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Die Mauer zu den U3-Gleisen in der Paltaufgasse erregen Aufmerksamkeit. Die künstlerisch gestalteten Graffitis begeistern die Passanten. Doch sie sind mittlerweile verwittert, stellenweise gehen Farbe und Verputz runter.
Daher hat der Bezirk mit den Wiener Linien vereinbart, dass die Verzierungen erneuert werden. Wann genau, ist noch offen. Aus der Bezirksvorstehung verlautet, dass dazu eine neue künstlerische Ausschreibung geplant ist.
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Category Archives: Presse
„Schandfleck, gesehen in der Hundezone im Manes-Sperber-Park, 1020: Dieses Graffiti dürfte ein missglückter Versuch gewesen sein die Hundezone im Manes-Sperber-Park mit einem feschen Style-Writing zu verzieren…“
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Das Video gibt es hier.

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Graffiti- und Street-Art-Künstlern werden Flächen im Hauptbahnhof zur Verfügung gestellt – bis Ende Mai.
Wien. In der Eingangshalle am neuen Hauptbahnhof riecht es nach Aerosol und Vanille. Die Wände sind kunstvoll mit aufwendigen Mustern besprüht worden. Man sieht, hier sind Graffiti-Künstler am Werk. Das Projekt wurde von den ÖBB und dem Street Art Festivalsommer „Cash, Cans & Candy“ der Kunstgalerie Ernst Hilger initiiert. Dazu wurden die international renommierten Street-Art-Künstler The Stencil Network und Stinkfish eingeladen. Die ÖBB stellten den Künstlern eine Fläche von 170 Quadratmetern zur freien Gestaltung zur Verfügung. Bis Ende Mai kann man die Kunstwerke besichtigen, danach werden die Gipswände abmontiert, die die Eingangshalle vom Baustellenbereich abtrennen. Die riesigen Paravents werden dann schließlich für einen karitativen Zweck versteigert.
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Das Messe-Parkhaus bekommt im Herbst eine eigene Zufahrt um rund 400.000 Euro.
Nachdem der Besitzer der kleinen Trafik in der Rosentaler Straße stadteinwärts bei der Klagenfurter Messe vor einiger Zeit in Pension gegangen ist, wird im Herbst das mit Graffiti besprayte Gebäude zum Teil abgerissen.
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Ein Wermutstropfen für junge Kreative wird der Abriss des Gebäudes sein. Für sie ist die Wand seit vielen Jahren eine der wenigen legalen Graffitiflächen in der Landeshauptstadt. „Wir haben bereits Gespräche geführt und sind auf der Suche nach Ausgleichsflächen“, versichert Geschäftsführer Hallegger.
weiterlesen auf kleinezeitung.at*Anmerkung der Spraycity.at Redaktion:
Nachdem bereits im Jahr 2011 die legale Graffitiwand in der Hasnerstraße (R.I.P. Hasnerstraße Hall of Fame Klagenfurt) abgerissen wurde, welche jahrelang eine vielfrequentierte Anlaufstelle für legales Graffiti in Klagenfurt war, verschwindet demnächst ein weiteres Stück Klagenfurter Graffiti Geschichte: Die „Hall of Fame“ in der Rosentaler Straße. Die im Jahr 2000 vom damaligen Bürgermeister Harald Scheucher freigegebene Graffitiwand war eine der ersten, offiziellen Graffitiflächen und hatte einen großen Teil zur Etablierung der Graffiti-Kunst in Klagenfurt beigetragen. Es bleibt zu hoffen, dass das jahrelange Versprechen der Klagenfurter Politik, eine neue legale Graffitifläche zu schaffen, nun endlich eingelöst wird – und nicht wieder pro forma ein paar Plakatwände freigegeben werden, die für die meisten Künstler nicht die nötigen Anforderungen bieten und daher nur von wenigen genutzt werden.
LINZ. Unter dem Titel „Mural Harbor“ fördert BoxxOffice-Team internationale, urbane Kunst im Hafengebiet.
Insgesamt 15 mal 30 Meter ist es groß. Das Gemälde, das der Spanier mit dem Künstlernamen ARYZ im Linzer Handelshafen auf Mauer gebannt hat. „Ich habe eine Woche lang fast ohne Pausen gearbeitet“, sagt der 25-Jährige. Das Bild, das eine Mutter mit einem griesgrämig dreinschauenden Kind zeigt, ist eines der größten, das der Street-Art-Künstler je gemacht hat. Im Gespräch überlegt er sich spontan, dass er das Bild „Überbehütet“ nennen wird.
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Während Wiens berühmt-berüchtigster Sprayer „Puber“ in U-Haft sitzt, werden jetzt erstmals Graffitis unter Denkmalschutz gestellt.
Auf den Wänden der Arena Wien (3., Baumgasse 80) finden sich nämlich nicht nur die ältesten Graffitis der Stadt, sondern auch Frühwerke von mittlerweile international berühmten Künstlern wie „Nychos“, „Die Made“ oder „Fat Cat“.
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Zum ersten Mal nach seiner Verhaftung meldet sich jetzt der Sprayer „Puber“ zu Wort.
Um nicht ins Gefängnis zu müssen (immerhin drohen bei schwerer Sachbeschädigung bis zu fünf Jahre Haft), fährt sein Verteidiger Roland Friis eine interessante Linie: Der Künstler distanziert sich von seiner Kunst. „Mein Mandant bestreitet, die Puber-Graffiti in Wien gemacht zu haben. ‚Die sind nicht von mir‘, sagt er. Das können nur Trittbrettfahrer gewesen sein“, sagt der bekannte Strafverteidiger. Insgesamt 88 Sprühereien werden dem 29-jährigen Schweizer vorgeworfen.
Verteidiger will mit einem Gegengutachten punkten
In einem Fall gibt es sogar einen Augenzeugen, ein Security, der Puber auf frischer Tat ertappte. Dem zeigte der Verdächtige nicht nur seinen Pass, sondern schrieb sogar noch über den kopierten Ausweis eitel „Puber“. So wie es derzeit aussieht, wird sich der U-Häftling nur zu den Tags und Throw-Ups in Wien bekennen, die ihm tatsächlich (wie in diesem einen Fall) nachgewiesen werden können.
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Presseaussendung der Polizei Salzburg
Klärung einer Sachbeschädigung durch Graffiti Sprayer im Pinzgau
Bereits im Jänner dieses Jahres wurde durch unbekannte Täter eine Lokalbahnhaltestelle in Mittersill durch eine Graffiti Sprayaktion besprüht. Der entstandene Sachschaden belief sich auf einen vierstelligen Eurobetrag.
Durch Erhebungen konnten jetzt sechs Jugendliche aus dem Pinzgau (14 bis 16 Jahre alt) ausgeforscht werden. Sie werden wegen Sachbeschädigung angezeigt.
Presseaussendung
vom 29.03.2014, 18:49 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

