Klagenfurt – Neue Messe-Einfahrt geplant (Rosentaler Straße Hall of Fame)

Das Messe-Parkhaus bekommt im Herbst eine eigene Zufahrt um rund 400.000 Euro.
Nachdem der Besitzer der kleinen Trafik in der Rosentaler Straße stadteinwärts bei der Klagenfurter Messe vor einiger Zeit in Pension gegangen ist, wird im Herbst das mit Graffiti besprayte Gebäude zum Teil abgerissen.
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Ein Wermutstropfen für junge Kreative wird der Abriss des Gebäudes sein. Für sie ist die Wand seit vielen Jahren eine der wenigen legalen Graffitiflächen in der Landeshauptstadt. „Wir haben bereits Gespräche geführt und sind auf der Suche nach Ausgleichsflächen“, versichert Geschäftsführer Hallegger.
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*Anmerkung der Spraycity.at Redaktion:
Nachdem bereits im Jahr 2011 die legale Graffitiwand in der Hasnerstraße (R.I.P. Hasnerstraße Hall of Fame Klagenfurt) abgerissen wurde, welche jahrelang eine vielfrequentierte Anlaufstelle für legales Graffiti in Klagenfurt war, verschwindet demnächst  ein weiteres Stück Klagenfurter Graffiti Geschichte: Die „Hall of Fame“ in der Rosentaler Straße. Die im Jahr 2000 vom damaligen Bürgermeister Harald Scheucher freigegebene Graffitiwand war eine der ersten, offiziellen Graffitiflächen und hatte einen großen Teil zur Etablierung der Graffiti-Kunst in Klagenfurt beigetragen. Es bleibt zu hoffen, dass das jahrelange Versprechen der Klagenfurter Politik, eine neue legale Graffitifläche zu schaffen, nun endlich eingelöst wird – und nicht wieder pro forma ein paar Plakatwände freigegeben werden, die für die meisten Künstler nicht die nötigen Anforderungen bieten und daher nur von wenigen genutzt werden.

Künstler machen aus Handelshafen eine Freiluft-Galerie (nachrichten.at)

LINZ. Unter dem Titel „Mural Harbor“ fördert BoxxOffice-Team internationale, urbane Kunst im Hafengebiet.
Insgesamt 15 mal 30 Meter ist es groß. Das Gemälde, das der Spanier mit dem Künstlernamen ARYZ im Linzer Handelshafen auf Mauer gebannt hat. „Ich habe eine Woche lang fast ohne Pausen gearbeitet“, sagt der 25-Jährige. Das Bild, das eine Mutter mit einem griesgrämig dreinschauenden Kind zeigt, ist eines der größten, das der Street-Art-Künstler je gemacht hat. Im Gespräch überlegt er sich spontan, dass er das Bild „Überbehütet“ nennen wird.
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