Kübel schleppen, geht doch! (derstandard.at)

Gleich zwei Veranstaltungen sind in dieser Woche in Wien der Street-Art- und Graffiti-Kultur gewidmet. dieStandard.at hat die Frauen in dieser männerdominierten Szene aufgespürt
In der letzten Maiwoche widmet sich der Aktionsradius Augarten im zweiten Wiener Gemeindebezirk „Urbanen Bewegungen“ zwischen Subversivität und Kommerz. Diese Woche sind gleich zwei Veranstaltungen dem Thema Street Art und Graffiti gewidmet. Eine Podiumsdiskussion beschäftigte sich mit der Entwicklung von Kunst im öffentlichen Raum seit 1825, als der 25-jährige Wiener Hofkammerbeamte Joseph Kysalek auf einer viermonatigen Reise die Kronländer mit seinem Namenslogo verzierte.
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Graffiti-Sprüher ausgeforscht (www.polizei.gv.at)

Voitsberg/Köflach/Bärnbach, Bezirk Voitsberg: Beamten der Polizeiinspektion Voitsberg gelang es, einen 22-jährigen Weststeirer auszuforschen, der im Zeitraum vom 21. Dezember 2013 bis zum 1. Mai 2014 insgesamt 28 Objekte mit diversen Buchstabenschriftzügen besprühte. Ein 23-jähriger Weststeirer half ihm bei zwei Sprühaktionen.
Am Nachmittag des 1. Mai wurden die beiden Männer von der Polizei auf frischer Tat betreten.
Im genannten Zeitraum wurden unter anderem Außenfassaden von Häusern, Brückenpfeiler, Brücken, eine Trafostation, eine Anhängerplane, ein Fahrzeug und Fußgängerunterführungen in Bahnhöfen besprüht.
Der entstandene Sachschaden beträgt ungefähr 23.000 Euro.
Als Motiv gab der Hauptverdächtige an, dass Graffiti seit seinem 16. Lebensjahr auf ihn eine besondere Faszination ausübe.
Die beiden Verdächtigen werden angezeigt.
Presseaussendung
vom 28.05.2014, 09:50 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at