreitete. Projektteam: Merlin Gmeiner & Lano Hamasaed – GWIKU Haizingergasse
Den Radiobeitrag gibt es hier zum Nachhören.

Dunsten lassen (derstandard.at)

Langsam entsteht der Eindruck, wer kein Sympathieträger ist, muss einfach mal in U-Haft
Der Herr „Puber“ sitzt seit 6. März in Untersuchungshaft. Soeben ist sein Antrag auf Freilassung mit Fußfessel abgelehnt worden. Es wird nicht wenige Menschen geben, die meinen: Geschieht ihm recht. Denn „Puber“ wird vorgeworfen, praktisch überall in Wien seinen Namenszug hingesprayt und damit unzählige Fassaden verschandelt zu haben.
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Wien: Keine Fußfessel für Sprayer „Puber“ (diepresse.com)

Der Schweizer, der in Wien unter dem Namen „Puber“ als Graffiti-Sprayer aktiv gewesen soll, bleibt in Untersuchungshaft. Das Wiener Landesgericht lehnte einen Antrag auf Fußfesseln ab.
Der Sprayer „Puber“ bleibt in Untersuchungshaft. Das teilte sein Verteidiger Roland Friis am Mittwoch mit. Das Wiener Landesgericht lehnte am Freitag den Antrag von Friis auf Fußfesseln für den gebürtigen Schweizer ab. Als Begründung wurden laut Friis die Vorstrafen des Graffiti-Künstlers in seiner Heimat genannt.
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Mehr dazu bei krone.at und derstandard.at

Neusiedl: Züge mit Graffitti besprüht (orf.at)

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht zwei Triebwagen und einen Güterwaggon im Bahnhof Neusiedl am See Mit Graffiti besprayt. Die Polizei ermittelt, Schadensumme ist noch keine bekannt.
Graffiti-Sprayer hinterließen in der Nacht auf Sonntag in Neusiedl am See ihre Spuren. Die Unbekannten beschmierten zwei im Bahnhof abgestellte ÖBB-Triebwagen und einen Güterwaggon. Die Graffiti seien relativ großflächig, so die Polizei. Der Fahrdienstleiter meldete den Vorfall und erstattete Anzeige. Es wurden Ermittlungen eingeleitet, um die Urheber ausfindig zu machen.
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Polizei ermittelt wegen Graffiti auf Zügen (bvz.at)

Graffiti-Sprayer haben in der Nacht auf heute, Sonntag, in Neusiedl am See ihre Spuren hinterlassen.
Die Unbekannten beschmierten zwei im Bahnhof abgestellte ÖBB-Triebwagen und einen Güterwaggon der ÖBB. „Die Graffiti sind relativ großflächig“, so ein Polizist zur APA. Ermittlungen wurden eingeleitet, um die Urheber ausfindig zu machen.
Der Fahrdienstleiter hatte den Vorfall der Polizei gemeldet und Anzeige erstattet. Wie hoch der durch die Schmierereien verursachte Schaden ausfällt, stand vorerst noch nicht fest.
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Sicherheitsvorkehrungen wegen „Amok“-Graffiti (orf.at)

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag die Glastüren im Eingangsbereich der Handelsakademie (HAK) in Bludenz mit den Worten „Amok“, „Fuck“ und „Love“ besprüht. Die Polizei hat deshalb die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Schule getroffen.
Nach Angaben der Polizei wurden die Schmierereien am Freitag gegen 6.00 Uhr bemerkt und angezeigt. Man gehe zwar von keiner konkreten Gefährdung aus, sei jedoch aufgrund des Wortes „Amok“ durchaus in erhöhter Alarmbereitschaft, heißt es von Seiten der Landespolizeidirektion.
Rund um die Schule seien uniformierte Streifen im Einsatz, zudem werde nach den Tätern ermittelt.
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