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Category Archives: Presse

Streetart: Graffiti: Alles andere als Vandalismus

 

TULLN (kg). Wenn man an Graffiti denkt, verbinden viele Leute den Begriff mit Vandalismus und Verunstaltung. Die Polizei hat in diesem Jahr 25 Anzeigen aufgrund illegalen Graffitis verzeichnet, sieben mehr als im vergangenen Jahr. Doch den schlechten Ruf hat die Wandmalerei nicht verdient. Die Sprühkunst kann langweilige und nicht ganz so schöne Gebäude durchaus aufhübschen. Ein Beispiel dafür sind zwei EVN Schalthäuser in Tulln. Der Verein „Gemma – mobile Jugendarbeit“ hat mit Hilfe der Künstlerin Sarah Kupfner, auch als „SIUZ“ in der Graffiti-Szene bekannt, und ein paar Jugendlichen den unschönen grauen Block in der Garten Tulln, im Rahmen des Projekts „Green Art“, in ein wahres Kunstwerk verwandelt. Ebenso wurde das EVN-Häuschen in der Franz-Zant-Alle mit einem Abbild von Egon Schiele, dem Karner neu und modern dargestellt, verschönert. Ideen, wie man die Gebäude gestalten könnte, wurden mit den Jugendlichen gemeinsam gesammelt. Mit diesen Projekten möchte der Jugendverein auch dem schlechten Ruf von Graffiti entgegenwirken.

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Hotel Wörthersee nun auch mit Graffiti besprüht (meinbezirk.at)

 

Vor Jahren hat der Stadtsenat die Umbaupläne des polnischen Investor für das Hotel Wörthersee beschlossen. Bisher ist nichts passiert. Nun wurde das Hotel auch noch mutwillig mit Graffiti beschmiert.

KLAGENFURT. Im März 2019 hieß es: Das einstige Juwel „Hotel Wörthersee“ wird nun von dem polnischen Eigentümer revitalisiert. Doch seitdem herrscht weiterhin Stillstand. In seinen Glanzzeiten war das Hotel Wörthersee ein architektonisches Juwel – nun ähnelt es mehr einer Ruine und zerfällt. Drei Spaziergängerinnen machten die WOCHE darauf aufmerksam, dass das Gebäude nun auch mit Graffiti beschmiert wurde.

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Polnischer Graffiti-Schriftzug

Die Hotelruine trägt nun auch noch einen Graffiti-Schriftzug: „Amenmesa“. Beudeutung: Das altägyptische Grabmal KV10 im Tal der Könige wurde ursprünglich als Grabstätte des Pharaos Amenmesse der 19. Dynastie gebaut. Amenmesa ist die polnische bezeichnung für diesen Pharao Amenmesse.

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St. Pölten: Graffitis in der Stadt entdecken (meinbezirk.at)

 

Kunst oder Vandalismus? Legale Graffitifläche in St. Pölten gibt Sprayern Raum für ihre Kreativität.

ST. PÖLTEN (kg). Gesichter, Namen der Künstler oder Charaktere: Solche Graffitis sieht man oft in Wien, aber auch in St. Pölten gibt es sie beim Citysplash. Doch man findet auch öfters gesprayte Bilder in Bahnhofsunterführungen, an Gebäuden oder auf Betonblöcken. Ist das noch Kunst?
Die Bezirksblätter fragten nach.

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„Bin über Hip Hop zur Graffiti-Kunst gekommen“ (Krone.at)

 

Die Salzburgerin Tamara Soma Volgger hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie ist Graffitikünstlerin. Für Aufträge durfte sie schon bis nach Frankreich reisen.

Frau Soma Volgger, wie sind Sie eigentlich zur Graffiti-Kunst gekommen?

Mit 13 oder 14 Jahren habe ich angefangen Hip Hop und Rap zu hören. Graffiti gehört auch zu dieser Subkultur. So bin ich über die Musik zur Kunst gekommen.

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Kreuzbergl-Beschmierung: Junge Klagenfurter fordern mehr legale Graffitiflächen (kleinezeitung.at)

 

Eine Reihe von Beschmierungen in Klagenfurt sorgte auch unter Graffiti-Künstlern Kritik. Sie fordern keine leeren Worthülsen von Politikern, sondern mehr Freiraum für Kreativität.

Wir möchten in keiner Weise die vorgefallenen Taten verteidigen, geschweige denn gutheißen, aber das wird nicht aufhören, wenn man keine Möglichkeiten schafft, um sich kreativ austoben zu können“, sagt Florian Mikl, von der Kunstplattform „Urban Playground“ in Klagenfurt. Er nimmt Bezug auf eine Reihe von Beschmierungen, die kürzlich in Klagenfurt stattgefunden haben. Zuerst haben Jugendliche, drei Verdächtige wurden von der Polizei bereits ausgeforscht, 31 (!) Gräber auf dem Friedhof St. Peter im Osten Klagenfurts verwüstet, Anfang dieser Woche kam es dann zu Besprühungen von Spielgeräten am Europapark. Als am Mittwoch die Beschmierung der Kreuzwegstationen auf dem Kreuzbergl bekannt wurden, brachte dies das Fass zum Überlaufen.

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Sprayer hinterließen wohl ihre eigenen Instagram-Namen (Heute.at)

In Erlauf (Bezirk Melk) richteten Sprayer am Eichberg ordentlich Schaden an, hinterließen der Polizei aber auch gleich eine heiße Spur.

Bei der Polizei in Pöchlarn ging kürzlich eine Anzeige ein, dass die Holzliege und der Mistkübel auf der Aussichtsplattform am Eichberg in Erlauf verunstaltet wurde. Jemand hatte nach aktuellem Entwicklungsstand wohl bereits Ende Oktober die Liege mit einem Marker beschriftet und den Mistkübel besprayt. Der Schaden beträgt rund 500 Euro.

Das Kuriose an der Sache: Während geübte Sprayer für gewöhnlich nur Pseudonyme hinterlassen und es so für die Polizei eigentlich fast unmöglich ist, ihnen auf die Schliche zu kommen, wenn sie nicht auf frischer Tat ertappt wurden, hinterließen die Täter in diesem Fall offenbar eine ganz heiße Spur.

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Sachbeschädigungen in Hopfgarten im Brixental (Polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Tirol
Sachbeschädigungen in Hopfgarten im Brixental

Ein bisher unbekannter Täter beschädigte am 23.11.2020 in der Zeit von 22:45 bis 23:05 Uhr die rückseitige Hausmauer einer Tankstelle in 6361 Hopfgarten/Brt durch Graffiti-Sprüherei. Die Täterschaft sprühte den Schriftzug „BAKER“ und verwendete die Farben pink/weiß
und schwarz. Die Schadenshöhe ist dzt. nicht bekannt.
Presseaussendung
vom 24.11.2020, 20:45 Uhr

Quelle: Polizei.gv.at

Hotel & Spielplatz mutwillig mit Graffiti besprüht (Krone.at)

 

Das denkmalgeschützte Hauptgebäude des ehemaligen Hotel Wörthersee sowie ein Spielplatz im Europapark sind Vandalen zum Opfer gefallen. Die Unbekannten haben die Fassade des einstigen Ostbucht-Juwels großflächig besprüht und Spielgeräte mit dem Schriftzug „Corona Hoax“ verunstaltet

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