Mehr Graffiti-Flächen für Klagenfurt gefordert (meinbezirk.at)

Einzige legale Graffiti-Fläche in Klagenfurt soll abgerissen werden. Suche nach Ersatz läuft. Petition gestartet.
INNENSTADT. David Holzinger ist auch als „edelekel“ bekannt. Welche Tätigkeit hinter diesem Künstlernamen steckt, wird schon klar, wenn man sich die Hände von Holzinger ansieht: Sie sind mit einer feinen Sprühlack-Schicht überzogen. Holzingers neuestes Graffiti-Werk prangt an einer Mauer entlang des Messegeländes in der Rosentalerstraße. Die Botschaft, Cäsar, der vor einem leeren Kolosseum sitzt und mit dem Daumen nach unten zeigt, ist eine Metapher, die auch für die Graffiti-Wand selbst steht. Denn im Herbst soll sie abgerissen werden.
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Die Petition gibt es hier.

Rettet die „Rosi“ – letzte legale Graffiti-Wand in Klagenfurt am Wörthersee (change.org)

change.org

Nach der Herbstmesse 2014 soll die alte Werkstätte und Lagerfläche auf der Westseite der Kärntner Messen, welche als Graffiti-Wand genützt wird, abgerissen werden. Der Zweck dieses Vorhabens dient einer 120 Meter langen und 8 Meter breiten neuen Zufahrt zum Messegelände. Die Kosten dieses Bauvorhabens werden auf rund 400.000€ geschätzt. (vgl. http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3594206/neue-messe-einfahrt-geplant.story zugriff am 02.08.2014)
Die Außenwand der alten Werkstätte (genannt „Rosi“) zeigt auf die Rosenthaler Straße stadteinwärts und gilt seit 1998 als erste freie Fläche für Kunst in Kärnten und ist mittlerweile die einzige Wand, welche von der Landeshauptstadt Klagenfurt in Kooperation mit den Kärntner Messen zur Verfügung gestellt wird.
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