In Graz haben Polizisten einen 24-Jährigen ausgeforscht, der zumindest 15 Sachbeschädigungen in Form von „Graffitis“ begangen haben soll. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Er wurde beim Beschmieren eines Stromkastens erwischt.
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Platz und Raum für die Jugend in der Stadt ist ein Eckpfeiler des heurigen Jugendjahres in Villach. Jetzt wurden neue, legale Graffiti-Flächen an der Unteren Draubrücke („Kriegsbrücke“) freigegeben.
Mit der Fertigstellung des Street-Art-Projekts von „Mural Artist“ Isabella Toman alias „Frau Isa“ an der Fassade der Khevenhüllerschule hat die Stadt Villach ihr großes Bekenntnis für junge, urbane Kunst gezeigt. „Uns ist die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler sowie moderner Schöpfungen wichtig, daher haben wir gleich eine ganze Offensive gestartet“, sagt Bürgermeister Günther Albel.
In diesem Paket sind unter anderem auch die legalen Graffiti-Wände, die es in Villach gibt, enthalten. „Jetzt werden diese Flächen erweitert, damit junge Künstlerinnen und Künstler noch mehr Platz für ihre Kunstform haben“, erklärt Jugendreferentin Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser. Ab sofort sind also alle drei Bögen der Kriegsbrücke am Wasenboden gekennzeichnet und für die Sprayer legal zu benutzen.
Vor eineinhalb Jahren war die Untere Draubrücke erstmals Schauplatz für ein großes Street-Art-Projekt. „In der Scholzstraße hinter der Stadthalle und eben an der Kriegsbrücke sind die legalen Wände für die Sprayer gut genutzt worden“, sagt Sandriesser. Voraussetzung war und ist die Einhaltung einiger Regeln. So sollen die Markierungen eingehalten und weder beleidigende noch diskriminierende Inhalte gezeichnet werden. „Auf unseren Flächen gibt es keinen Platz für Hass. Auch das Entsorgen von Müll haben die Jugendlichen stets im Griff gehabt, das hat in der Vergangenheit wirklich gut geklappt“, lobt Sandriesser.
Quelle: villach.at
Unbekannte Sprayer trieben am Wochenende am Bahnhofsgelände ihr Unwesen mit der Farbdose und besprühten für Waldkirchen gedachten Schlafwaggon.
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Die Ausgangbeschränkungen erleichterten der Polizei in vielen Bereichen ihre Arbeit. Der Sprayer, der sich für den „Cosmic“-Schriftzug verantwortlich zeigt, konnte geschnappt werden. Dahinter steckt offenbar ein „Szene-Opa“.
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Die Unbekannten treiben seit Anfang Mai in St. Gallen ihr Unwesen.
Gleich an mehreren Stellen hinterließen Graffiti-Sprayer vom 4. bis 15. Mai in St. Gallen ihre Spuren: So besprühten die unbekannten Täter einen Holzzaun bei der Zufahrtsstraße zur Volksschule mit den Worten „KIWARA TROTTEL“.
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Die Freiluft-Galerie im Linzer Hafen arbeitet mit alternativen Ideen, um die Saison zu retten
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Bis zu 459 Schüler können über bunte Leitlinien geordnet in die Schule gelotst werden. Ausgetüftelt wurde das bunte Kunstprojekt am Campus Attemsgasse (Wien-Donaustadt) mit Hilfe von Künstlern.
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Insgesamt erstrecken sich die bunten Flächen über rund 1.300 Quadratmeter. Das Leitliniensystem wurde in insgesamt 17 Gruppierungsräume und einen Personalkorridor aufgeteilt. Aufgebracht wurden die bunten Markierungen von „Crazy Mister Sketch“ und seinen fünf Assistenten in nur sechs Tagen.
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Mehr legale Gaffiti-Flächen statt grauen Betonbauten, das wünscht sich der Grünen Gemeinderat Gerald Kuhn und stellt beim Gemeinderat diesbezüglich einen Antrag.
Graffiti ist vor allem für viele junge Menschen ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Kunst- und Kulturszene. „Aus diesem Grund fordere ich mehr legale Sprayflächen in Graz, da derzeit solche kaum vorhanden sind“, sagt Grüner Kultursprecher Gerald Kuhn, der beim kommenden Gemeinderat am 14. Mai diesbezüglich einen Antrag im Gemeinderat stellen wird.(…)
Bald werden die Fassaden aller drei Gebäude bemalt sein. Die Motive symbolisieren das Projekt „Urban Island“, das dort einzieht.
Der Oktopus auf Stiege 1 ist bereits fertig – und von Weitem zu sehen. Vor drei Wochen haben die Graffiti-Künstler Markus Wesenauer und sein Kollege Christoph Lettner (die zusammen das Duo Twooo bilden) begonnen, die Fassade des Zaha-Hadid-Hauses am Wiener Donaukanal zu bemalen.
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Neue Fläche für Graffiti-Kunst
Für eine Attraktivierung des Stadtbildes im Bereich des Freischwimmbades Tivoli wird die nordseitige Gartenmauer entlang der Parkfläche in der Anzengruberstraße für Graffiti-KünstlerInnen zur Verfügung gestellt. „Die Mauer bietet eine großzügige Fläche für Sprayerinnen und Sprayer, sich künstlerisch und kreativ auszutoben und um das junge, urbane Innsbruck in den Vordergrund zu rücken“, zeigt sich Stadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer begeistert. Der Innsbrucker Stadtsenat kommt damit einstimmig den Anregungen von AnrainerInnen und KundInnen des Freibades Tivoli nach.
Quelle: ibkinfo.at

