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Category Archives: Presse

Linz ist eine Woche lang Metropole für Comic-Fans (meinbezirk.at)

LINZ. Von 20. bis 28. März findet in Linz, Wels und Steyr Österreichs einziges Comic-Festival, das NEXTCOMIC 2014 statt. Ausstellungen, Workshops, Konzerte und Theateraufführungen sollen zeigen, wozu das Medium Comic fähig ist. International anerkannte Künstler wie Matthew Difee, Nychos oder Max Andersson werden genauso wie heimische Szenegrößen am Festival vertreten sein.
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„Kyselak war da“: Der Biedermeier-Sprayer von Wien (diepresse.com)

Bereits vor fast 200 Jahren – lange vor Graffiti-Sprayer „Puber“ – sorgte der Namenskritzler Joseph Kyselak für öffentliches Aufsehen.
„Wer hat ihn nicht gekannt, den sonderbaren Kauz, der alle Felsenwände für Stammbuchblätter hielt, und seinen Namen darauf schrieb, und wären die Felsen so hoch und steil gewesen wie drei Stephanstürme aufeinandergestellt“, schrieb 1855 das „Wiener Conversationsblatt“. Gemeint war Joseph Kyselak (1799-1831), ein kleiner Hofkammerbeamter der k.u.k.-Monarchie, der heute als Vorläufer des modernen Sprayers gilt.
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Grafologisches Gutachten belastet Sprayer „Puber“ (krone.at)

Der unter dem Pseudonym bekannte Sprayer „Puber“, der mit seinem mäßig originellen Graffiti- Schriftzug in Wien unzählige Hauswände besprüht hatte und seit 9. März wegen schwerer Sachbeschädigung in U- Haft sitzt, wird jetzt von einem grafologischen Gutachten belastet. Auf Basis eines Schriftzugs, der eindeutig dem 29- jährigen Schweizer zugerechnet werden kann, soll der Gutachter ihm vorerst 88 weitere Fakten ankreiden, hieß es am Montag.
Wie aus Ermittlerkreisen in Erfahrung zu bringen war, dürfte die Polizei bereits seit Mai 2013 gewusst haben, wer hinter dem Pseudonym „Puber“ steckt. Nach der Festnahme des gebürtigen Schweizers (siehe Story in der Infobox) wurde nun öffentlich, dass der Verdächtige bei einer seiner Spray- Aktionen von einem Security- Angestellten überrascht und angehalten worden war.
Wachmann kopierte Ausweis des Schweizers
Der Sprayer soll den Wachmann daraufhin angebettelt haben, nicht die Polizei zu rufen, und dafür bereit gewesen sein, dem Security einen Ausweis zu zeigen. Dieser kopierte den Ausweis, und auf der Kopie soll der 29- Jährige nicht nur seinen richtigen Namen, sondern auch das von ihm gewählte Pseudonym „Puber“ niedergeschrieben haben.
Auf Basis dieser Fakten dürfte nun feststehen, dass „Puber“ für die Verunstaltung jener Fassade verantwortlich war, vor der ihn der Wachmann gestellt hatte. Die Strafverfolgungsbehörden haben in weiterer Folge einen Gutachter beigezogen, der diese „Verunzierung“ mit weiteren „Puber“- Schriftzügen verglichen hat. 88 Übereinstimmungen mit dem Vergleichsmaterial sollen von dem Experten bisher festgestellt worden sein.
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Mehr dazu hier:
vienna.at
salzburg.com
heute.at
20min.ch

Graffiti in der Stadt: Wien müsse Stockholm werden, meint die ÖVP (vienna.at)

Nach der Festnahme des berüchtigten Sprayers “Puber”, sowie weiterer Sprayer in Wien, wird vermehrt über das Thema Graffiti in der Stadt diskutiert. Die ÖVP meint, dass Wien sich ein Vorbild an Stockholm nehmen solle. Die Stadtschwarzen loben den Einsatz der Polizei und kritisieren zugleich, dass die rot-grüne Stadtregierung “nicht einmal Problembewusstsein” zeige.
“Schmierereien sind Sachbeschädigungen und somit ein strafbarer Tatbestand. Statt weiter wegzuschauen, sollte man sich in Wien ein Beispiel an Stockholm oder anderen internationalen Städten nehmen”, heißt es in einer Aussendung von ÖVP-Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm. “Doch während man auf Seiten der Polizei tätig ist, wie allein die Verhaftungen der letzten Tage in der “Szene” zeigen, zeigt Rot-Grün nicht einmal Problembewusstsein”, kritisiert Sicherheitssprecher Wolfgang Ulm.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Ulm zu diesem Thema äußert. Bereits 2012 beschwerte er sich, dass in Sachen Graffiti “ein klares Wort der Politik” angebracht sei.
Diskussion nach Festnahme von “Puber”
Nach der Festnahme des berüchtigten Sprayers “Puber” am 6. März 2014 ist es in Wien auch zu weiteren Festnahmen von Sprayern gekommen. Grund genug für die ÖVP, dem Thema erneut Aufmerksamkeit zu schenken.
In Stockholm, schreibt Ulm in seiner Aussendung, habe man den Kampf gegen das “Graffitiunwesen” bereits seit Jahren “relativ erfolgreich” aufgenommen. Seiner Meinung nach müsse es nach jedem Graffiti zu einer Anzeige kommen. Neben dem optischen Aspekt, die Rede ist von “Schmierereien”, betont er auch den der Lebensqualität. “Mit dem Rückgang von Graffitis fühlen sich die Wiener und Wienerinnen wieder ein Stück sicherer und Wien erhält auch ein Stück Lebensqualität zurück, ist der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien überzeugt.
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Graffiti rund um den Globus (vol.at)

 

Eindrucksvoll zeigte Dietmar Wanko in seiner Multivisionsshow im Adalbert-Welte-Saal, wie Graffiti eine Bereicherung für Städte und Gemeinden sein kann und wie sich eine oftmals unterdrückte Kunstform weltweit Geltung verschafft.
Der Künstler Dietmar Wanko hat in über vierzig Jahren in 99 Ländern Graffiti fotografiert. Eine beeindruckende Zusammenstellung der persönlichen oder politischen Statements unbekannter Künstler von Bregenz bis nach Johannesburg konnten Zuschauer am Freitag im Adalbert-Welte-Saal verfolgen.
Frastanz öffnet sich Graffitikunst
Unter den Gästen befanden sich auch Landeshauptmann Markus Wallner und Vizebürgermeisterin Ilse Mock, welche Graffiti-Aktionen in Zusammenarbeit mit Jugendlichen in Frastanz vorstellte. Graffiti regen neuerdings auch in Frastanz auf verschiedenen Gehsteigen und Plätzen zum Nachdenken an. Unter dem Motto „Zemma läba” waren Jugendliche eingeladen, Ihre Mottos zum Thema Integration als Graffiti zu spritzen. „Grüßt du noch”, „Merhaba”, „Servus”, „Hello”, „Bonjour” heißt es nun an verschieden Orten in Frastanz, Mitbürger und Besucher werden zum Dialog animiert.
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„Puber“: „Leinwandkarriere“ möglich (orf.at)

Wiens berüchtigster Sprayer „Puber“ sitzt in U-Haft. Hunderte Male hinterließ er seinen Namen in der Stadt. In der Graffiti-Szene wird er entweder geliebt oder gehasst. Eines hat er zumindest geschafft: einen Mythos. Eine Spurensuche in Wien.
Selten erzeugte die Verhaftung eines Sprayers so viel Hype wie die von „Puber“ – mehr dazu in Graffiti-Sprayer „Puber“ in Untersuchungshaft. Kein Wunder, seinen Namen kennt jeder in der Stadt, weil er überall zu lesen ist. „Für Wien war das sehr ungewöhnlich, dass jemand so aggressiv auftritt, dass er sich innerhalb weniger Monate im gesamten Stadtbild verewigt. Das gibt es weltweit im Grunde seit zig Jahren. In allen Metropolen gibt es zig Pubers“, sagt Alexander Hertel von FM4.
Ein Sprayer als Stadtgespräch
In Wien allerdings war „Puber“ praktisch konkurrenzlos. „Eines hat er zumindest geschafft, er ist Stadtgespräch“, sagt Hertel. „Puber ist Gott“, ist auf Wänden in Wien zu lesen. Er selbst bezeichnete sich als „Staatsfeind Nr. 1“. Hat er jetzt, wo alle über ihn reden, sein Ziel erreicht? Es sei nicht sein Beweggrund gewesen, einen Hype zu erzeugen, sagt ein Bekannter des Sprayers, der anonym bleiben will. Man habe diesen Antrieb als Sprayer einfach. Bei „Puber“ war er offenbar extrem ausgeprägt.
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TV-Hinweis:
Einen Beitrag zur Wiener Graffiti-Szene sehen Sie in „Wien heute“, 19.00 Uhr, ORF 2.

Einen Schritt näher zur Kunst (thegap.at)

Der Street Aritist OHM kennt die Wiener Sprayer- und Street Art-Szene. Die stellt sich auch beim Step Forward-Festival aus, um u.a. einen Anwalt zu bezahlen. Fotos von den ausstellenden Street Artists gibt es hier. OHM haben wir noch dazu ein paar Fragen gestellt.
Wenn Künstler unschuldig der Sachbeschädigung angeklagt werden, diese Klage schließlich wegen Mangel an Beweisen fallen gelassen wird und der Anwalt trotzdem seine Moneten haben will – was macht man dann? Richtig, man schmeißt ganz einfach eine Pay My Lawer-Ausstellung, die quasi als Charity-Veranstaltung dient und im Rahmen Jubiläumsfestivals von Step Forward aufgezogen wird. Das umschließt übrigens auch noch drei Konzerte, zwei Partys (Yung Lean!) sowie einen eintägigen Concept-Store mit Liveprogramm. Zu den Locations zählen Fluc Wanne und das Celeste. Im Celeste werden nun 21 heimische Street Artists ausgestellt. Natürlich ist das bei einer so informellen Szene schwer zu sagen, ob jemand vergessen wurde, ob es Crews gibt, die man noch fragen hätte sollen. Wir behaupten einfach mal: So geballt hat man Street Art aus Wien noch nicht gesehen.
Der Wiener Street Artist und Multimediakünstler OHM ist einer von denen, die ein paar Anwaltsschulden eintreiben wollen. Wir haben mit ihm ein bisschen über die Wiener Sprühtätigkeiten gesprochen.
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Polizei klärte zahlreiche Graffiti-Sprühaktionen (polizei.gv.at)

Bezirk Steyr-Land – PI Bad Hall
Polizei klärte zahlreiche Graffiti-Sprühaktionen
In Bad Hall forschten Polizisten drei Lehrlinge aus, die im Verdacht stehen, im Zeitraum zwischen Dezember 2013 und März 2014 zahlreiche Sachbeschädigungen durch Graffiti-Sprühaktionen in Bad Hall begangen zu haben. Der dabei verursachte Schaden beträgt ca. 20.000 bis 30.000 Euro. Den beiden hauptverdächtigen Burschen aus Bad Hall, 16 und 17 Jahre alt, wird vorgeworfen, im Zeitraum von 5. Dezember 2013 bis 4. März 2014 zahlreiche öffentliche Einrichtungen mit verschiedenen Schriftzügen und Graffitis besprüht zu haben. Beide sind geständig und gaben zu die Sprühaktionen aus Langeweile begangen zu haben. Bei einigen Sprühaktionen soll auch noch ein 17-jähriger Lehrling, ebenfalls aus Bad Hall, beteiligt gewesen sein. Alle drei Burschen wurden auf freiem Fuß angezeigt.
Presseaussendung
vom 14.03.2014, 07:53 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Graffiti-Sprayer richten an Zug schweren Schaden an (kurier.at)

Sonntagvormittag waren Sprayer auf ihre Art fleißig. Am Bahnhof St. Valentin wurden vier ÖBB-Fahrzeuge besprüht.Jetzt ist die Polizei am Zug.
St.Valentin.Die Ruhe des Sonntagvormittags auf einem Abstellgleis des Bahnhofes in St. Valentin nützte eine unbekannte Gruppe von Graffiti-Sprayern aus. Die unbekannten Täter hinterließen riesige farbige Schriftzüge auf vier Fahrzeugen der ÖBB. Die Polizei ist den verhinderten Künstlern nun wegen schwerer Sachbeschädigung auf den Fersen.
Eine Lokomotive und drei Waggons benutzten die Sprayer für ihre farbigen Botschaften. Zwischen 8.30 Uhr Früh und 13.30 Uhr machten sie sich am Zug, der am Hinterstellungsgleis des Bahnhofes abgestellt war, ans Werk. Wenig Sinn gebende Worte wie „Olta“ oder „Fensta“ lassen wenig Rückschluss auf die Motivation der Täter zu. Wegen der Verschiedenartigkeit der Schriftzüge geht die Polizei von einer Tätergruppe aus. Der für die ÖBB entstandene Schaden ist mit 20.000 Euro jedenfalls enorm. Pro besprühtem Fahrzeug wird ein Schaden von rund 5000 Euro veranschlagt.
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