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Category Archives: Presse

„So ein kleines Hitlerbärtchen ist halt immer sehr einfach“ (nachrichten.at)

 

Kunst oder Sachbeschädigung? Hip-Hopper und Streetart-Künstler Skero war einer der ersten Graffiti-Sprayer Österreichs.

Martin Skerwald, alias Skero, ist Rapper, Street-Art-Künstler und Maler. Bereits als Schüler der Grafik-HTL in Linz beschäftigte sich der 48-Jährige als einer der ersten Österreicher mit Street Art. Bekannt wurde er als Mitglied der Linzer Hip-Hop-Gruppe Texta. Für seine Musik wurde er mit zwei Amadeus-Awards ausgezeichnet. Skeros Arbeit ist Teil der aktuellen Ausstellung „Graffiti & Bananas“ im Stadtmuseum Nordico in Linz.

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Riesige Graffiti zieren Katholische Universität (nachrichten.at)

 

LINZ. „Linz Mural Project 2020“ bringt mehr urbane Kunst in Innenstadt

Der Mural Harbor am Hafen gilt als Europas größte Graffiti- und Mural-Galerie und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Doch auch abseits von Industriegebäuden erobert die Kunstform mit großflächig gesprayten Wandmalereien zunehmend das Stadtbild von Linz.

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Riesiges Graffito auf Gemeindebau (meinbezirk.at)

 

Ein riesiges Graffito gibt es jetzt am Landstraßer Madersperger-Hof.

LANDSTRASSE. Es ist eine Kunstaktion: Ein riesengroßes Graffito schmückt nun eine Fassade des Madersperger-Hofs in der Landstraßer Hauptstraße 173-175/Ecke Viehmarktgasse.

Die beiden Graffiti-Künstler „stone one & el jerrino„, alias Norbert Wabnig und Jeremias Altmann, haben dafür eine komplette Hauswand besprüht  – das farbenfrohe Ergebnis gemacht kann ab sofort bewundert werden: Rund 50 Quadratmeter der Wandfläche nimmt das Bild ein.

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„Die zensierte Zensur“: Hitler-Graffito in Linz wird verpixelt (kurier.at)

 

Graffito löste Debatte aus. Die Kompromisslösung ist bereits in Ausarbeitung. Ab Freitag ist die neue Version zu sehen.

20 Stunden und etwa 40 Dosen Spraylack – Diese Ressourcen benötigte Erich Willner alias „Shed“ für sein Graffito in der Fadingerstraße in Linz. „Es geht immer um die Idee, die Umsetzung ist dann nicht so herausfordernd“, sagt Willner. Sein Kunstwerk zeigt ein Klassenfoto in schwarz-weiß – rechts oben steht der elfjährige Hitler, dessen Kopf mit einem Emoji-Teufelchen zensiert ist.

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Graffito: Hitler bekommt ein neues „Gesicht“ (kurier.at)

 

Graffito an Linzer Schule muss nach Protesten nun umgestaltet werden. Es werde „entschärft“.

Ein riesiges Graffito ziert derzeit eine Linzer Schule. Darauf zu sehen: ein Klassenfoto von Hitler, dessen Kopf von einem Emoji-Teufelchen verdeckt wird. Was eigentlich im Zuge eines Kunst-Projekts der Aufklärung dienen sollte, löste jedoch Proteste aus, und zwar von der israelitischen Kultusgemeinde. Denn ihre Synagoge befindet sich direkt gegenüber.

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Debatte um Hitler-Graffiti – jüdische Gemeinde fordert Entfernung (meinbezirk.at)

 

 

Darf man ein modifiziertes Hitler-Foto direkt gegenüber der Linzer Synagoge auf eine Wand sprühen? Nein, sagt die jüdische Gemeinde und fordert die Entfernung des Kunstwerks. Aus der Diskussion darüber könnte aber mehr entstehen.  

LINZ. Ein großflächiges Graffiti auf einer Wand des Linzer Fadinger-Gymnasiums sorgt für Diskussionen. Es zeigt einen Ausschnitt jenes Schulfotos, auf dem unter anderen die Schüler Adolf Hitler und Ludwig Wittgenstein zu sehen sind. Ob es sich dabei wirklich um den berühmten Philosophen handelt, ist jedoch umstritten. Bis auf den vermeintlichen Wittgenstein sind alle anderen Gesichter von Emojis überdeckt, im Falle von Hitler ist es ein grinsender Teufel. Ausgedacht und umgesetzt hat das Graffiti der Linzer Künstler Erich Willner, besser bekannt als „Shed“. Es ist in Kooperation mit der Tabakfabrik und der Schule entstanden und Teil der „Graffiti & Bananas“- Ausstellung im Nordico.

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