Als Sponsor des Jugendfestivals 5020 unterstützt der Lebensmittelkonzern die junge Kulturszene. Ein Sprayer darf sich an der Fassade der Filiale in Salzburg-Itzling kreativ austoben.
(…)
Als Sponsor des Jugendfestivals 5020 unterstützt der Lebensmittelkonzern die junge Kulturszene. Ein Sprayer darf sich an der Fassade der Filiale in Salzburg-Itzling kreativ austoben.
(…)
Drei Graffiti-Künstlerinnen und -künstler wurden beim „Street Art Contest“ am besten bewertet. Bis Sonntagmittag wollen sie ihre Kunstwerke in der Gaswerkgasse fertigstellen.
(…)
Drei Graffitikünstler werden die je 30 Quadratmeter großen Seitenwände der Unterführung Gaswerkgasse künstlerisch gestalten – im Auftrag der Stadt Salzburg. Die drei sind als Sieger aus einem Street-Art-Contest hervorgegangen.
(…)
Es ist schon ein besonderes Stück Straßenkunst, das entlang der Hauptradroute 11 zwischen Rauchmühle und S-Bahnstation Salzburg-Mülln zu Tage tritt.
Graffiti reiht sich an Graffiti. Wer täglich über die H11 heimwärts radelt, hat mittlerweile einiges zu sehen – und gefühlsmäßig sind in jüngster Zeit viele neue Bilder entstanden. „Smove“ alias Janik Herka, seines Zeichens Graffiti-Künstler, bestätigt diesen Eindruck. „Ja das stimmt, in jüngster Zeit tut sich hier einiges – wahrscheinlich, weil das Wetter passt“, lacht er.
(…)
Die 33-jährige Tamara Volgger ist Salzburgs einzige Graffiti-Künstlerin, die davon leben kann. Im SN-Podcast „Die gefragte Frau“ erzählt sie von den Grenzen zwischen illegaler und legaler Graffiti-Kunst, dem Verhältnis zur traditionellen Kunstszene und davon, warum sie sich als Frau in einer männerdominierten Szene wohl fühlt.
(…)
Tamara Volgger, alias SOMA, ist Salzburgs erfolgreichste Graffiti-Künstlerin. In Oberalm hat die 32-Jährige ihr Atelier eingerichtet.
Es gibt sie, die Salzburger Graffiti-Szene. Ausschließlich davon zu leben, das schafft derzeit aber nur Tamara Volgger. In Oberalm, wo sie seit zehn Jahren wohnt, hat die gebürtige Zellerin kürzlich ihr eigenes Atelier eröffnet.
(…)
Beim Eintreffen der Streife ergriffen mehrere Jugendliche die Flucht. Die Jugendlichen konnten dadurch in der nahen Siedlung untertauchen.
Die Jugendlichen hatten zuvor auch eine Haltestelle und einen Fahrkartenautomaten mit Graffitis besprüht.
(…)
weiterlesen auf salzburg.com
Die Züge standen auf Abstellgleisen in Salzburg. Gesprüht wurden Phrasen wie „ACAB16“, „FUCK ÖBB“ oder „Fk the System“.
(…)
weiterlesen auf salzburg.com
Mehr dazu hier.
Ziemlich verärgert ist man derzeit bei den österreichischen Bundesbahnen in Salzburg: „Schon zum sechsten Mal in diesem Jahr habe unbekannte Täter Waggon mit Graffiti großflächig verunstaltet“, sagte ÖBB-Sprecher René Zumtobel. Zuletzt seinen am vergangenen Sonntag auf einem Abstellgleis südwestlich des Nelböck-Viadukts ein Waggon mit Farben beschmiert worden (siehe Foto rechts).
Frühere Fälle hätten sich ebenfalls im Bereich des Salzburger Bahnhofes, aber auch in Steindorf bei Straßwalchen sowie in Vöcklabruck an einem Waggon, der für den Salzburgverkehr bestimmt war, zugetragen. „Der Schaden liegt je nach Größe zwischen 2500 und 5000 Euro pro Fall. Es ist und bleibt kein Kavaliersdelikt, neben dem materiellen Schaden für die Wiederherstellung des Anstriches ist es auch so, dass das Fahrzeug bzw. der S-Bahn-Zug ausfällt, und wir unter Umständen weniger Sitzplätze für die Kunden haben. Das ist ärgerlich und ignorant. Einzelne machen sich einen Spaß oder einen Kick und die Kunden im Zug haben das Problem und wir von den ÖBB die Kosten. Jeder Fall wird angezeigt und dem wird auch nachgegangen“, betonte der ÖBB-Sprecher. Die Entfernung der Graffiti-Schmierereien durch eine Spezialfirma würden mindestens einen halben Tag Arbeit bedeuten.
(…)
weiterlesen auf salzburg.com
Vor Graffiti ist nichts sicher: Häuserwände, Brückengeländer, Unterführungen und sogar Züge werden besprüht. Ein SNuppi-Team hat einen der Sprayer bei der Arbeit getroffen.
Kartons voller Spraydosen, eine hohe Leiter und eine Atemschutzmaske: Das braucht Markus Huber für seine Arbeit als Graffitisprayer.In der Graffitiszene heißt Markus nicht Markus, sondern „mareone“: Das ist sein Pseudonym – also sein Künstlername.Markus sprüht seine Kunstwerke aber nur, wenn ihn jemand damit beauftragt. In Salzburg hat er schon so manches Bauwerk verziert – auch den neuen Überfuhrsteg.
Damit sollen illegale Graffiti verhindert werden. Weil nämlich eine Sprayerregel lautet: Bestehende Graffiti dürfen nicht übersprüht werden. Auch nicht von jenen, die nachts um die Häuser ziehen und heimlich sprayen. „Denen geht es nur darum, dass sie von anderen Sprayern bewundert werden“, sagt Markus. „Je mehr Graffiti mit ihrem Pseudonym sie in der Stadt sprühen, umso angesehener sind sie in der Sprayerszene.“
(…)
weiterlesen auf salzburg.com