Sachbeschädigung durch Graffiti in St.Veit/Glan (www.polizei.gv.at)

Presseaussendung der Polizei Kärnten
Sachbeschädigung durch Graffiti in St.Veit/Glan
Bisher unbekannte Täter besprühten in der Zeit zwischen 30.04.2014 und 02.05.2014 in St.Veit/Glan auf dem Gelände des Westbahnhofes zwei dort ständig abgestellte, historische Zugsgarnituren mit Graffiti, wodurch ein Schaden von mehreren tausend Euro verursacht wurde.
Presseaussendung
vom 06.05.2014, 08:04 Uhr
Quelle: www.polizei.gv.at

Spendenaufruf für David A. (indymedia.org)

„[Wien/Bécs] David A. liegt im Koma
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Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit, und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit.
Spenden für Anwalts- und Prozesskosten, Therapien und die laufende Miete für Davids Wohnung sind dringend erbeten und können auf folgendes Konto überwiesen werden:
Kindercafé Lolligo
IBAN: AT71 14000 100 100 36 203
BIC: BAWAATWW
Verwendungszweck:
David A.
Quelle: indymedia.org

Mehr dazu hier:
http://spraycity.at/?p=15522

Denkmalschutz: Graffiti-Kunst: St. Pöltener Innenstadt wird jetzt bunt (heute.at)

Das hat es noch nie gegeben in der Landeshauptstadt! Die Außenfassade eines denkmalgeschützten Hauses beim Domgassen-Eingang zum „NV Center“ ziert ein leuchtendbuntes Bild, gesprayt vom Künstlerkollektiv „graffitiauftrag. at“ – ganz legal.
Daniel Zinner von der Boutique Monte-Hegro in der Shopping-Passage hatte die Idee zur werbewirksamen Gestaltung, der Eigentümer gab das Okay dazu.
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Zwischen Kunst und Vandalismus: Street Art in Österreich (profil.at)

Graffiti-Künstler erregen in Österreichs Städten Aufsehen – und oft massiven Unmut. Die Szene ist klein, aber hochaktiv. Eine Spurensuche zwischen Kunst und Vandalismus, Legalität und Kriminalität.
Von Hannah Schifko
Wenn die Straßenbahn mit der Nummer 67 die Wiener Raxstraße passiert, sieht man das Monument zum ersten Mal. Wie eine Festung blitzt es hinter Schrebergartenhäuschen und Heckengrün hervor, wie würfelförmiges Katzengold baut es sich vor einem auf, wird größer, sperriger, immer wuchtiger, um bei der Haltestelle Sahulkastraße schließlich in seiner glanzlosen Pracht zu erstrahlen: der Karl-Wrba-Hof, jener Gemeindebau, den man auch „Senfkistl“ nennt – ein verwinkelter, verschachtelter Komplex aus den 1980er-Jahren, mit Balkonen, Terrassen und Türmen, mittendrin ein Kindergarten, eine Volksschule, mehrere Arztpraxen. Eine Stadt in der Stadt, mit 3000 Einwohnern in bis zu achtstöckigen Flachbauten: außen senfbraun, innen senfbraun, dazwischen betongrau und etwas grasgrün – Farben, gegen die sich zu behaupten nicht einfach ist. Im Bewohnerzentrum des Gemeindebaus hat man es mehrmals versucht, hat ein paar Wände rot, grün und blau streichen lassen. Ohne große Wirkung.
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