
(Screenshot w24.at)
Wieder Debatte um Graffitis in der Stadt
Das Video dazu gibt es hier.

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Wieder Debatte um Graffitis in der Stadt
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LINZ. Von 20. bis 28. März findet in Linz, Wels und Steyr Österreichs einziges Comic-Festival, das NEXTCOMIC 2014 statt. Ausstellungen, Workshops, Konzerte und Theateraufführungen sollen zeigen, wozu das Medium Comic fähig ist. International anerkannte Künstler wie Matthew Difee, Nychos oder Max Andersson werden genauso wie heimische Szenegrößen am Festival vertreten sein.
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Quelle: Flickr / Herbalizer

Quelle: Flickr / Pareto8020
Bereits vor fast 200 Jahren – lange vor Graffiti-Sprayer „Puber“ – sorgte der Namenskritzler Joseph Kyselak für öffentliches Aufsehen.
„Wer hat ihn nicht gekannt, den sonderbaren Kauz, der alle Felsenwände für Stammbuchblätter hielt, und seinen Namen darauf schrieb, und wären die Felsen so hoch und steil gewesen wie drei Stephanstürme aufeinandergestellt“, schrieb 1855 das „Wiener Conversationsblatt“. Gemeint war Joseph Kyselak (1799-1831), ein kleiner Hofkammerbeamter der k.u.k.-Monarchie, der heute als Vorläufer des modernen Sprayers gilt.
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Quelle: Facebook

Für die einen sind sie ein Zeichen von Vandalismus, für die anderen eine Kunstform am Rande der Legalität. Letztendlich gehören Graffitis, Tags und ähnliche Bemalungen öffentlicher Wände schon lange zum Stadtbild jeder Großstadt. Was die wenigsten wissen: Viele der Graffitis sind tatsächlich legal, zum Beispiel die großflächigen Bemalungen am Donaukanal. Er gehört zu jenen Zonen, die im Rahmen der Aktion „Wienerwand“ von der Stadt Wien zur Bemalung freigegeben wurden.
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Live Street-Art Performance
The Stencil Network / Stinkfish
Hauptbahnhof Wien
17.-22.03.2014
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