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U-Bahn-Waggons auf zehn Meter Länge verschandelt: Auf frischer Tat ertappt.
Die Wiener Polizei hat in der Nacht auf Samstag zwei Graffitisprayer in Döbling festgenommen. Die beiden 22 Jahre alten Männer waren gegen 1.00 Uhr von Angestellten einer Sicherheitsfirma beim Besprühen einer U-Bahngarnitur auf dem Gelände des Betriebsbahnhofs Wasserleitungswiese beobachtet worden. Die Securitys hielten das Duo bis zum Eintreffen der Polizei fest, berichtete die Exekutive.
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Quelle: ratsangthugs.com

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Die älteste legale Graffiti-Wand in Klagenfurt soll im Herbst abgerissen werden. Eine Petition, die den Abriss verhindern soll gibt es hier.
Fotos aus dem Spraycity.at Archiv
(2001/2002)



Mehr Fotos demnächst.

Quelle: Facebook


Quelle: Facebook / Graff Spotters
Sprayer riskieren hohe Strafen. Dennoch können manche nicht von ihrer Guerillakunst lassen
Der Justizwachebeamte stützt sich lässig auf seinen Schlagstock und gähnt in Richtung der Publikumsbänke. Die Verhandlung ist auch wirklich ermüdend. Stundenlang liest ein braun gebrannter, dicklicher Mann aus einem Aktenordner Zahlen vor: 1.600 Euro, 3.845 Euro, 2.438 Euro. Dazu deutet er auf Schwarz-Weiß-Fotos von verschnörkelten Schriftzügen, für die jemand viel Geduld aufgewendet haben muss, um sie auf U-Bahn-Waggons und Mauern zu sprühen. „T-Bag“ steht auf den meisten zu lesen, zu Deutsch: Teebeutel. Man kann das originell finden.
„Künstlerische Elemente“ erkennt auch Richterin Martina Frank in den Schriftzügen, sogenannten Tags. Kraft ihres Amtes subsumiert sie die Graffiti jedoch unter Paragraf 126, Absatz 2 des Strafgesetzbuches: schwere Sachbeschädigung.
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