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Category Archives: Presse

Puber – von Stars und Sternchen (stadtbekannt.at)

Letzte Woche setzte die Polizei dem Treiben des Sprayers „Puber“ ein vorläufiges Ende. Beamte nahmen den 30 jährigen Züricher nahe seiner WG in Wien fest, als er filmreif über ein Vordach flüchten wollte. Ihm droht eine Haftstrafe wegen massiver Sachbeschädigung.
Graffitis entstehen meist nachts, im Lichte der Sterne. Und mit den Bildern der Stars der Szene verhält es sich ein wenig wie mit jenen am Nachthimmel.
Es gibt hellere und dunklere, rot leuchtende oder eher blaue. Manche Sterne sind gigantische Riesen, andere kleine Zwergsterne. Und Sterne durchlaufen eine Entwicklung – viele werden als Zwerg geboren, wachsen manchmal zum Riesen, verglühen allmählich oder enden in einer spektakulären Explosion.
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Berichtwesen
Die quantitativ hohe Berichterstattung der letzten Tage hat zwei Themen in einen Topf geworfen. Berichte über jemanden, der vielleicht für Sachbeschädigung ins Gefängnis muss und Graffiti. Pubers Aktionen und verärgerte bzw. verunsicherte Hauseigentümer können keine Basis für die dadurch ausgelöste Diskussion rund um die Daseinsberechtigung von Graffiti und Street Art in Wien sein. Das nötige (pop)kulturelle Hintergrundwissen schon. „Style Wars“, Jean-Baudrillard und Co. lassen grüßen!
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„Puber“-Mauerstück um 3,4 Millionen Dollar in New York versteigert (dietagespresse.com)

Ruht Wien auf einem Schatz? Ein Mauerstück mit der Signatur des stadtbekannten Sprayers „Puber“ wurde gestern im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s überraschend um 3,4 Millionen US-Dollar versteigert. Den Zuschlag erhielt ein renommierter Kunstsammler aus London.
Zur Versteigerung eingereicht wurde das Mauerstück vom Wiener Hausmeister Franz T. aus Ottakring. Dieser zeigte sich gegenüber der Tagespresse verblüfft: „Als ich das Graffiti letzte Woche entdeckt habe, dachte ich mir nur: ‚Schon wieder so eine Schmiererei.’ Ich hab gar nicht gewusst, was ich für ein Glückspilz bin.“
T. wollte das kostbare Werk bereits übermalen: „Meine Frau hat mich aber Gott sei Dank davon abgehalten und vorgeschlagen, es an ein Auktionshaus zu schicken.“
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*Anmerkung: Die Tagespresse ist ein österreichisches Satiremagazin.

Graffiti-Sprayer „Puber“ in U-Haft (orf.at)

Über den berüchtigten Graffiti-Sprayer „Puber“ ist am Sonntag die Untersuchungshaft verhängt worden. Das gab das Landesgericht Wien heute bekannt. Auch vier weitere Sprayer wurden kürzlich geschnappt, zwei davon sitzen nun ebenfalls in U-Haft.
„Puber“ bleibt jedenfalls bis 24. März in Haft, gab eine Sprecherin des Landesgerichts Wien am Montag bekannt. Der 29-jährige Schweizer soll mit dem Sprühen seines Pseudonyms auf Fassaden in Wien einen Schaden von mindestens 50.000 Euro angerichtet haben.
Der Graffiti-Sprayer war vergangenen Donnerstag nach einem Hinweis in einer WG in Rudolfsheim-Fünfhaus festgenommen worden.Laut Polizei wurden gefälschte Schweizer Dokumente, zahlreiche Graffiti-Utensilien, Spraydosen und ein Notebook sichergestellt. Die Gegenstände waren in einem aufgelassenen Kamin deponiert – mehr dazu in Polizei verhaftet Sprayer „Puber“(wien.ORF.at; 6.3.2014).
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Mehr dazu:
kurier.at
vol.at
salzburg.com
heute.at
oe24.at
kleinezeitung.at
austria.com
diepresse.com

Puber – FM4 Flimmern (Radio)

No one knows what that means but it’s provocative. Jemand, der beschuldigt wird Puber zu sein, in Haft und Kanye Wests Ehekrisen.
Jemand der angeblich Graffiti-Writer Puber ist, der – wie er in einer Schlagzeile genannt wird – Feind aller Hausverwaltungen, ist seit Donnerstag in Haft. Feinde der Hausverwaltungen sind meine Helden, Hausverwaltungen sind die Nachgeburt der Gentrifizierung.
Wir alle wollen junge, freshe Wohnbezirke mit von Künstlern gestalteten Hausfassaden. Wenn Graffiti schön ist, finden wir das auch schön. Weil: Kunst hat schön zu sein. Dass Kunst auch etwas mit Subversion, Widerstand gegen Kapital, Widerstand gegen normative ästhetische Ordnungen, Widerstand gegen die Verdrängung von Einkommensschwächeren aus den Städten zu tun hat, das können wir theoretisch akzeptieren. Nicht aber, wenn die Front von unseren Wohnhäusern mit Tags bombardiert ist. Ist ja nicht schön. Und wenn man konsequent Kunst und urbane Umweltbehübschung gleichsetzt, dann bleibt da kein Platz für nicht-institutionell-legitimierte urbane Intervention. Aber man kommt so einfacher durchs Leben. „Kunst muss gefährlich sein“. Das ist ein Zitat, das so oft auftaucht, dass man es keinem Urheber zuordnen kann.
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Den Radiobeitrag gibt es hier zum Nachhören.

No one knows what that means but it’s provocative. Jemand, der beschuldigt wird Puber zu sein, in Haft und Kanye Wests Ehekrisen.

Flimmern

Der assoziative Wochenrückblick

Jemand der angeblich Graffiti-Writer Puber ist, der – wie er in einer Schlagzeile genannt wird – Feind aller Hausverwaltungen, ist seit Donnerstag in Haft. Feinde der Hausverwaltungen sind meine Helden, Hausverwaltungen sind die Nachgeburt der Gentrifizierung.

Mehr zu Puber

Puber was here
Was wollte uns Puber mit seinen Aktionen sagen? Wie sind die Reaktionen darauf?
Flimmern
Feinde der Hausverwaltungen sind meine Helden, Hausverwaltungen sind die Nachgeburt der Gentrifizierung
Gott sitzt in U-Haft
Der Schweizer Graffiti-Writer PUBER hat in Wien seit Monaten gehörig für Aufregung gesorgt. Nun ist er laut Medienberichten verhaftet worden.

Wir alle wollen junge, freshe Wohnbezirke mit von Künstlern gestalteten Hausfassaden. Wenn Graffiti schön ist, finden wir das auch schön. Weil: Kunst hat schön zu sein. Dass Kunst auch etwas mit Subversion, Widerstand gegen Kapital, Widerstand gegen normative ästhetische Ordnungen, Widerstand gegen die Verdrängung von Einkommensschwächeren aus den Städten zu tun hat, das können wir theoretisch akzeptieren. Nicht aber, wenn die Front von unseren Wohnhäusern mit Tags bombardiert ist. Ist ja nicht schön. Und wenn man konsequent Kunst und urbane Umweltbehübschung gleichsetzt, dann bleibt da kein Platz für nicht-institutionell-legitimierte urbane Intervention. Aber man kommt so einfacher durchs Leben. „Kunst muss gefährlich sein“. Das ist ein Zitat, das so oft auftaucht, dass man es keinem Urheber zuordnen kann.

Wieder Sprayer in Wien verhaftet (oe24.at)

Die Donaumetropole dürfte für die internationale Sprayer-Szene eine magische Anziehungskraft haben -lange Zeit kamen diverse „Künstler“ zu uns und mit ihren illegalen Aktionen offenbar unbehelligt davon. Doch jetzt gelang der Polizei gleich zweimal hintereinander ein spektakulärer Schlag gegen die umstrittenen Straßenkünstler, deren liebste Objekte Hausmauern, U-Bahn- und Zug-Garnituren sind.
In U-Bahn-Remise auf frischer Tat ertappt
Während der Schweizer Renato S. alias „Puber“, der die halbe Stadt mit seinem Namen zugepflastert hatte, in einer Wohngemeinschaft aufgestöbert wurde, konnte die Einsatzgruppe gegen Straßenkriminalität den zweiten „Most Wanted“ der Szene auf frischer Tat ertappen: Jack M. (24) aus Leeds (UK) war Freitag mit seinen Kumpels Davy und Joseph sowie dem Wiener Milan P. gerade dabei, in einer Remise im 3. Bezirk einen Silberpfeil mit „GN“- und „T-BAG“-Tag (Schriftzug) zu verzieren, als die Handschellen klickten. Nach 300 Taten mit einem Schaden weit über 50.000 Euro in Wien bestand bereits Haftbefehl gegen den Engländer -es gilt die Unschuldsvermutung.
Mit Flugzeug eigens zu Spontan-Acts angereist
Bei der Verhaftung hatten die Briten, die auch in Prag und in Bratislava umgehen und die für Spontan-Acts schon mal mit dem Flugzeug anreisen, jede Menge Spraydosen und andere verdächtige Utensilien (Stabruten, Pfeffersprays und natürlich Digitalkameras und Smartphones für die üblichen Selfies für einschlägige Internetseiten) dabei. Außerdem hatten sie einen Generalschlüssel für die Werkstätten der Wiener Linien – wie sie bloß an den gekommen sind?
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Quelle: oe24.at

Nach „Puber“: Weitere drei Sprayer in Wien festgenommen (heute.at)

Nachdem vergangene Woche der wohl berühmteste Graffiti-Sprayer des Landes, „Puber„, festgenommen worden war, sind der Polizei nun drei weitere Sprayer in die Hände geraten. Es handelt sich um eine dreiköpfige „Tagger-Crew“, bestehend aus einem Wiener und zwei Briten.
Die drei Sprayer – und ein mittlerweile auf freiem Fuß angezeigter Mittäter – waren am Freitagabend beim Besprühen einer U-Bahngarnitur geschnappt worden. Hier gilt als Haupttäter ein 23-jähriger Brite, den die Polizei laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger sogar mit derzeit schon an die 350 Sachbeschädigungen durch Graffiti oder Flusssäureverätzungen von öffentlichem Eigentum in Verbindung bringt. Er soll seit mehr als zwei Jahren als Sprayer unterwegs gewesen sein, ein weiterer Engländer seit mindestens 2012.
Mit den beiden vorerst festgesetzt wurde auch ein Wiener Krankenpfleger (17), ein dritter Engländer erhielt eine Anzeige. „Drei Beschuldigte wurden Samstagnacht in die Justizanstalt überstellt. Der Journalstaatsanwalt hat U-Haft verfügt“, berichtete der Polizeisprecher. Das Quartett soll in wechselnder Besetzung unzählige „Tags“ angebracht haben, u.a. die Schriftzüge „RIOTS“, „EXTRA“, „T-BAG“, „DONUT“ und „GNS“.
Quelle: heute.at

Puber-Wien, ein New York der 70er (wienerzeitung.at)

Der Wiener Street-Artist Paul Busk verteidigt einfache Schriftzüge des Tags und den Mut zur Hässlichkeit
„I was there“ – Street-Art Ikone Taki 183 erfand das Graffiti-Writing

Wien. Phantasielos, sagen die einen. Na, und?, sagen die anderen. Überall und immer gleich, ist ein anderer Vorwurf. Das ist die Werbung von A1 auch, sagen die Verteidiger. Wiens bekanntester Sprayer ist am Donnerstag angeblich festgenommen worden, sein Nom de Plume findet sich an unzähligen Fassaden, inklusive der Übermalung eines Kindergarten-Freskos sowie des Gap-Gebäudes nach einem kritischen Artikel über ihn. 119 Anzeigen wegen Sachbeschädigung sind seit Mai 2013 bei der Polizei eingegangen. Puber war überall.

„Dass Puber so aufgefallen ist, liegt nur daran, dass es keine Mitkonkurrenten gegeben hat“, analysiert der Wiener Street-Artist und Multimedia-Künstler Paul Busk im Gespräch mit der „Wiener Zeitung“ das Phänomen Puber. Busk, der unter anderem mit seinen Affenköpfen sowie Variationen seines Namens bekannt geworden ist, verteidigt den monotonen Schriftzug, und sieht ihn im Kontext der 80er-Jahre-Ästhetik, die noch immer ein Revival bei Musik und Mode feiert – ein Ja zur Hässlichkeit.
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Quelle: wienerzeitung.at

Wieder Graffitisprayer festgenommen (orf.at)

Die Polizei hat Freitagabend in Wien-Landstraße vier Graffitisprayer festgenommen. Drei von ihnen kamen aus England. Neben Spraydosen stellten die Beamten auch eine Stahlrute und Pfefferspray sicher. Erst am Donnerstag war der Sprayer „Puber“ festgenommen worden.
Im jüngsten Fall hatten Ermittler des Landeskriminalamts und Angehörige der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) vier Männer im Alter von 17 bis 24 Jahren, einen Einheimischen und drei Briten aus der Umgebung von Leeds, auf frischer Tat ertappt.
Die Männer besprühten in der Wartungshalle der Wiener Linien in der Schnirchgasse einen U-Bahnzug mit dem „Tag“ (Schriftzug) „NRG“. Die Wartungshalle wird immer wieder von Graffitikünstlern illegal „besucht“, weshalb die Polizei vorsorglich ein Auge darauf habe, erläuterte Polizeisprecher Thomas Keiblinger.
Verdächtigen werden 300 „ähnliche Fälle“ zugerechnet
Die Sprayer wollten noch flüchten, wurden aber festgenommen. Neben gut einem Dutzend Farbsprühdosen, einer Stahlrute und Pfefferspray stellten die Polizisten eine Digitalkamera sicher, auf der die Beschuldigten die Tat, wie in der Szene häufig üblich, aufgenommen hatten.
Einer der jungen Männer, ein 23-jähriger Engländer, wurde wegen einschlägiger Anzeigen bereits per Haftbefehl gesucht. Ihm wird schwere Sachbeschädigung vorgeworfen. Übersteigt der angerichtete Schaden 50.000 Euro, droht unter diesem Paragrafen eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Der jüngste Festgenommene, ein 17 Jahre alter Wiener Krankenpfleger, war bisher einmal wegen Sachbeschädigung angezeigt worden. Hierzulande unbescholten sei nur einer aus dem Quartett, ein Brite, der allerdings erst vor einigen Tagen nach Wien eingereist sei, berichtete Keiblinger. „Alle vier Beschuldigten werden zur Zeit von Kriminalisten einvernommen“, sagte der Polizeisprecher. Es würden „knapp 300 ähnlich gelagerte Fälle“ überprüft, die ebenfalls die Handschrift der Sprayer tragen. Zudem könnten sie auch in Prag und Bratislava aktiv gewesen sein.
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Quelle: orf.at
Mehr zu diesem Thema:
diepresse.com
regionews.at
vienna.at

Schlag gegen die Graffiti Szene (Kronen Zeitung)

Kronen Zeitung (Abendausgabe) , Sonntag 9. März 2014 / S. 18

Nun geht es Schlag auf Schlag in der Wiener Sprayerszene: Nachdem am Donnerstag für den mutmaßlichen Graffitisprayer „Puber“ in einer WG die Handschellen geklickt hatten, wurden am Freitagabend vier weitere Sprayer von der Polizei in flagranti ertappt und festgenommen. Unter ihnen befindet sich auch ein 23- Jähriger, nach dem bereits per Haftbefehl gesucht worden war. Rund 300 Fälle von Sachbeschädigungen sollen insgesamt auf das Konto des Quartetts gehen.

Die vier Burschen im Alter zwischen 17 und 24 Jahren – ein Wiener und drei Briten – hatten sich in den frühen Abendstunden bei einer Wartungshalle der Wiener Verkehrsbetriebe in der Schnirchgasse im 3. Bezirk eingefunden und mit ihren Spraydosen ans Werk gemacht.
Als das Quartett gerade eine abgestellte U- Bahngarnitur mit den Schriftzügen „GN“ und „TBAG“ besprühte, wurde es auf frischer Tat von Ermittlern des Landeskriminalamts und Polizeibeamten der EGS, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, ertappt. Die Wartungshalle wird immer wieder von Sprayern aufgesucht – deshalb hat die Polizei stets vorsorglich ein Auge darauf, erklärte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Samstag.
(…)
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Wien – Landstraße: Graffitisprayer festgenommen (polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Wien
Wien – Landstraße: Graffitisprayer festgenommen
In den frühen Abendstunden des 07.03.2014 wurden im 3. Wiener Gemeindebezirk 4 Graffitisprayer festgenommen. Die Beschuldigten im Alter zwischen 17 und 24 Jahren besprühten eine abgestellte U Bahngarnitur in einer Wartungshalle der Wiener Verkehrsbetriebe in der Schnirchgasse. Dabei wurden sie von Ermittlern des Landeskriminalamtes Wien und Polizeibeamten der EGS ( Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) auf frischer Tat ertappt und nach kurzer Verfolgung, alle vier Beschuldigten versuchten vor den Polizisten zu flüchten, festgenommen. Weiters konnten die Beamten mehr als ein Dutzend Spraydosen, eine Digitalkamera, mit der die Beschuldigten ihre Tat aufzeichneten, aber auch eine Stahlrute und Pfefferspray, die die Beschuldigten bei sich hatten, sicherstellen. Gegen einen der Beschuldigten den 23-jährigen Jack M. bestand bereits ein aufrechter Haftbefehl wegen schwerer Sachbeschädigung. Alle vier Beschuldigten werden zur Zeit von den Kriminalisten einvernommen. Insgesamt überprüfen die Kriminalbeamten knapp 300 ähnlich gelagerte Fälle die die Handschrift, sogenannte „Tags“, der Sprayer tragen.
Presseaussendung
vom 08.03.2014, 10:34 Uhr
Quelle: polizei.gv.at