Kübel schleppen, geht doch! (derstandard.at)

Gleich zwei Veranstaltungen sind in dieser Woche in Wien der Street-Art- und Graffiti-Kultur gewidmet. dieStandard.at hat die Frauen in dieser männerdominierten Szene aufgespürt
In der letzten Maiwoche widmet sich der Aktionsradius Augarten im zweiten Wiener Gemeindebezirk „Urbanen Bewegungen“ zwischen Subversivität und Kommerz. Diese Woche sind gleich zwei Veranstaltungen dem Thema Street Art und Graffiti gewidmet. Eine Podiumsdiskussion beschäftigte sich mit der Entwicklung von Kunst im öffentlichen Raum seit 1825, als der 25-jährige Wiener Hofkammerbeamte Joseph Kysalek auf einer viermonatigen Reise die Kronländer mit seinem Namenslogo verzierte.
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