
Category Archives: Presse
Jedes Jahr bezahlen die ÖBB rund eine Million Euro, um illegale Graffiti von ihren Waggons zu waschen. Die Sprayer würden damit außerdem den Zugverkehr und ihr eigenes Leben gefährden, warnte ein Sprecher der ÖBB. Polizei und Bahn arbeiten eng zusammen, um die illegalen Künstler zu fassen.
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Linz hat sich über die letzten Jahre zu einem echten Urban Art Hotspot in Europa entwickelt. Das wissen die wenigsten. Genau so wenig, wie die Tatsache, dass die drittgrößte Stadt Österreichs mit dem Mural Harbor eine riesige Freiraumgalerie im größten Binnenhafen der oberen Donau hat.
Zeit einmal einen genaueren Blick nach Linz zu werfen. In einer dreiteiligen Serie stellen wir den Urban Art Standort Linz vor und zeigen die spannendsten Street Art Spots und Projekte der charmanten oberösterreichischen Hafenstadt.(…)
Es ist ein Blickfang, der eine Botschaft vermitteln will: Die Rede ist von dem neuen, meterhohen Kunstwerk von Julia Heinisch und Frederic Sontag, das nun das Gebäude neben der evangelischen Johanneskirche in der Salzburger Straße ziert.
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Nach monatelangen Ermittlungen konnte die Polizei in Zell am See (Pinzgau) einen Graffiti-Sprayer ausforschen. Der 19-Jährige soll durch „unzählige“ Tags großen Schaden angerichtet haben.
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Die Polizei erwischte in Krems zwei offenbar sehr professionelle Sprayer auf frischer Tat, sucht nun nach weiteren ihrer Werken.
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Am Montag wurden in Krems an der Donau zwei Graffiti-Sprayer auf frischer Tat ertappt. Die Polizei bittet um Hinweise zu weiteren Tatorten.
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Was in anderen Großstädten schon maßgeblich zum Stadtbild beiträgt, wurde nun auch mit der Aktion „Urban Art Makeover“ in Klagenfurt realisiert.
Die Graffiti-Künstlerin Junek hat gerade rechtzeitig zum zweiten Lockdown ein kulturelles Symbol der Hoffnung im Herzen der Kärntner Landeshauptstadt geschaffen. Ziel ist es mehr Farbe in die teilweise triste Innenstadt zu bringen und Menschen dadurch ein positives Gefühl zu vermitteln und gleichzeitig Graffiti als gesellschaftlich akzeptierte Kunst in Kärnten zu etablieren. Ein großes Anliegen ist es, durch diese Aktion auch mehr legale Graffiti-Wände in Klagenfurt und Umgebung zu schaffen. Deshalb sind für das Jahr 2020 noch mehrere solche Aktionen geplant. „Bis etwa 2015 war Klagenfurt quasi ein Graffiti-Mekka und Writer aus ganz Europa kamen zum malen in die Landeshauptstadt. Da aber leider die meisten legalen Flächen im Laufe der Zeit abgerissen oder wieder kriminalisiert wurden (Lendkanal Autobrücke) haben sich sehr viele KünstlerInnen Kärnten bzw. Klagenfurt abgewandt und sind mittlerweile in Wien, Linz oder Innsbruck als angesehene KünstlerInnen tätig“, sagt Florian Mikl Obmann Stv. vom Verein Urban Playground. Genau hier wir der Verein mit seinen Inititiativen ansetzen und Kärnten eine neue Perspektive geben und somit die Abwanderung zu einem Teil stoppen.



