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Category Archives: Presse

Sachbeschädigung durch Meidlings Bezirksvorsteher? (Wienerbezirksblatt.at)

Der Bauzaun des Eintrittschachts für die Baustelle des Wiental-Kanals am Gaudenzdorfer Gürtel wurde zu einer neuen Wand gemacht – damit darf dort legal gesprayt werden. Eine Gelegenheit, die sich auch Meidlings Bezirksvorsteher Wilfried Zankl und und Gemeinderat Jürgen Neumayer nicht entgehen ließen.

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Wienerwand Projekt macht legales Graffiti salonfähig (keymedia.at)

© Stadt Wien/Martin Votava

Wien ist eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet und sich mit ihren innovativen Projekten im Bereich der Kunst und Kultur einen Namen gemacht hat. Eines dieser spannenden Projekte ist die „Wienerwand“, die es Künstlern und vor allem Jugendlichen ermöglicht, sich auf legale Weise künstlerisch auszudrücken. In einer Stadt, die auf Tradition und Moderne gleichermaßen setzt, sind diese Graffiti-Flächen ein willkommenes Zeichen, um Graffiti und Street Art als anerkannte Kunstformen zu fördern. Der neueste Zuwachs im Netzwerk der Wienerwände ist der 350 Meter lange Bauzaun am Gaudenzdorfer Gürtel, der nun jungen Künstlern zur freien Gestaltung zur Verfügung steht.

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Bezirksflash: Längste Graffiti-Wand der Stadt (W24.at)

W24.at

Meidling: Längste Graffiti-Wand der Stadt
In Meidling verwandelt ein Jungendkunstprojekt einen Baustellenzaun in eine Graffiti-Kunstwand – und zwar zur längsten der Stadt. 350 Meter stehen den Sprayer*innen bis Ende 2027 in der Stadtwildnis neben der U-Bahn-Station Margaretengürtel zur Verfügung. Der Bauzaun ist Teil der Initiative „Wienerwand“ und bietet Künstler*innen die Möglichkeit, legal Graffiti-Kunstwerke im öffentlichen Raum zu schaffen.

Wiental-Kanal – Baustellenzaun wird zur legalen Graffiti-Kunstwand (Wien.gv.at)

© Stadt Wien/Martin Votava Wien Kanal und WienXtra veranstalten gemeinsam einen Graffiti Workshop bei der Wien Kanal Baustelle am Gaudenzdorfer Gürtel.

Wien Kanal, WIENXTRA und SprayCity starten ein Jugendkunst-Projekt auf der Wiental-Kanal-Baustelle

Ein Baustellenzaun von Wien Kanal am Gaudenzdofer Gürtel verwandelt
sich in ein farbenfrohes Kunstwerk – und das völlig legal. Die temporäre „Wienerwand“ bietet Graffiti-Künstler*innen die Möglichkeit ihre Kreativität frei zu entfalten, ohne rechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Diese Initiative zeigt, wie positiv sich legale Kunstflächen auf den öffentlichen Raum auswirken können.

Seit März 2024 baut Wien Kanal zwischen dem Ernst-Arnold-Park und Auhof am neuen Wiental Kanal. Dreh- und Angelpunkt für den neun Kilometer langen Tunnel ist die 12.000 Quadratmeter große Fläche zwischen den beiden Gürtel fahrbahnen an der Grenze zwischen 5., 6., 12. und 15. Bezirk. Dort steht auch der 350 Meter lange Bauzaun, der nun zur „Wienerwand“ wird.

Das Jugendkulturprojekt „Wienerwand“ der Stadt Wien bietet jungen Künstler*innen eine Plattform, ihre Werke legal und öffentlich zugänglich zu präsentieren. Der neue Standort am Gaudenzdorfer Gürtel dient ab sofort als Highlight für zahlreiche Graffiti-Workshops, die von WIENXTRA im Rahmen des Ferienspiels und dem Jugendprogramm Frish angeboten werden. Auch die Gemeinderätinnen Dolores Bakos und Nina Abrahamczik und Bezirksvorsteher Wilfried Zankl greifen zur Sprühdose und gestalten gemeinsam mit den Jugendlichen ein eigenes Kunstwerk. Dabei lernen sie und die jungen Teilnehmenden nicht nur die rechtlichen Rahmenbedingungen kennen, sondern erleben auch hautnah die Freude und den künstlerischen Ausdruck, den Graffiti bietet.

Nina Abrahamczik betont die Bedeutung solcher Projekte: „Die temporäre Wienerwand am Gaudenzdorfer Gürtel ist ein perfekter Ort, um jungen Menschen Raum für ihre Ideen und Ausdruckskraft zu geben. Graffiti ist Kunst, Graffiti ist aber auch Kritik und Rebellion und setzt sich wie jede Kunst in manchmal unbequemer Weise mit gesellschaftlichen Themen auseinander. Graffiti ist bei vielen Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Die Bemalung erfolgt oft unerlaubt und ist kaum zu verhindern. Um Kinder und Jugendliche hier präventiv vor illegalen Handlungen zu bewahren, ist es sinnvoll Flächen in Wienerwände umzuwandeln.“

Dolores Bakos ergänzt: „Graffiti ist mehr als nur Farbe auf Wänden – es ist ein lebendiges Kommunikationsmittel, das den urbanen Raum bereichert und Künstler*innen eine Stimme gibt. In vielen Städten wird Graffiti als ein rein krimineller Akt gesehen, dem nur durch rigorose Verbote. Wir sind davon überzeugt, dass Toleranz und eine von allen Seiten getragene Diskussion der bessere Weg sind. Mit ihrer Graffiti-Kunst zeigen Jugendliche, dass Kunst in all ihren Formen einen wertvollen Beitrag zur urbanen Gemeinschaft leistet und wir müssen solche Initiativen weiter fördern.“

Wilfried Zankl über das Projekt: „Einen Bauzaun zu einer Wienerwand zu machen ist eine großartige Idee, um den öffentlichen Raum und die große Baustelle kreativ zu nutzen. Ich persönlich finds total leiwand, dass hier die Kinder Meidling bunter und schöner machen!“

Zehn Graffiti-Workshops beim Ferienspiel im August

WIENXTRA organisiert das ganze Jahr über Freizeitaktivitäten für Kinder, Familien und Jugendliche. Im August sind die Teilnehmer*innen des Wiener Ferienspiels an der Reihe. In insgesamt zehn Workshops kann der Wien Kanal-Bauzaun künstlerisch gestaltet werden. Angeleitet werden die Kinder und Jugendlichen von erfahrenen Graffiti-Expert* innen. Plätze sind noch online verfügbar. Anmeldung unter https://www.wienxtra.at/kinderaktiv/#events

Quelle: wien.gv.at

Lugner am Donaukanal mit Graffiti verewigt (Krone.at)

Screenshot krone.at

Der 91-jährig verstorbene Richard Lugner war offenbar auch bei jungen Menschen beliebt. Ein Graffiti-Künstler hat den Baulöwen mit einem Bild am Donaukanal bei der legendären Disco Flex verewigt. „RIP Mörtel“ (Ruhe in Frieden) ist auf dem Bild zu lesen. Neben einem Porträt von Lugner steht „SPEAK“ („sprich“ auf Englisch).

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