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Category Archives: Presse

Street Art im MQ macht Mut: „Alles wird gut“ (heute.at)

 

Das MuseumsQuartier will Passanten in dieser schwierigen Zeit mit einem Street-Art-Projekt Freude machen. Fünf Künstler gestalteten sieben Werke.
Gemeinsam mit dem Künstler und Kurator Sebastian Schager (@Artis.Love) präsentiert das MuseumsQuartier Wien unter dem Motto „Alles wird gut“ sieben Street-Art-Kunstwerke. Die Bilder sind auf sechs Aufstellern sowie dem Projektionsturm am Vorplatz des MuseumsQuartier zu sehen.

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Jugendlicher hinterließ mehr als 100 Graffitis (orf.at)

In Eisenstadt ist es seit Februar zu mehreren Fällen von Vandalismus und Sachbeschädigungen gekommen: Unzählige Graffitis wurden auf öffentliche Plätze und Bushaltestellen gesprüht. Die Polizei forschte nun einen 15-Jährigen als Täter aus.

Der 15-Jährige aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung soll für mehr als 100 Graffitis in ganz Eisenstadt verantwortlich sein. Seit Februar soll er an mehreren Schauplätzen Wände mit Graffiti-Schriftzügen beschmiert haben – etwa am Franz Schubert-Platz, in der Rusterstraße, aber auch im Lindenstadion und auf Busstationen. Zuletzt war der Täter am vergangenen Wochenende aktiv, da besprühte er Wände bei der Leichtathletikarena und beim E-Cube

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Kunst ist das, was man draus macht (stayinart.com)

 

Seit zwanzig Jahren trachtete Paul Dworacek alias DworacekArt seine Kunstwerke in großem Rahmen auszustellen und somit seine Street-Art-Erfahrung auf Galeriewände zu bringen. Zwanzig Jahre lang lernte er die Kunst des Graffitis. Paul Dworaceks Erfahrungen und Erlebnisse spiegeln sich in seinen Bildern wider. In seiner Ausstellung „Living for the art“ in der Galerie des Hotels Le Méridien Vienna, welche im Juni eröffnet wurde, präsentiert der Künstler seine Werke.

DIE KUNST DES GRAFFITIS ENTDECKEN

Paul Dworacek wurde in Wien geboren und verbrachte auch seine Jugend in dieser Stadt. Schon als Kind entdeckte er die Liebe, Gegenstände, die ihn umgaben, auf Papier zu übertragen. „Das Zeichnen lag mir schon in der Volksschule. Oft habe ich Dinge gezeichnet, die ich mir gewünscht habe, aber nicht leisten konnte, wie zum Beispiel ein BMX-Fahrrad. Das Zeichnen von Gegenständen hat auch mein fotographisches Gedächtnis geprägt und trug sicherlich zu meiner künstlerischen Entwicklung bei“, sagt der Künstler. Auf Graffiti ist Paul Dworacek mit 12 Jahren aufmerksam geworden. An der Autobahnstrecke Richtung Waldviertel hat er besprühte Betonpfeiler gesehen, die ihn sofort faszinierten. Durch die Rapmusik Ende der 1980er Jahre entdeckte Paul zum ersten Mal die sogenannte Hip-Hop-Bewegung. In dieser Zeit organisierte das Jugendzentrum der Stadt Wien „Back on Stage“ das Event „Kunst aus der Dose“, welche Paul Dworacek unbedingt besuchen wollte: „Es war schwer, hineinzukommen, weil ich noch minderjährig war.

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Graffitis zu Coronavirus in Wien (wien.orf.at)

 

Das Coronavirus verändert das Stadtbild: Der Verkehr ist stark zurückgegangen, viele tragen Gesichtsmasken, und auf den Mauern der Stadt geht es mitunter farbenfroh zu – es gibt erste Graffitis zum Coronavirus zu entdecken.

Entlang des Donaukanals finden sich zum Beispiel mehrere Graffitis, die auf das Coronavirus Bezug nehmen. Auf einem ist etwa zu lesen „Share your toilet paper!“, auf einem anderen ruft eine Menschmaschine zum Händewaschen auf. In Blau gehalten, sieht man ein Gesicht mit Mund-Nasen-Schutzmaske auf weißem Hintergrund.

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Sprayer ausgeforscht – 27 illegale Graffitis (meinbezirk.at)

Der Sachbeschädigung werden sechs Burschen im Alter von 15 bis 17 Jahren, alle aus dem Bezirk Linz-Land, beschuldigt und zeigen sich teilweise geständig, im April sowie im August vergangenen Jahres eine Busgarage, die Volksschule sowie eine Vereinshalle in Schönering mit Graffiti besprüht zu haben.

WILHERING (red). Ein 17-Jähriger und ein 16-Jähriger zeigen sich geständig, heuer zwischen Anfang Jänner bis Mitte Februar insgesamt 27 Sachbeschädigungen durch Graffiti mit Schriftzügen in Schönering und Raum Linz begangen zu haben.

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Berndorfer Sprayer wurden gefasst (noen.at)

 

Dank akribischer polizeilicher Kleinarbeit konnte ein Tätertrio ausgeforscht werden, das in Berndorf sein Unwesen getrieben hatte.

Einen großen Erfolg kann die Berndorfer Polizei verbuchen, denn sie konnte die Vandalen ausforschen, die seit einiger Zeit in der Kruppstadt ihr Unwesen trieben und erhebliche Schäden anrichteten.

Erleichtert reagieren die Bürger auf die Tatsache, dass man die Sprayer ausgeforscht hatte, die etwa Plakatwände, Buswartehäuschen, Bahnhöfe und Zeitungsständer mit ihren Schriftzeichen besprühten und sogar vor etlichen Fassaden nicht Halt gemacht hatten. So wie beispielsweise an der Hausmauer der Pizzeria Valentino.

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Corona-Krise trifft Salzburgs Kulturszene hart (krone.at)

 

Graffiti-Künstlerin: „Für die Zukunft vorarbeiten“

Ähnlich ergeht es auch Tamara SOMA Volgger, Graffiti-Künstlerin in Salzburg. Am vergangenen Freitag stellte sie ihr vorerst letztes Kunstwerk in Wagrain fertig. „Wie es jetzt weitergeht, ist schwer zu sagen. Die Ausgaben bleiben ja weiter aufrecht, nur die Einnahmen bleiben aus“, berichtet sie. Die Künstlerin bemalt Wände von Firmen, hält Workshops an Schulen und zeichnet in ihrem Atelier. „Als die Schule in Wals vor Wochen geschlossen wurde, habe ich mir noch gedacht, es ist ein Einzelfall. Jetzt sieht das Ganze anders aus“, berichtet Volgger. Als Künstler sei man zwar an ein Auf und Ab gewöhnt, eine derat schwierige Situation habe die Pinzgauerin aber noch nie erlebt. „Ich habe bereits den Härtefallfond der Wirtschaftskammer beantragt sowie bei Bildrecht und dem Künstlerfond für Sozialversicherte einen Antrag gestellt“, so die Künstlerin. Auch sie bemühe sich, positiv in die Zukunft zu blicken. „Alles was ich tun kann, ist optimistisch zu bleiben und für die Zukunft vorzuarbeiten“. Sie überlege auch, einen Youtube-Kanal als Übergangslösung für die Zukunft zu erstellen.

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