
In Memory of Levin: Cosy & Fidel, 2000, Line Simmering

In Memory of Levin: SADO & MASO, SM-Crew, 1998, Längenfeldgasse
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Ein Writer liegt im Koma, mehrere andere sitzen in U-Haft. Die Verfolgung von Graffiti ist fast so alt wie die Ausdrucksform selbst.
Seit 24. April liegt ein 28-jähriger Graffiti-Writer mit einem Schädelbasisbruch im künstlichen Tiefschlaf. Er hatte gemeinsam mit einem weiteren Sprayer eine U-Bahngarnitur bemalt und wurde dabei von zwei Mitarbeitern der Wiener Linien gesehen.
Die Writer ergriffen die Flucht – einer entkam, der andere stürzte. Bevor er im Spital das Bewusstsein verlor, soll er den Ärzten noch gesagt haben, dass ihm Steine nachgeworfen wurden, die ihn am Kopf verletzten. Die Polizei sagt, dass die Wunden auch von einer der Befestigungsschrauben auf den Trassen stammen könnten.
Nicht im Spital, sondern im Gefängnis befindet sich Puber – und zwar seit Anfang März, also bereits über zwei Monate lang. Der Schweizer ist aber nicht der einzige Writer, der zur Zeit in Österreich in U-Haft sitzt. Die erste polizeiliche Sondertruppe für die Verfolgung von Graffiti-Sprayern wurde in Wien schon Ende der achtziger Jahren gegründet, und seit damals wurde das Mittel der U-Haft auf Writer angewandt.
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Presseaussendung der Polizei Kärnten
Unbekannter Täter besprühten in der Zeit zwischen dem 15.05.2014 Uhr und dem 20.05.2014 die Wände der Fußgängerunterführung am Bahnhof Warmbad mit den Schriftzügen „UF 97“, „Ultras 97“, „Eintracht Frankfurt Ultras“ und „SGE“ in roter und grüner Farbe.
Der Schaden zum Nachteil der ÖBB – Immobiliengesellschaft beträgt € 1.500,-.
Presseaussendung
vom 21.05.2014, 19:45 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at








