Wien – 200 Quadratmeter, verteilt auf zehn Säulen. Das war die Fläche, die Speto zur Verfügung stand. 17 Tage lang war der Graffiti-Starkünstler aus São Paulo in Wien-Leopoldstadt bei der U2-Station Krieau, wo die U- als O-Bahn verkehrt, mit Spray und Lack zugange. „Meist zehn Stunden täglich.“ Das Werk im Auftrag der Wiener Linien, des Viertels zwei und von KÖR (Kunst im öffentlichen Raum) wurde am Donnerstag präsentiert. Speto (42) widmete es den Brüdern Villas Bôas und nannte es „3 Brothers“. Leonardo, Orlando und Cláudio Villas Bôas traten für die Rechte der Ureinwohner im Amazonasbecken ein, Orlando und Cláudio wurden 1971 und ’75 für den Friedensnobelpreis nominiert.
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Category Archives: Presse
Der Schweizer wurde Anfang März in Wien festgenommen. Seine U-Haft wurde nun um zwei Monate verlängert.
Das Wiener Landesgericht für Strafsachen hat am Donnerstag die U-Haft über den Graffiti-Sprayer „Puber“ um zwei Monate bis zum 24. Juni verlängert. Der Haftgrund Tatbegehungsgefahr bleibe weiter aufrecht, teilte Gerichtssprecherin Christina Salzborn mit. Bereits am 6. März klickten für den 29-Jährigen die Handschellen, die Untersuchungshaft wurde bereits einmal verlängert.
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Nach der Festnahme der Sprayer-Legende Puper sind zwei weitere Sprayer, wenn auch nicht so bekannt, festgenommen worden. Zwei Arbeiter haben in der Nacht auf Donnerstag zwei Graffiti-Sprayer beim Besprühen von U-Bahnzügen in Wien-Erdberg beobachtet und die Polizei alarmiert.
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David A. zeigte sich sofort geständig und wurde festgenommen.
Zwei Arbeiter haben in der Nacht auf Donnerstag zwei Graffiti-Sprayer beim Besprühen von U-Bahnzügen in Wien-Erdberg beobachtet. Die Männer verständigten den Polizeinotruf und hielten den Tatverdächtigen David A. bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest. Dieser zeigte sich gegenüber den Polizeibeamten sofort geständig und wurde festgenommen.
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Das Wiener Landesgericht für Strafsachen hat heute die U-Haft über den Graffiti-Sprayer „Puber“ um zwei Monate verlängert. Die Polizei hat indessen heute einen weiteren Graffiti-Sprayer festgenommen. Dieser zeigte sich gleich geständig.
„Die U-Haft wurde um zwei Monate verlängert“, bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn gegenüber wien.ORF.at. Der Haftgrund Tatbegehungsgefahr bleibe weiter aufrecht, sagte Salzborn. „Puber“ soll mit seinem Schriftzug in Wien Dutzende Hauswände besprüht haben. Seit 9. März sitzt er wegen schwerer Sachbeschädigung in U-Haft. Obwohl der gebürtige Schweizer von einem grafologischen Gutachten belastet wird, auf dessen Basis ihm angeblich an die 100 Fakten zugerechnet werden können, sagt er weiter nichts dazu – mehr dazu in „Puber“ bleibt weiter in U-Haft.
Arbeiter hielten Sprayer fest
Zwei Arbeiter haben in der Nacht zwei Graffiti-Sprayer beim Besprühen von U-Bahnzügen in Erdberg beobachtet. Die Männer verständigten den Polizeinotruf und hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest.
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Das Video dazu gibt es hier.

Das Video dazu gibt es hier.
Für die Fußball-WM hat er Logos entworfen, er gilt als berühmtester Street-Art-Künstler Südamerikas. Derzeit hält sich „speto“ unter der U2-Trasse bei der Station Krieau in Wien-Leopoldstadt auf. Er bringt dort auf 14 Säulen ein Kunstwerk an, inspiriert von der Kultur seines Heimatlandes.
„Nein, ich bin kein Superstar. Ich bin alt, ich bin 42 und habe 1985 mit dem Sprayen begonnen, deswegen kennen mich so viele. Glamour gibt es in der Graffiti-Szene nicht.“ Seit gut zwei Wochen ist speto in Wien und bemalt 14 Säulen im Auftrag der Wiener Linien, des Viertel Zwei und der „Kunst im öffentlichen Raum“.
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Der Künstler Katsu hat eine Drohne umgebaut und sprüht jetzt per Fernsteuerung – mit Video
Der Name Katsu ist kein unbeschriebenes Blatt: In den 1990ern erlangte er Ruhm in der Graffitiszene New York, der breiten Masse fiel er 2012 auf, als er mit einem Feuerlöscher die Vorderseite des Los Angeles Museum of Contemporary Art besprühte. Jetzt hat Katsu ein neues Projekt: Er sprüht seine Graffitis mittels ferngesteuerter Drohne.
Zusammenarbeit Drohne und Künstler
Die entstandenen Graffitis seien dabei eine Zusammenarbeit zwischen Drohne und Künstler, so Katsu: „Zu 50 Prozent habe ich die Kontrolle, aber die restlichen 50 Prozent bestimmt die Drohne – wenn mir etwa mitteilt, dass sie sich jetzt drehen müsse, um nicht gegen die Wand zu krachen.“ Tatsächlich will Katsu mit dem Projekt thematisieren, welchen Effekt Maschinen auf die Künste haben.
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„Kunstwerk noch bis etwa Ende Mai in der Eingangshalle zu sehen
Wir stellen international renommierten Street Art Künstlern am Wiener Hauptbahnhof eine 170 m² große Fläche zur freien Gestaltung zur Verfügung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: „The Stencil Network (TSN)“ und „Stinkfish“ realisierten erfrischende, lebendige Motive, die ein positives Lebensgefühl in den Alltag der Bahnreisenden bringen. Im Fokus steht der Mensch – dynamisch, farbenfroh, träumerisch und verspielt dargestellt. Durch dieses Kunstwerk wird der Wiener Hauptbahnhof schon ein Ort der Begegnung, noch bevor er im Herbst vollständig eröffnet. Jeder der sich am Hauptbahnhof befindet, wird von den starken Eindrücken der Motive begeistert sein.
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ÖBB-Eigentum: Illegales Sprayen weiterhin verboten
Das unerlaubte Besprühen von Bahnhöfen, Zügen, Brücken und Tunnelportalen ist bei uns aus Sicherheitsgründen nach wie vor verboten. Wir erleiden einen Schaden von mehr als 1 Million Euro pro Jahr, zusätzlich werden sehr oft sicherheitsrelevante Hinweise übersprayt. Das gefährdet Menschenleben, vor allem wenn es sich oft um für den Laien nicht erkennbare Bergungsinformationen für Rettung und Feuerwehr handelt. Daher können wir illegales Sprayen auf keinen Fall tolerieren.“
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