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Category Archives: Presse

Europas berüchtigster Sprayer wurde festgenommen (oe24.at)

„Puber“ versuchte, über ein Hausdach zu fliehen.

Die Wiener Polizei konnte den berüchtigsten Sprayer, der unter dem Szenenamen „Puber“ bekannt ist, festnehmen, berichtet die Tageszeitung ÖSTEREICH in ihrer Freitags-Ausgabe.
Wie die Polizei gegenüber ÖSTERREICH bestätigte, wurde Puber am Donnerstag um 10.30 Uhr in Wien festgenommen. Die Ermittler ordnen dem 30-jährigen Schweizer mehr als hundert Beschmierungen an Hauswänden und öffentlichen Verkehrsmitteln zu. Insgesamt soll „Puber“ mehr als 50.000 Euro Schaden angerichtet haben.
Der Sprayer lebte unter einem falschem Namen in einer Wohngemeinschaft in Wien-Rudolfsheim. Nach einem Hinweis suchten ihn Polizisten mit einem Durchsuchungsbefehl auf. In der Wohnung trafen ihn die Beamten nicht an, konnten ihn aber wenig später festnehmen, als „Puber“ versuchte, über ein Hausdach zu fliehen.
Quelle: oe24.at

Wiener Graffiti-Sprayer „Puber“ verhaftet (derstandard.at)

Verdächtiger wollte über Vordach fliehen – Sprayutensilien sichergestellt
Die Graffitis des Mannes mit dem Künstlernamen „Puber“ zieren mehrere Hauswände in Wien. Am Donnerstag um 10:30 Uhr wurde ein gebürtige Schweizer in einer Wohnung im 15. Bezirk von der Polizei festgenommen. Er wird verdächtig, der gesuchte Sprayer zu sein. Polizeisprecherin Adina Mircioane bestätigte derStandard.at einen Bericht des vice-Magazins.
Nach einem anonymen Hinweis klopften die Beamten an die Tür einer Wohngemeinschaft in der Ullmannstraße. Die Beamten forderten einen Durchsuchungsbeschluss an, nachdem die Bewohner der Wohnung angaben, dass sie nicht wüssten, wo sich „Puber“ aufhält. Nur wenige Minuten später entdeckten ihn die Polizisten aber auf einem Vordach des Gebäudes und nahmen in fest. Auch seine versteckten Sprayutensilien wurden sichergestellt und werden in den nächsten Tagen untersucht werden.

„Ego gepusht“

Dem vice-Magazin erzählten die Bewohner der Wohnung, dass ihnen die Polizisten drei unterschiedliche Namen des Verdächtigen genannt hätten von denen sie noch nie gehört hätten. Bevor der Verdächtige über das Dach fliehen wollte, soll er ihnen noch Anweisungen gegeben haben: Die Freunde mögen den Vater und die Schwester informieren und ein Foto von ihm in Handschellen machen.
Die Polizei habe nach Angaben der Mitbewohner bereits vor dem Winter Kontakt mit dem 30-Jährigen gehabt. Damals hätten sie nur persönliche Daten und eine Versicherung, dass er mit dem Sprayen aufhört, gefordert. So ganz sei ihm das allerdings nicht gelungen: „Er machte wesentlich weniger als zuvor, aber ganz aufhören konnte er einfach nicht. Jeder neue Zeitungsbericht hat sein Ego gepusht“, sagten die Freunde im Interview. Die Polizei bestritt, bereits vor der Festnahme Kontakt zu dem mutmaßliche Sprayer gehabt zu haben. (bbl, derStandard.at, 6.3.2014)

Quelle: derstandard.at

Sprayer „Puber“ von Polizei festgenommen (kurier.at)

Der Sprayer, der sich selbst als „Staatsfeind Nummer 1“ feierte, wurde am Donnerstag verhaftet.
Lange wurde nach ihm gesucht, nun dürfte „Puber“ von der Polizei festgenommen worden sein, das berichtet das Szene-Magazin Vice. Der Sprayer, der sich selbst als „Staatsfeind Nummer 1“ feierte,  wurde Donnerstagvormittag verhaftetet.
„Um 10.30 Uhr stand die Polizei vor der Türe und fragte nach drei verschiedenen, ähnlich klingenden Namen, die wir alle noch nie gehört hatten.  In der Wohnung fanden sie recht schnell Pubers Zimmer“, schildern zwei Mitbewohner dem Magazin.
Laut den Mitbewohnern soll Puber noch versucht haben, über das Dach zu fliehen, die Beamten hätten ihn aber abgepasst und schließlich in Handschellen abgeführt.
Quelle: kurier.at

Wien: Sprayer „Puber“ angeblich gefasst (diepresse.com)

„Puber“ war seit geraumer Zeit vor allem in den Wiener Innenstadtbezirken aktiv. Am Donnerstag wurde ein Verdächtiger verhaftet.
Die Wiener Polizei hat angeblich jenen Graffiti-Sprayer verhaftet, der in Wien seit geraumer Zeit unter dem Pseudonym „Puber“ aktiv war. Die Polizei bestätigt gegenüber der „Presse“ einen entsprechenden Bericht des „Vice“-Magazin. Der Verdächtige wurde am Donnerstag um 10:30 Uhr im 15. Bezirk in seiner Wohnung festgenommen, nachdem die Polizei einem anonymen Hinweis nachgegangen war. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 30 Jahre alten Schweizer Staatsbürger.
„Puber“ sorgte vor allem in den Innenstadbezirken für Aufregung, wo er seinen Schriftzug auf Türen, Fenstern und Hausmauern hinterließ. Er machte sich auch in der Szene keine Freunde, als er etwa vor ein paar Monaten das Street-Art-Kunstwerk des bekannten belgischen Künstlers Roa in der Schadekgasse besprühte.
Als das Wiener Magazin „The Gap“ sich kritisch über ihn äußerte, wurde prompt das Büro beschmiert. Auch der Bezirksvorsteher von Neubau, Thomas Blimlinger, musste einen Schriftzug des Sprayers von seinem Namensschild entfernen. Er hatte „Puber“ davor öffentlich ausrichten lassen, dass das Überschmieren von Kinderzeichnungen wirklich „das Letzte“ sei.
Quelle: diepresse.com

Sachbeschädigungen durch Graffiti (polizei.gv.at)

BPK Steyr-Land, PI Bad Hall
Unbekannte Täter besprühten in der Zeit von 1 März 2014, 12:00 Uhr bis 3. März 2014, 08:00 Uhr im Stadtzentrum Bad Hall mit Graffitispray acht Haus- und Mauerfassaden sowie einen Postbus. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Bereits vor einem Monat wurden 12 Sachbeschädigungen durch Graffiti im Umkreis von Bad Hall begangen.
Presseaussendung
vom 04.03.2014, 15:55 Uhr
Quelle: polizei.gv.at

Sprayer droht das Aus (meinbezirk.at)

Graffiti-Flut in Neubau und in der Josefstadt: Offensive der Polizei gegen Schweizer „Puber“.
NEUBAU/JOSEFSTADT. Die Schriftzeichen des illegalen Graffiti-Sprayers „Puber“ sind allgegenwärtig. Kaum ein Straßenzug im 7. und 8. Bezirk blieb von ihm verschont. Bisher konnte er der Polizei stets entkommen, doch nun wird das Netz um den Schweizer immer enger. Denn: Die Polizei hat ihre Offensive gegen seine illegalen Aktivitäten ausgebaut, um „Puber“ auf frischer Tat zu ertappen.
Polizeisprecher Roman Hahslinger: „Ich gehe davon aus, dass diese Serie bald beendet sein wird.“ In Neubau wurde eine Stelle für Anzeigen eingerichtet, Beamte wurden auf verdächtige Aktivitäten sensibilisiert. Neubau-Bezirkschef Blimlinger ist zuversichtlich: „‚Puber‘ ist kein Phantom und da seine Person bekannt ist, wird er sicher bald überführt.“
Szene setzt sich zur Wehr
Mittlerweile hat der Tagger nicht nur Polizei und Hausbesitzer gegen sich aufgebracht. Auch die Szene ist verärgert. Der Grund: Er übermalt Graffiti, was als No-Go gilt. Sprayer haben begonnen, ihrerseits „Puber“-Tags zu übermalen. So weit will Nicholas Platzer von „Inoperable“, einer Urban-Culture-Galerie, die auf legalem Weg Kunst schafft, nicht gehen: „Wir wollen Kunst im öffentlichen Raum schaffen und nicht gegen Künstler agieren. Auch nicht gegen ‚Puber‘.“
Josefstadt-Bezirkschefin Veronika Mickel-Göttfert betont die Wichtigkeit, betroffene Hausbewohner zu unterstützen: „Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadt den Hauseigentümern bei der Reinigung finanziell hilft.“
Quelle: meinbezirk.at

ATV – Wien Tag & Nacht

Screenshot ATV

Screenshots / atv.at
„Wien – Tag & Nacht ist ein deutschsprachiges Scripted-Reality-Format des österreichischen Fernsehsenders ATV. Sie wird seit dem 17. Februar 2014 werktäglich im Vorabendprogramm des Senders ausgestrahlt und von dem Kölner Produktionsunternehmen filmpool produziert. Die Handlung und die von Laiendarstellern dargestellten Figuren sind frei erfunden. Vom Sender sind zunächst 100 Episoden geplant. Sie ist nach Köln 50667 das zweite Spin-off von Berlin – Tag & Nacht. Die Sendung begleitet Personen im Teenager- bis Erwachsenenalter an unterschiedlichen Orten Wiens, wie sie versuchen ihr alltägliches Leben mit seinen Höhen und Tiefen zu bewältigen.“
Quelle: wikipedia.org

Ö1 – Moment am Sonntag – 23.02.2014 (Radio)

Screenshot orf.at

Moment am Sonntag
Zeichen setzen. Vom Wunsch Spuren zu hinterlassen. Gestaltung: Barbara Kaufmann, Petra Meisel, Julia Schlager und Elisabeth Stecker
Der Hofbeamte Josef Kyselak hatte bereits vor 200 Jahren die Gewohnheit, bei seinen Wanderungen seinen Nachnamen in Großbuchstaben zu hinterlassen.
Die Graffiti-Künstler/innen der gegenwärtigen Hip-Hop-Kultur „taggen“ Straßenblöcke und U-Bahnzüge mit ihren Kürzeln. Toilettenwände von Nachtclubs oder Ämtern sind oft übersät mit der Unterschrift der Besucher. Und in Wien rätselt man seit einigen Jahren über den Schriftzug „Ken Clark“, der sich vermehrt auf Hauseingängen findet.
Was steckt hinter dem Drang, sich namentlich zu verewigen und welche Spuren hinterlassen diese Schriftzüge in unserem Alltag?
Den Radiobeitrag gibt es hier zum Nachhören.

Graffiti: St. Pölten ist mehr als Barock! (meinbezirk.at)

„Ein neuer Bildband dokumentiert die farbenfrohen Arbeiten der heimischen Graffitiszene
ST. PÖLTEN (red). Die Meinungen über Graffitis könnten unterschiedlicher nicht sein. Kunst oder Schmutz, oder ist das Besprayen von Häuserwänden vielleicht gar eine kriminelle Handlung? Im Zuge der Präsentation des farbenfrohen Bildbandes, der die Arbeiten der St. Pöltner Graffitiszene der letzten Jahre dokumentiert, herrschte Einigkeit: Graffiti ist Kunst.
Ein Raum für die Kunst
Natürlich ist es verboten, auf fremdes Eigentum zu sprayen. Genau hier setzt die Stadt an: „Wir wollen wegkommen von der Kriminalisierung. Es ist Aufgabe der öffentlichen Hand, Räume zu schaffen, wo sich diese Kunst entfalten kann“, hält Bürgermeister Matthias Stadler dahingehend fest. Einer dieser Räume wurde am Areal des alten Schlachthofes geschaffen, wo ab 2005 das Jugendzentrum „Steppenwolf“ zumindest vorübergehend untergebracht war. Unzählige Künstler und Kulturschaffende aus und um St. Pölten konnten sich der „magischen Anziehung, die von den alten Gemäuern ausgingen, nicht entziehen“, heißt es in dem neuen Buch. Die Graffitiworkshops „Mai-Jam“, in deren Rahmen großflächige Kunstwerke geschaffen wurden, stießen auf große Beachtung.
Fassade der Arbeiterkammer
Die im Rahmen dieser Jams entstandenen Graffitis, die aufgrund des Neubaus der Arbeiterkammer Niederösterreich nicht mehr existieren, sind im Bildband dokumentiert. Gleichzeitig wurde mit dem Buch dem Schlachthof „ein Denkmal gesetzt“, wie Michael Hogl vom Jugendzentrum „Steppenwolf“ sagt. Und die Geschichte der heimischen Graffitiszene geht weiter: Die nächste große und legale „Sprayer-Aktion“ wird die Gestaltung der Fassade des von der Arbeiterkammer neu errichteten Jugendzentrums „Steppenwolf“ anlässlich der offiziellen Eröffnung am 10. Mai sein.
Auflage von 1.000 Stück
Der 180-seitige Bildband ist in einer Auflage von 1.000 Stück erschienen und ist im Stadtmuseum, im Tourismusbüro im Rathaus sowie im Jugendzentrum Steppenwolf zum Preis von 15 Euro erhältlich. Der Erlös aus dem Verkauf wird dazu verwendet, Spraydosen für legale Sprayer-Aktionnen zu kaufen.“
Quelle: meinbezirk.at