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Der in Wien verhaftete Schweizer Sprayer Puber bleibt in U-Haft. Inzwischen ist auch die Zürcher Staatsanwaltschaft bei ihren österreichischen Kollegen vorstellig geworden.
Nachdem das Wiener Landgericht die Untersuchungshaft für den Schweizer Sprayer Puber wegen Verdunkelungsgefahr verlängert hat, interessiert sich jetzt auch die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich für den Fall. Gestern traf ein Rechtshilfeersuchen bei den Wiener Kollegen ein. «Wir haben den Kontakt zu den österreichischen Behörden hergestellt und warten nun auf Antwort», sagte Staatsanwalt Urs Lechner gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Über den Inhalt könne er aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen.
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Der Sprayer (26) wurde von einem Zeugen beobachtet und nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen
WIEN. Am Dienstagabend gegen Mitternacht verständigte ein Zeuge in Wien-Meidling die Polizei. Er hatte beobachtet, wie ein unbekannter Mann die Hausfassaden und Autos in der Diefenbachgasse mit einer Spraydose beschmierte.
Beim Eintreffen der Streifenwagen flüchtete der Tatverdächtige. Der 26-Jährige konnte jedoch kurz darauf bei der U-Bahnstation Meidlinger Hauptstraße angehalten und festgenommen werden.
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Polizei Presseaussendung

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Graffiti. Sprayer „Puber“ sitzt unter anderem wegen eines grafologischen Gutachtens in U-Haft – dabei will sich der Gutachter gar nicht festlegen.
Wien. Seit 9. März sitzt der Schweizer Graffiti-Sprayer Renato S. in U-Haft. Der 29-Jährige, der unter dem Tag (Signaturkürzel) „Puber“ bekannt ist, wird für ganze Serien von Spray-Aktionen verantwortlich gemacht. Die Staatsanwaltschaft legt ihm schwere Sachbeschädigung zur Last. Die U-Haft (Grund: Wiederholungsgefahr) basiert unter anderem auf einem grafologischen Gutachten. Dieses ist allerdings betont vorsichtig formuliert und spricht in etlichen Fällen gar davon, dass es „nicht entscheidbar“ („non liquet“) sei, ob bestimmte Tags von S. stammen.
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Am vergangenen Mittwoch besprühten unbekannte Täter im Gemeindegebiet von Radenthein bei insgesamt vier Gebäuden die Fassaden mit Graffiti. Die Schadenshöhe beträgt rund 2000 Euro. Die Täter konnten ausgeforscht werden.
Zwei 19-jährige Frauen und eine 16-jährige Jugendliche aus Radenthein waren geständig, die Hausfassaden durch Besprühen mit Lackfarben beschädigt zu haben, sie werden angezeigt.
Quelle: kleinezeitung.at
Quelle: Flickr / Herbalizer