Polizei ermittelt wegen Graffiti auf Zügen (bvz.at)

Graffiti-Sprayer haben in der Nacht auf heute, Sonntag, in Neusiedl am See ihre Spuren hinterlassen.
Die Unbekannten beschmierten zwei im Bahnhof abgestellte ÖBB-Triebwagen und einen Güterwaggon der ÖBB. „Die Graffiti sind relativ großflächig“, so ein Polizist zur APA. Ermittlungen wurden eingeleitet, um die Urheber ausfindig zu machen.
Der Fahrdienstleiter hatte den Vorfall der Polizei gemeldet und Anzeige erstattet. Wie hoch der durch die Schmierereien verursachte Schaden ausfällt, stand vorerst noch nicht fest.
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Sicherheitsvorkehrungen wegen „Amok“-Graffiti (orf.at)

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag die Glastüren im Eingangsbereich der Handelsakademie (HAK) in Bludenz mit den Worten „Amok“, „Fuck“ und „Love“ besprüht. Die Polizei hat deshalb die Sicherheitsvorkehrungen rund um die Schule getroffen.
Nach Angaben der Polizei wurden die Schmierereien am Freitag gegen 6.00 Uhr bemerkt und angezeigt. Man gehe zwar von keiner konkreten Gefährdung aus, sei jedoch aufgrund des Wortes „Amok“ durchaus in erhöhter Alarmbereitschaft, heißt es von Seiten der Landespolizeidirektion.
Rund um die Schule seien uniformierte Streifen im Einsatz, zudem werde nach den Tätern ermittelt.
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